Einigen ist es fast unangenehm, wenn die Gelenke plötzlich knacken, andere empfindet es als kleine Befreiung seinen Nacken oder die Finger knacken zu lassen. Oftmals wird man dabei von Umstehenden gewarnt. Das Knacken von Gelenken sei gefährlich. Doch ist das wirklich so? Was passiert eigentlich genau, wenn mal wieder das Knie oder der Rücken knackt?

Bereits ab dem 40. Lebensjahr “winkt” der Oberarm bei vielen mit. Besonders Frauen sind von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Menschen, die viele Kilos verloren haben kennen die störende Bewegung des Oberarms und vermissen die einst so straffe Haut. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit drei einfachen Tipps Ihre Oberarme straffen und den Winkearmen Ade sagen können.

Viele von uns stellen sich eine abgemagerte, krank aussehende Person vor, wenn sie an Mangelernährung denken. Doch in den meisten Fällen sieht die Realität ganz anders aus, die Patienten, die an Mangelernährung leiden sind häufig übergewichtig. Es klingt wie ein Widerspruch in sich. Wie kann ein übergewichtiger Mensch mangelernährt sein? Und das auch noch in einem Industriestaat wie Deutschland, indem es Lebensmittel im Überfluss gibt. Was genau bedeutet der Begriff Mangelernährung und wieso betrifft das immer mehr Menschen?

Plötzliche Veränderungen des Wetters können „wetterfühligen“ Menschen ganz schön zu schaffen machen. Die häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Aber wie genau hängt das Wetter denn eigentlich mit dem störenden Schmerz im Kopf zusammen? Kann das Wetter wirklich die Ursache sein und wenn ja, kann ich etwas gegen diese „höhere Macht“ tun? Wir zeigen Ihnen fünf einfache Methoden, wie sich Ihr Körper besser an das Wetter anpassen kann und Sie so Kopfschmerzen natürlich lindern können.

Sodbrennen, oft einhergehend mit Völlegefühl und Magendruck: Ungefähr jeder Zehnte leidet hierzulande regelmäßig an dem unangenehmen Brennen, das bis in den Hals aufsteigt. Der Griff zu schnell wirkenden Medikamenten ist da gerne die erste Wahl. Doch die helfen nur kurzfristig und können letztendlich das Sodbrennen überhaupt erst auslösen. Eine natürliche und nebenwirkungsfreie Vorgehensweise kann hingegen die dauerhafte Lösung sein.

dies eines Tages zu Übergewicht seiner Nachfahren führen würde.

Durch das Feuer, das unter den Forschern als Meilenstein in der menschlichen Entwicklung gesehen wird, war es den Steinzeitmenschen möglich, Nahrung zu erhitzen.

Umweltgifte sind allgegenwärtig. Egal ob über Pestizide in unseren Lebensmitteln, durch hormonähnliche Substanzen in unserer Kosmetik oder durch Schadstoffe der Luft. “Freie Radikale”, wie wir sie nennen, finden immer einen Weg in unseren Alltag und somit auch in unseren Körper – und diese machen uns krank. Sie bringen unseren Stoffwechsel und unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander und machen uns müde und antriebslos. Sich vollständig von diesen Umweltgiften abzuschirmen ist gänzlich unmöglich. Darum ist es wichtig, die Schadstoffe aus der Umwelt sanft aus dem Körper zu leiten. Wie Sie das ganz leicht und auf natürliche Weise tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Ohne ersichtlichen Grund fühlt man sich müde und antriebslos. Dann lohnt es sich einen Blick in den Alltag zu werfen und die Energieräuber zu entlarven. Lesen Sie hier die häufigsten Energieräuber im Alltag.

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.

Schwellungen (Ödeme) entstehen, wenn Wasser aus den Blut- oder Lymphgefäßen in das umliegende Gewebe gelangt und sich dort sammelt. Von einem Ödem spricht man, wenn das Eindrücken mit dem Finger eine vorübergehend sichtbare Delle hinterlässt. Wassereinlagerungen ohne schwerwiegende Ursache sind sehr häufig. Das tröstet nicht unbedingt, stören tut es nämlich trotzdem. Was kann man also selbst dagegen tun?

Ob Frühstücken wirklich so wichtig ist wie oft behauptet wird, da scheiden sich die Geister. Fast die Hälfte der Bundesbürger frühstücken nicht Zuhause und viele lassen das Frühstück sogar ganz ausfallen. Kein guter Start in den Tag, wie dann doch sehr viele Studien belegen. Lesen Sie hier fünf spannende Fakten rund um das Thema Frühstück.

Häufig, wenn jemand abnehmen möchte und weiß „da muss Bewegung her, jetzt tüchtig Kalorien verbrauchen“, ist die erste Wahl „Joggen gehen“. Scheint ja auch sinnvoll. Die Trainingsfläche liegt vor der Haustür, als Trainingsgerät reichen Laufschuhe, an der frischen Luft ist man auch und anstrengend ist es sowieso, also muss man dabei doch ordentlich Kalorien verbrauchen und abnehmen?! Stellen wir uns einen Mittvierziger vor: Seit 15 Jahren hat er keinen Sport gemacht, beruflich ist er sehr aktiv und würde sich selbst wahrscheinlich schon als einigermaßen gestresst bezeichnen. Dieser junge Mann stellt irgendwann vor seinem Spiegel fest, dass er 3-4 kg zu viel hat und entschließt sich jetzt, ganz konsequent mit dem Joggen zu beginnen. Was wird jetzt passieren?

Es gibt wohl niemanden, dem Blähungen völlig fremd sind. Während unser Darm Nahrung verdaut, entstehen Gase. Sie entweichen auf ganz natürliche Weise über den After. Wenn die Gasansammlungen zu groß werden, bezeichnen wir sie als Blähungen. Das gehört ganz selbstverständlich zu unseren Körperfunktionen. Selbst wer regelmäßig einen Blähbauch hat, muss keineswegs eine gestörte Darmfunktion aufweisen. Bei manchen Menschen allerdings werden die krampfartigen Beschwerden so stark, dass sie bis zu den Schultern ausstrahlen können. Manch einer ist schon einmal wegen Verdachts auf Herzinfarkt untersucht worden – es stellte sich heraus, dass lediglich Blähungen die Verursacher der Beschwerden waren.

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

Schon kleine Maßnahmen im Alltag können den Stoffwechsel ankurbeln. Hier erfahren Sie fünf weitere Gründe für einen trägen Stoffwechsel und was Sie dagegen tun können.

Einige Menschen leiden an einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was es sehr schwer macht sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Die gute Nachricht: Es gibt viele einfache Tricks, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und den Stoffwechsel ankurbeln.

Es ist noch nicht lange her, da wurde Patienten nach einem Infarkt, bei Krebs, einem Bandscheibenvorfall, Rheuma und vielen anderen schweren Erkrankungen eines geraten: Belastung vermeiden! Je schwerer die Krankheit, desto länger war die Schonung angedacht. Die Wissenschaft ist heute weiter und durch Studien und neue Erkenntnisse hat sich die Sichtweise drastisch geändert.

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Wir leben in Symbiose mit ihnen, bieten ihnen Lebensraum und sie tun alles, was nötig ist, um ihre Umwelt zu erhalten. Darmbakterien ergänzen sogar unseren Genpool. In ihrer Gemeinschaft schützen sie uns vor Keimen, verwerten Nahrung so, dass sie für unseren Körper nützlich ist und Energie bereitstellt.

Um den Alterungsprozess zu verstehen, müssen wir uns dem Stoffwechsel zuwenden. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind. Unsere Vitalität – wie wach, stark und ausgeglichen wir uns fühlen – hängt maßgeblich von der Aktivität unserer Mitochondrien ab. Auch die Bewegungsfähigkeit wird beeinflusst. Die Mitochondrien im Zellkern produzieren und regulieren die benötigte Energie des menschlichen Körpers.