Plötzliche Veränderungen des Wetters können „wetterfühligen“ Menschen ganz schön zu schaffen machen. Die häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Aber wie genau hängt das Wetter denn eigentlich mit dem störenden Schmerz im Kopf zusammen? Kann das Wetter wirklich die Ursache sein und wenn ja, kann ich etwas gegen diese „höhere Macht“ tun? Wir zeigen Ihnen fünf einfache Methoden, wie sich Ihr Körper besser an das Wetter anpassen kann und Sie so Kopfschmerzen natürlich lindern können.

Umweltgifte sind allgegenwärtig. Egal ob über Pestizide in unseren Lebensmitteln, durch hormonähnliche Substanzen in unserer Kosmetik oder durch Schadstoffe der Luft. “Freie Radikale”, wie wir sie nennen, finden immer einen Weg in unseren Alltag und somit auch in unseren Körper – und diese machen uns krank. Sie bringen unseren Stoffwechsel und unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander und machen uns müde und antriebslos. Sich vollständig von diesen Umweltgiften abzuschirmen ist gänzlich unmöglich. Darum ist es wichtig, die Schadstoffe aus der Umwelt sanft aus dem Körper zu leiten. Wie Sie das ganz leicht und auf natürliche Weise tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Ohne ersichtlichen Grund fühlt man sich müde und antriebslos. Dann lohnt es sich einen Blick in den Alltag zu werfen und die Energieräuber zu entlarven. Lesen Sie hier die häufigsten Energieräuber im Alltag.

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.

Schwellungen (Ödeme) entstehen, wenn Wasser aus den Blut- oder Lymphgefäßen in das umliegende Gewebe gelangt und sich dort sammelt. Von einem Ödem spricht man, wenn das Eindrücken mit dem Finger eine vorübergehend sichtbare Delle hinterlässt. Wassereinlagerungen ohne schwerwiegende Ursache sind sehr häufig. Das tröstet nicht unbedingt, stören tut es nämlich trotzdem. Was kann man also selbst dagegen tun?

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

Wir verbringen heute mehr als 90 % des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist die Raumluftqualität. Die Luft, die wir atmen und ihre guten sowie gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe gelangen nicht nur in die Lunge, sondern auch in das Blut und können teilweise sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren. Finden Sie hier einfache Methoden um Schadstoffe in Ihrem Zuhause zu vermeiden.

Schlafmangel oder schlechter Schlaf machen jedem ordentlich zu schaffen und bereits eine einzige Nacht mit zu wenig Schlaf geht nicht spurlos an uns vorbei. Der Hunger auf Kalorienreiches ist am nächsten Tag größer. Bei weniger als sechs Stunden Schlaf verdreifacht sich mangels Koordination das Risiko eines Verkehrsunfalls ebenso wie die Erkältungsanfälligkeit. Graue Haut, Augenringe und Tränensäcke zeigen sich, Vergesslichkeit stellt sich ein, die Gefühlslage gerät aus der Balance, wir werden empfindlich und übellaunig. Wenn Ihnen das ansatzweise bekannt vorkommt – lesen Sie weiter.

Der Einfluss von DHEA auf die Jugendlichkeit des Körpers ist so groß, dass sich seit dessen Entdeckung US-Bürger DHEA in Pillenform wie Schokodrops einverleiben. Die Wirksamkeit von künstlich zugeführtem DHEA ist allerdings ebenso wenig erforscht, wie mögliche Nebenwirkungen. In Deutschland gilt die Einnahme als extrem risikoreich. Doch es gibt ganz einfache Tricks, damit ihr Körper selbst mehr davon produziert.

Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist Stress eine der größten Bedrohungen für unsere Gesundheit. Stress zu reduzieren, ist also ein Ziel, das sich in mehr Lebensqualität und Lebenszeit niederschlägt! Stress lässt den Menschen schneller altern, er macht krank und dick, antriebslos und unglücklich und verursacht Schmerzen.

Fernseher an, Füße hoch, so entspannt man am besten? Nicht so ganz, wie Forscher herausfanden. Nicht nur, dass ein faul auf dem Sofa verbrachter Abend den Abbau von Stoffwechselsäuren und Stresshormonen behindert. Meist werden noch Neue gebildet, weil der Fernsehkonsum die Adrenalinausschüttung anregen kann. Das soll nicht heißen, den geliebten Fernsehabend ganz zu streichen, nur öfter mal buchstäblich abschalten.
Die Jacobsonanwendung ist eine bewährte Entspannungsmethode, mit der Sie in Verbindung mit Ihrer Atmung durch Muskelanspannung und darauffolgende Entspannung Stress abbauen.

Melatonin, das Sandmännchen unter den Hormonen, reagiert auf Licht und Dunkelheit. Es gehört zu den Taktgebern und verändert seine Intensität in mehreren Phasen über 24 Stunden hinweg. Wenn es abends dunkler wird, steigt der Melatoninspiegel langsam an. Erfahren Sie, was blaues Licht mit der Fettverbrennung zu tun hat.

Wo war noch mal der Schlüssel? Wie hieß der noch? Ach, das habe ich gestern gemacht. Oder vorgestern? Der Blick in den Kalender verrät, es war bereits vor einer Woche. Kennen Sie diese kleinen Tücken des Alltags? Wenn das Gehirn vermeintlich nicht ganz auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit ist und das Gedächtnis schwächelt?

Langsam und unauffällig haben sie sich in jeden Haushalt eingeschlichen: Dinge des täglichen Gebrauchs, die den Mitochondrien, den Zellkraftwerken, die Kraft rauben und damit auch dem Mensch. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind.

Folgende Situation kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Es gibt etwas zu feiern und ein üppiges Mahl reiht sich an das andere. Eine Runde um den Block soll Erleichterung verschaffen, denn ein Ruheraum steht nicht zur Verfügung. Oder ein reichhaltiges Mittagessen zwischen der Arbeit, was grundsätzlich erst einmal müde macht. Schnell ein paar Schritte gehen oder Füße hochlegen? Was wäre denn nun besser, sofern man die Wahl hat, ein Schläfchen oder ein Spaziergang?