Häufig, wenn jemand abnehmen möchte und weiß „da muss Bewegung her, jetzt tüchtig Kalorien verbrauchen“, ist die erste Wahl „Joggen gehen“. Scheint ja auch sinnvoll. Die Trainingsfläche liegt vor der Haustür, als Trainingsgerät reichen Laufschuhe, an der frischen Luft ist man auch und anstrengend ist es sowieso, also muss man dabei doch ordentlich Kalorien verbrauchen und abnehmen?! Stellen wir uns einen Mittvierziger vor: Seit 15 Jahren hat er keinen Sport gemacht, beruflich ist er sehr aktiv und würde sich selbst wahrscheinlich schon als einigermaßen gestresst bezeichnen. Dieser junge Mann stellt irgendwann vor seinem Spiegel fest, dass er 3-4 kg zu viel hat und entschließt sich jetzt, ganz konsequent mit dem Joggen zu beginnen. Was wird jetzt passieren?

Es gibt wohl niemanden, dem Blähungen völlig fremd sind. Während unser Darm Nahrung verdaut, entstehen Gase. Sie entweichen auf ganz natürliche Weise über den After. Wenn die Gasansammlungen zu groß werden, bezeichnen wir sie als Blähungen. Das gehört ganz selbstverständlich zu unseren Körperfunktionen. Selbst wer regelmäßig einen Blähbauch hat, muss keineswegs eine gestörte Darmfunktion aufweisen. Bei manchen Menschen allerdings werden die krampfartigen Beschwerden so stark, dass sie bis zu den Schultern ausstrahlen können. Manch einer ist schon einmal wegen Verdachts auf Herzinfarkt untersucht worden – es stellte sich heraus, dass lediglich Blähungen die Verursacher der Beschwerden waren.

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

Schon kleine Maßnahmen im Alltag können den Stoffwechsel ankurbeln. Hier erfahren Sie fünf weitere Gründe für einen trägen Stoffwechsel und was Sie dagegen tun können.

Einige Menschen leiden an einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was es sehr schwer macht sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Die gute Nachricht: Es gibt viele einfache Tricks, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und den Stoffwechsel ankurbeln.

Es ist noch nicht lange her, da wurde Patienten nach einem Infarkt, bei Krebs, einem Bandscheibenvorfall, Rheuma und vielen anderen schweren Erkrankungen eines geraten: Belastung vermeiden! Je schwerer die Krankheit, desto länger war die Schonung angedacht. Die Wissenschaft ist heute weiter und durch Studien und neue Erkenntnisse hat sich die Sichtweise drastisch geändert.

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Wir leben in Symbiose mit ihnen, bieten ihnen Lebensraum und sie tun alles, was nötig ist, um ihre Umwelt zu erhalten. Darmbakterien ergänzen sogar unseren Genpool. In ihrer Gemeinschaft schützen sie uns vor Keimen, verwerten Nahrung so, dass sie für unseren Körper nützlich ist und Energie bereitstellt.

Um den Alterungsprozess zu verstehen, müssen wir uns dem Stoffwechsel zuwenden. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind. Unsere Vitalität – wie wach, stark und ausgeglichen wir uns fühlen – hängt maßgeblich von der Aktivität unserer Mitochondrien ab. Auch die Bewegungsfähigkeit wird beeinflusst. Die Mitochondrien im Zellkern produzieren und regulieren die benötigte Energie des menschlichen Körpers.