Schon kleine Maßnahmen im Alltag können den Stoffwechsel ankurbeln. Hier erfahren Sie fünf weitere Gründe für einen trägen Stoffwechsel und was Sie dagegen tun können.

Einige Menschen leiden an einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was es sehr schwer macht sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Die gute Nachricht: Es gibt viele einfache Tricks, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und den Stoffwechsel ankurbeln.

Unabhängig davon, ob man in jungen Jahren eine Brille trägt oder nicht, ab Mitte vierzig kann fast jeder eine lästige Veränderung der Sehschärfe wahrnehmen. Gefühlt geht das über Nacht. Erst wird die Schrift auf dem Smartphone immer kleiner, der Text in Miniaturgröße auf Verpackungen lässt sich nur noch erahnen, bis man dann auch bei einer durchschnittlichen Schriftgröße aufgibt – die Lesebrille wird zum ständigen Begleiter. Doch es gibt ein paar Tricks, die diesem Prozess entgegensteuern.

Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen – mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind hinterher dicker als zuvor! Was ist nun also tatsächlich der richtige Weg?

Es gibt eine Beigabe, die eiweißreicher Kost den gewünschten Mehrwert verleiht und ihr die Säure bildenden Eigenschaften nimmt: Vitalstoffe! Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind es, die unser Körper ebenso in Hülle und Fülle benötigt. Fehlt nur ein Vitamin, können natürliche Stoffwechselabläufe nicht wie gewünscht funktionieren.

Wer verkündet bekommt „Ihre Cholesterinwerte sind erhöht“ bekommt erst mal einen Schreck. Doch damit bekam derjenige eine Diagnose, die sich nicht pauschal bewerten lässt. Für viele Menschen stellen leicht erhöhte Cholesterinwerte kein Problem dar. Gefährlich wird es, wenn sich Risikofaktoren summieren, dann können bereits leicht erhöhte Cholesterinwerte Anlass zur Sorge geben.

Der Einfluss von DHEA auf die Jugendlichkeit des Körpers ist so groß, dass sich seit dessen Entdeckung US-Bürger DHEA in Pillenform wie Schokodrops einverleiben. Die Wirksamkeit von künstlich zugeführtem DHEA ist allerdings ebenso wenig erforscht, wie mögliche Nebenwirkungen. In Deutschland gilt die Einnahme als extrem risikoreich. Doch es gibt ganz einfache Tricks, damit ihr Körper selbst mehr davon produziert.

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Wir leben in Symbiose mit ihnen, bieten ihnen Lebensraum und sie tun alles, was nötig ist, um ihre Umwelt zu erhalten. Darmbakterien ergänzen sogar unseren Genpool. In ihrer Gemeinschaft schützen sie uns vor Keimen, verwerten Nahrung so, dass sie für unseren Körper nützlich ist und Energie bereitstellt.

Erhält der Körper über die Nahrung nicht ausreichend Eiweiß, dient die Muskulatur als Lieferant. Diese schickt dann Aminosäuren in die Blutbahn, damit Organe und das Immunsystem, für die Aminosäuren lebensnotwendig sind, um Zellen zu erneuern, Nachschub erhalten. In Folge verliert die Muskulatur an Masse.

Langsam und unauffällig haben sie sich in jeden Haushalt eingeschlichen: Dinge des täglichen Gebrauchs, die den Mitochondrien, den Zellkraftwerken, die Kraft rauben und damit auch dem Mensch. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind.