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Manchmal fühlt es sich so an, als liefe man auf zwei Betonklötzen anstatt auf seinen Beinen. Die Beine fühlen sich schwer und dick an. Besonders in der Sommerhitze leiden  überwiegend Frauen an diesem Phänomen. Woher kommt diese Schwere und gibt es eine Möglichkeit, dass sich die Beine auch im Sommer wieder leicht und schön anfühlen?

Wir zeigen Ihnen drei Schritte für leichte Sommerbeine!

Bereits ab dem 40. Lebensjahr “winkt” der Oberarm bei vielen mit. Besonders Frauen sind von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Menschen, die viele Kilos verloren haben kennen die störende Bewegung des Oberarms und vermissen die einst so straffe Haut. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit drei einfachen Tipps Ihre Oberarme straffen und den Winkearmen Ade sagen können.

Sodbrennen, oft einhergehend mit Völlegefühl und Magendruck: Ungefähr jeder Zehnte leidet hierzulande regelmäßig an dem unangenehmen Brennen, das bis in den Hals aufsteigt. Der Griff zu schnell wirkenden Medikamenten ist da gerne die erste Wahl. Doch die helfen nur kurzfristig und können letztendlich das Sodbrennen überhaupt erst auslösen. Eine natürliche und nebenwirkungsfreie Vorgehensweise kann hingegen die dauerhafte Lösung sein.

„Wahre Schönheit kommt von innen“, sagt der Volksmund. Und das stimmt tatsächlich im doppelten Sinne, denn gesunde, glatte Haut, feste Nägel und glänzendes Haar lassen auf einen gesunden Organismus schließen. Diese Pracht ist zwar auch erblich erworben, jedoch nicht nur. Lebenswichtige Aminosäuren, die Bausteine von Eiweiß, halten Haut und Haarzustand im Gleichgewicht und fördern ihre Festigkeit.

Umweltgifte sind allgegenwärtig. Egal ob über Pestizide in unseren Lebensmitteln, durch hormonähnliche Substanzen in unserer Kosmetik oder durch Schadstoffe der Luft. “Freie Radikale”, wie wir sie nennen, finden immer einen Weg in unseren Alltag und somit auch in unseren Körper – und diese machen uns krank. Sie bringen unseren Stoffwechsel und unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander und machen uns müde und antriebslos. Sich vollständig von diesen Umweltgiften abzuschirmen ist gänzlich unmöglich. Darum ist es wichtig, die Schadstoffe aus der Umwelt sanft aus dem Körper zu leiten. Wie Sie das ganz leicht und auf natürliche Weise tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Ohne ersichtlichen Grund fühlt man sich müde und antriebslos. Dann lohnt es sich einen Blick in den Alltag zu werfen und die Energieräuber zu entlarven. Lesen Sie hier die häufigsten Energieräuber im Alltag.

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.

Schwellungen (Ödeme) entstehen, wenn Wasser aus den Blut- oder Lymphgefäßen in das umliegende Gewebe gelangt und sich dort sammelt. Von einem Ödem spricht man, wenn das Eindrücken mit dem Finger eine vorübergehend sichtbare Delle hinterlässt. Wassereinlagerungen ohne schwerwiegende Ursache sind sehr häufig. Das tröstet nicht unbedingt, stören tut es nämlich trotzdem. Was kann man also selbst dagegen tun?

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

Wenn die Zahl auf der Waage zu viel anzeigt, müssen daran zu viel Essen und zu wenig Bewegung schuld sein. Wer sich jedoch vernünftig und ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und keine krankheitsbedingte Stoffwechselstörung hat, steht vor einem Rätsel.

Wir verbringen heute mehr als 90 % des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist die Raumluftqualität. Die Luft, die wir atmen und ihre guten sowie gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe gelangen nicht nur in die Lunge, sondern auch in das Blut und können teilweise sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren. Finden Sie hier einfache Methoden um Schadstoffe in Ihrem Zuhause zu vermeiden.

Für viele Menschen, deren Hände tagtäglich über die Tastatur sausen, Klavier spielen oder stark beugende Bewegungen ständig wiederholen, ist das Karpaltunnelsyndrom nicht nur ein Wortgebilde. Betroffene können die Auswirkungen klar benennen. Empfindungslosigkeit oder Taubheit in Verbindung mit nadelstichartigen Schmerzen und Kribbeln. Oftmals heißt es dann beim Arzt, dass es nur noch mit einer OP zu beheben ist. Doch ist es wirklich so?

Warum kommt es immer wieder zu Situationen, in denen wir immense Lust auf Zucker haben? Fast wie fremdgesteuert marschiert der Körper zum Süßigkeitendepot. Erfahren Sie 8 einfache Schritte, wie Sie, ohne spürbaren Verzicht, Zucker reduzieren und so ganz nebenbei ein paar Pfunde verlieren können.

Schon kleine Maßnahmen im Alltag können den Stoffwechsel ankurbeln. Hier erfahren Sie fünf weitere Gründe für einen trägen Stoffwechsel und was Sie dagegen tun können.

Einige Menschen leiden an einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was es sehr schwer macht sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Die gute Nachricht: Es gibt viele einfache Tricks, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und den Stoffwechsel ankurbeln.

Unabhängig davon, ob man in jungen Jahren eine Brille trägt oder nicht, ab Mitte vierzig kann fast jeder eine lästige Veränderung der Sehschärfe wahrnehmen. Gefühlt geht das über Nacht. Erst wird die Schrift auf dem Smartphone immer kleiner, der Text in Miniaturgröße auf Verpackungen lässt sich nur noch erahnen, bis man dann auch bei einer durchschnittlichen Schriftgröße aufgibt – die Lesebrille wird zum ständigen Begleiter. Doch es gibt ein paar Tricks, die diesem Prozess entgegensteuern.

Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen – mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind hinterher dicker als zuvor! Was ist nun also tatsächlich der richtige Weg?

Der Einfluss von DHEA auf die Jugendlichkeit des Körpers ist so groß, dass sich seit dessen Entdeckung US-Bürger DHEA in Pillenform wie Schokodrops einverleiben. Die Wirksamkeit von künstlich zugeführtem DHEA ist allerdings ebenso wenig erforscht, wie mögliche Nebenwirkungen. In Deutschland gilt die Einnahme als extrem risikoreich. Doch es gibt ganz einfache Tricks, damit ihr Körper selbst mehr davon produziert.