Schnellstart-Kurs: Jünger fühlen - jünger aussehen

Jünger fühlen – jünger aussehen

Wir alle werden älter – wie wir älter werden, können wir beeinflussen!

Bei jedem kommt der Tag, an dem er sich etwas befremdlich im Spiegel anschaut, hatte man doch seinen Hautzustand irgendwie frischer in Erinnerung. Bei alltäglichen Bewegungen zwickt es hier und da, der Rücken plagt, die Energie nimmt ab, das Körpergewicht dafür zu und ein wiederkehrender Gedanke schleicht sich ein: „Verflixt, ich werde alt“.

Höchste Zeit die Uhren zurückzudrehen! Erfahren Sie hier, wie Sie das anstellen und vor allem, wie einfach das geht!

Sind die Gene schuld?

Schnell dient die Veranlagung als Ur­sache zur Fetteinlagerung oder Falten­bildung an bevorzugten Stellen. Was prägt uns mehr, Erbanlage oder Um­welteinflüsse? Die Wissenschaft fand zwischenzeitlich heraus, dass Gene nicht nur steuern, sondern von den Le­bensumständen gesteuert werden. Wir sind kein Opfer unserer Gene!

Bei Untersuchungen mit eineiigen Zwil­lingen zeigte sich, dass sich die identi­schen Gene aus jungen Jahren, immer weiter voneinander unterschieden, je älter die Zwillinge wurden und je unter­schiedlicher ihr Lebensstil war.

Das lässt uns schneller altern:

  • Umweltgifte
  • Vitalstoffarme Nahrung
  • Intensive Sonnenbäder
  • Schlafmangel
  • Dauerstress
  • Hormonstörungen
  • Bewegungsmangel,
  • aber auch Leistungssport.

Telomere – das Geheimnis des Alterns ist entschlüsselt

Telomere sind die schützenden Kap­pen an den Enden der Chromosomen. In den meisten Körperzellen verkürzen sich diese zunehmend mit fortschrei­tendem Alter, wobei der Prozess durch Umwelteinflüsse oder Stress beschleu­nigt werden kann. Die Länge der Telo­mere stellt ein Kennzeichen des biologi­schen Alterungsprozesses dar.

So einfach verlängern Sie Ihre Telomere!

  • Eine ideale Nährstoffversorgung verlängert die Telomere.
  • Moderate Bewegung hat einen positiven Effekt auf die Länge der Telomere.

Wirkungsvolle Maßnahmen gegen Stress und Schlafmangel verhin­dern die Schädigung der Telomere und die vorzeitige Alterung. Insgesamt gibt es einen einfachen Prozess, mit dem Sie Ihre Telomere in 4 Schritten innerhalb weniger Wochen merklich verlängern. Das Interessante ist, dass diese Schritte in der Öffentlichkeit bisher wenig Beachtung finden, da sie oft vollkommen unintuitiv sind und dem, was wir sonst über Ernährung und Lebensstil hören, widersprechen. Zum Beispiel sollten Sie die Finger von Diäten lassen und mehr essen – damit Sie schließlich weniger wiegen.

Die folgenden 4 ungewöhnlichen Schritte haben zur Folge, dass Sie sich fitter, kraftvoller und aktiver fühlen. Außerdem werden Sie feststellen, wie sich Ihre Haut straffer und gesünder anfühlt und Ihr gesamter Körper schlicht fester und definierter wird.

Schritt 1: Finger weg von Diäten – warum Sie MEHR essen müssen, um WENIGER zu wiegen

Nehmen wir weniger Nahrung zu uns, als der Körper eigentlich benötigt, interpretiert dieser das als Hungersnot. Dieser Mechanismus war vor tausenden von Jahren überlebensnotwendig. Bei jeder Diät erlebt der Körper auch heute noch eine Hungersnot und aktiviert diesen Überlebensmechanismus. Um nicht zu verhungern, reduziert der Körper sofort den Energieverbrauch und drosselt den Stoffwechsel. Dazu baut er rasch Muskulatur ab, denn diese ist ein Kalorienfresser.

Das Problem dabei: Muskulatur ist es, die unseren Körper strafft und den Energieverbrauch hoch hält. Durch jede Diät wird das Gewebe schlaffer und der Kalorienverbrauch geringer. So entsteht der JoJo -Effekt. Nach jeder Diät dürften Sie deshalb noch weniger essen als zuvor.

UNSER TIPP:

Trainieren Sie Ihre Muskulatur 1-2 Mal in zehn Tagen intensiv, um zu verhindern, dass Ihr Kalorienverbrauch Jahr um Jahr sinkt. Vermeiden Sie Diäten und verhindern Sie so, dass Ihr Körper auf Sparflamme umschaltet.

Schritt 2: Versorgen Sie Ihren Körper mit ausreichend Eiweiß

Muskeln bestehen aus Eiweiß. Genau genommen besteht Ihr ganzer Körper neben Wasser zu 70% aus Eiweiß, denn es stellt den Grundbaustein für alle menschlichen Zellen dar.

Bei einem Eiweißmangel erschlafft das Bindegewebe und die Haut wird dünn, da das polsternde Kollagen und Elastin fehlt. Außerdem droht Haarausfall, Muskulatur baut sich ab und die Knochensubstanz leidet. Selbst unsichtbare Faktoren werden spürbar. Müdigkeit macht sich breit, die Stimmung ist gedrückt und das Nervenkostüm fragil.

Grundsätzlich sollten Sie sich eiweißreich ernähren, das lässt auch Ihren Hormonspiegel steigen. Denn Hormone werden aus Aminosäuren gebildet – und kein anderes Lebensmittel ist so reich an Aminosäuren wie Eiweiß.

Wichtig: Achten Sie auf fettarme Eiweißquellen, da Fett die Eiweißaufnahme verhindert. Essen Sie eiweißreiche Lebensmittel immer zusammen mit ausreichend Vitalstoffen aus Kräutern, Gemüse und Obst. So bleibt Ihr Säure-Basen-Haushalt in Balance.

UNSER TIPP:

Versorgen Sie Ihren Körper täglich mit 1,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Wer Fett reduzieren oder Muskulatur aufbauen möchte, benötigt 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

Um also den Eiweißbedarf einer 75 kg schweren Person zu decken, müsste diese z.B. 1,5 kg Quark zu sich nehmen! Das ist in einem vollgepackten Alltag manchmal schwer zu schaffen. Eine bekömmliche und alltagstaugliche Alternative bieten dann Eiweißshakes.

  • Eiweißshake
    (vor dem Training, wird schnell vom Körper aufgenommen)
  • Casein-Shake
    (nach dem Training, langanhaltende und fettarme Proteinzufuhr)

Protein Shake – Citro Quark

  • die einfache Lösung für die tägliche Portion Eiweiß
  • liefert alle essentiellen Aminosäuren
  • Hergestellt in Deutschland

Schritt 3: Bringen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt in Balance und fühlen Sie sich wie ein neuer Mensch!

In manchen Körperbereichen macht Säure durchaus Sinn – doch durch den Lebensstil des 21ten Jahrhunderts wird bei den meisten Menschen viel zu viel Säure produziert – es kommt zur Übersäuerung.

Bei der Verdauung und Verstoffwechslung ungesunder Lebensmittel entstehen große Mengen Säuren und Abfallstoffe. Aber auch durch Stress, Schlafmangel, zu viel übertriebenen Sport und Umwelteinflüsse wie Smog oder Ozon, wird Säure im Körper produziert.

Mögliche Symptome einer Übersäuerung:

Sauer macht alt

Da sich Ernährungs- und Lebensgewohnheiten manifestieren und über einen langen Zeitraum einen dauerhaft übersäuerten Körper hinterlassen, werden mehr und mehr Funktionen im Organismus gestört. Zellen, die von diesen Säuren umgeben sind, altern schneller und sterben früher ab. Da unser ganzer Organismus aus Zellen besteht, altert der gesamte Körper schneller.
Neutralisiert werden Säuren durch basenbildende Mineralstoffe – die wir mit gesunden Lebensmitteln täglich aufnehmen müssen.

So werden Sie basisch:

  • Vitalstoffe: Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe
  • Entspannung
  • Ausreichend Bewegung
  • Ausreichend stilles Wasser oder Kräutertee trinken
  • Eiweiß nur in Kombination mit Vitalstoffen, zum Beispiel aus Superfoods oder Kräutern

Basen bildende Vitalstoffe befinden sich in folgenden Lebensmitteln:

  • Obst in jeder Form, ganz besonders Zitronen. Das bedeutet: Gerade Früchte, die wir mit etwas Saurem assoziieren, machen tatsächlich basisch. Bananen in einem weit fortgeschrittenen Reifestadium besitzen viel Fruchtzucker und beginnen damit, unter die Säure bildenden Lebensmittel zu fallen.
  • Früchte wie Avocado und Oliven (egal ob grün oder schwarz).
  • Jegliches Gemüse, das die Gemüsetheke hergibt, auch Lauchsorten, Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebeln. Lediglich Karotten sind nur roh Basen bildend.
  • Kräuter und Salate: alle Salatarten, genauso wie alle Kräuterarten und Kapern, Ingwer, Kümmel, Kresse, Kardamom, Sauerampfer, Melisse, Zimt, Senf usw.
  • Sprossen und Keimlinge: alle Sprossen von Gemüsearten, genauso wie  Dinkelkeimlinge, Leinsamen oder Senfsprossen.
  • Algen: Chlorella, Spirulina, Nori, Wakame, Hijiki usw.
  • Pilze: Champignons, Steinpilze, Morchel-, Trüffel- und Austernpilze, Pfifferlinge usw.
  • Nüsse: Mandeln und Esskastanien. Alle anderen Nüsse gehören zu den guten Säurebildnern und können durch kurzes Ankeimen (Einweichen über Nacht) die Säurebildung weiter senken.

Kleine Helfer, die Sie unterstützen basisch zu werden

Entschlackungstee – dieser „weiße Tee“ verdankt seinen Namen dem weißen, seidenartigen Flaum, der die Blattknospen umhüllt. Weißer Pai Mu Tan, Green Yunnan mit Tulsi (Heiliger Basilikum) und Wollblumenblüten sind sanft anregend und reinigend zugleich. Ananas- und Orangenstücke sorgen für ein mild-fruchtiges Aroma. Der Tee hilft bei der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, unterstützt die Entschlackung und Reinigung des Körpers, aktiviert den Stoffwechsel, regt die Verdauung an und harmonisiert die Darmtätigkeit.

Eine ausgewogene Ernährung ist elementar für ein optimales Wohlbefinden, denn sie sichert dem Körper wichtige Nährstoffe, die positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit haben. Die Nahrungsergänzung „Basico“ hilft dabei und versorgt Sie mit der täglichen Lieferung Mineralstoffe.
Dafür verantwortlich ist die Lithothamnium-Rotalge. Sie konzentriert eine Großzahl an marinen Spurenelementen in sich. Die Power-Alge zeichnet vor allem ein hoher Kalzium-Gehalt aus, der die Alkalität Ihres Körpers reguliert. Ihr Organismus bekommt somit einen zu 100 Prozent biologischen Energielieferanten und obendrein die optimale Grundlage für gesunde Knochen und Zähne.

Wussten Sie schon, dass Traubenkernextrakt eines der wirkungsstärksten Antioxidantien (OPC) enthält? Dieses hilft Ihren Zellkraftwerken, in Schwung zu kommen und entzündlichen Prozessen vorzubeugen. Auch dem Heidelbeerextrakt werden diese Eigenschaften, wissenschaftlich belegt, zugesprochen. Abgerundet mit Orangenschalenpulver und weiteren Superfoods haben Sie mit „Green Active“ viel Power in einer kleinen Kapsel. Damit können Sie den Säure-Basen-Wert Ihres Organismus günstig beeinflussen.

Schritt 4: Schützen Sie Ihre Körperzellen und reduzieren Sie Heißhungerattacken durch hochwertige Fette

Was hat Ihr Cholesterinwert mit Omega-3-Fettsäuren zu tun?

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in unterschiedlichen Dichten vorkommt. Dabei unterscheidet man zwischen LDL und VLDL, was, wegen seinem höheren Fettanteil als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet wird und HDL, auch bekannt als „gutes Cholesterin“.

„Schlechtes Cholesterin“ kann zu Ablagerungen in den Gefäßen führen. Das „gute Cholesterin“ spielt hingegen eine sehr wichtige Rolle bei der Erneuerung der Zellen, da es den Hauptbestandteil der Zellmembran bildet und ein wichtiger Baustein der Stoffwechselhormone ist.

Der positive Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf die Herz-Kreislaufgesundheit ist erwiesen

Schwedische Forscher an der Lunds Universitet fanden beispielsweise heraus, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren die Blutfettwerte und den Blutdruck senkt und die Fließeigenschaft des Bluts verbessert.

Wie ist bei Ihnen das Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren?

Omega 3 und Omega 6 sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Der Körper nutzt diese Fettsäuren, um Gewebshormone zu bilden, die wiederum viele unterschiedliche Prozesse im Körper steuern. Dabei bilden die unterschiedlichen Fettsäuren jeweils unterschiedliche Gewebshormone, die als Gegenspieler fungieren. So verbessert Omega 3 die Fließeigenschaften des Bluts, während Omega 6 die Gerinnung beschleunigt. An diesem Beispiel wird deutlich, dass zwischen den beiden Fettsäuren ein Gleichgewicht herrschen sollte.

Omega-3  – Premium Fischöl-Kapseln

  • Unterstützt die tägliche Versorgung mit essenziellen Fettsäuren
  • Konzentriertes und im Vakuum verarbeitetes Fischöl
  • Frei von gentechnisch modifizierten Inhaltsstoffen
  • Hergestellt in Deutschland

Die Vorteile von Omega 3

  • Es schützt das Herz, weil es die Blutfettwerte und den Blutdruck senkt.
  • Es verbessert die Fließeigenschaft des Bluts und reduziert damit auch das Thromboserisiko.
  • Es beugt der Verkürzung der Telomere und Demenz vor, weil es die Erbinformationen schützt.
  • Es lindert Entzündungen (auch im Rahmen chronischer Erkrankungen).
  • Es senkt den Blutzuckerspiegel (was zudem Heißhungerattacken vorbeugt).
  • Es verbessert die Gelenkschmierung.
  • Es sorgt für einen erholsameren Schlaf (wichtiger Faktor bei Stressreduktion).
  • Es wirkt ausgleichend auf das Hormonsystem und Stoffwechselvorgänge (wichtig für eine schlanke Linie).

Die Empfehlung

Sorgen Sie für Abwechslung und ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, 1 : 2 wäre optimal. Ein Mangel an Omega 6 kommt viel seltener vor, diese Fettsäuregruppe ist in den meisten Fetten in hoher Konzentration enthalten. Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren vor allem im Getreide und auch in Fleisch- und Milchprodukten enthalten. Zu viel kann es werden, wenn man beispielsweise seine Speisen hauptsächlich mit Sonnenblumenöl zubereitet. Sonnenblumenöl ist besonders reich an Omega 6-Fettsäuren, während es nur wenige Omega 3-Fettsäuren liefert. Genauso sieht es bei Distel- und Maiskeimöl aus. Damit wächst das Ungleichgewicht zwischen den beiden Fettsäuren.

Viel Omega 3 enthalten beispielsweise Leinöl, Rapsöl und Hanföl

Olivenöl hingegen weist ein weniger ausgewogenes Verhältnis auf, zählt aber dennoch zu den Top-Speiseölen mit Gesundheitsfaktor. Beim Kauf achten Sie auf die Qualität „Natives Olivenöl extra“.

Wichtig: Achten Sie bei allen Fetten auf Bioqualität, damit Sie möglichst keine Rückstände von Pestiziden zu sich nehmen und auch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten sind.

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