Ein gesundes Bindegewebe: Nicht nur das Netz aus dem glatte Traumbeine entstehen, sondern auch das unterschätze Regulationssystem des Körpers! Als Schaltstelle zwischen Nährstoffversorgung und Schadstoffentsorgung lässt sich an ihm so einiges ablesen. Die wichtigsten Informationen und 5 einfache Alltags-Tricks für ein straffes und gesundes Bindegewebe in jedem Alter, haben wir in diesem Blog für Sie zusammengestellt.

Das Bindegewebe wird je nach Beschaffenheit in lockere, straffe, kollagene und retikuläre Strukturen unterteilt. Was alle Strukturen zwischen den Zellen eint, ist die Zwischenzellflüssigkeit. Diese ist in ihrer Zusammensetzung nahezu identisch mit Meerwasser. Jeder einzelne Muskel in unserem Körper wird vom Bindegewebe umhüllt. Durchschnittlich 70 % des Körpers bestehen aus Bindegewebe und es ist oftmals auch mitverantwortlich für gesundheitliche Einschränkungen wie Rücken- oder Gelenkschmerzen. Dennoch beschäftigen sich die meisten erst mit ihm, wenn das Gewebe seinen überforderten Zustand in Form von Cellulite und Schmerzen ausformuliert.

Das Bindegewebe: Das Spiegelbild Ihres Säure-Basen-Haushaltes

Wie gelangen Nährstoffe eigentlich zu den Zellen und wie Schadstoffe wieder aus dem Körper? Die kurze Zusammenfassung ist: Nährstoffe werden mit der Nahrung zugeführt, vom Darm aufgenommen und in die Blutbahn abgegeben. Von dort gelangen sie – über die meerwasserähnliche Zwischenzellflüssigkeit – in die einzelnen Körperregionen. Parallel dazu arbeitet das Lymphsystem am Abtransport von Schadstoffen und nutzt hierfür ebenfalls die dem Bindegewebe zugehörige Zwischenzellflüssigkeit. Bereits hier wird ersichtlich: Das Bindegewebe hat einen ziemlich wichtigen Job und ist in seiner Funktion für weitaus mehr als Zusammenhalt verantwortlich. Liegt eine Übersäuerung unseres Körpers durch eine unausgewogene Ernährung, zu viel Stress, zu wenig Schlaf und zu überlastende Sporteinheiten vor, kommt die Zwischenzellflüssigkeit aus dem Gleichgewicht. Das kann sich dann durch optische Symptome wie Cellulite oder spürbare Symptome wie Verspannungen und Schmerzen äußern. Und das ist kurzum, ein Spiegelbild für einen aus der Balance geratenen Säure-Basen-Haushalt.

Tipp 1: Die richtige Ernährung – in Balance.

Setzen Sie auf eine basische Ernährung mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln. Stark basisch sind beispielsweise: Spinat, Karotten, Sellerie, Blumenkohl, Bananen, Gurken und Tomaten. Vermeiden Sie Zucker (und Süßungsmittel), Weißmehlprodukte und Fertiggerichte. Übrigens: Auch bei einer basischen Ernährung müssen Sie nicht auf einen süßen Genuss verzichten. HIER finden Sie 4 süße Verführer, die gesund und glücklich machen

Tipp 2: Drei Lebensmittel mit echtem Mehrwert.

Das Bindegewebe besteht zu großen Teilen aus Elastin und Kollagen. Die in den Kaltwasserfischen Lachs, Hering und Sardinen enthaltenen Proteine sind das A und O, um die Haut von innen mit zentralen Omega-3 Fettsäuren zu versorgen. Optimal sind 2-3 Portionen Fisch in der Woche. Ebenfalls wertvolle Vitalstofflieferanten für ein straffes Bindegewebe:

  • Nüsse: Neben gesunden Fetten liefern Nüsse auch das wertvolle Vitamin B3 und L-Carnitin. Die Aminosäure ist essenziell für den Energiestoffwechsel im Körper.
  • Haferflocken: Vitamin B1, Selen, Eisen und L-Argin – letzteres hat einen besonders positiven Einfluss auf Haut und Bindegewebe, indem es die Durchblutung verbessert.
  • Cayennepfeffer: Der Stoffwechselkick in Gewürzform. Da wir zumeist zu viel Salz zu uns nehmen und zu wenig trinken sollten wir, wann immer möglich, auf Gewürz- und Kräutervielfalt setzen.

 

Tipp 3: Bewegung – faszinierend leicht.

Gezielte und regelmäßige Bewegungsübungen sind entscheidend, für ein straffes und gesundes Bindegewebe. Hierbei sollten die Wiederherstellung und Erhaltung der Faszien-Elastizität im Fokus stehen. Im Kleinen sorgt man hier bereits durch morgendliche Streck- und Dehnübungen im Bett. Richtig gezielt und effektiv wird das Training mit der Faszienrolle. Hierbei werden durch die Übungen Verklebungen und Verhärtungen gelöst und durch Druck- und Dehnreize die Durchblutung gefördert. Der große Vorteil: Die Bewegungen wirken hierbei wie eine Lymphdrainage, was so den Abtransport von Schadstoffen erleichtert. Der Druck, der beim Rollen entsteht, hat außerdem einen Einfluss auf das vegetative Nervensystem und senkt den Tonus in der Muskulatur. Dadurch werden bearbeitete Strukturen geschmeidiger und beweglicher und die Muskulatur entspannt.

Warum nicht jeder Sport und jede Intensität positive Auswirkungen hat und warum beispielsweise durch Joggen auch eine Übersäuerung ausgelöst werden kann, lesen Sie HIER.

Tipp 4: Ruhephase – ein neues Verständnis für die Basis.

Dass eine ausgewogene Ernährung und die richtige Bewegung – zentrale Elemente für ein straffes Bindegewebe sind, erscheint direkt logisch. Das aber auch Ihr Schlafverhalten und Ihre Schlafqualität einen Einfluss haben, bleibt oft außen vor. Dabei ist es nur logisch: Sind wir übermüdet, ausgelaugt und schlapp hat das Auswirkungen bis in unsere kleinsten Bestandteile, die Zellgesundheit. Rund 24 Jahre schlafen wir, berechnet auf die durchschnittliche Lebenszeit. Ist diese Ruhephase auch eine wirkliche Entspannungszeit, wirkt sich dies positiv auf die Bereiche Ernährung, Bewegung und damit auch auf das gesamte Wohlbefinden aus. Hinterfragen Sie also Ihre derzeitige Schlafqualität hinsichtlich Optimierungspotential und verstehen Sie Schlaf als wichtige Alltagsroutine für die Erhaltung Ihrer Gesundheit.

Tipp: Gut geschlafen und auf dem Sprung in die Dusche? Wunderbar! Nutzen Sie die Morgen-Routine für die Integration für Wechselduschen nach Kneipp. Hierbei den 30/30-Rhythmus beachten und jeweils 30 Sekunden Kalt- und 30 Sekunden warm duschen.

Tipp 5: Transparentes Gold – der Push für die Zwischenzellflüssigkeit.

In der Mitte liegt die Kraft, und der Ursprung eines gesunden Bindegewebes. Das sich dieses über eine basische Ernährung, regenerierende Ruhepausen und eine Aktivierung via Faszienrolle und Wechseldusche freut, steht fest. Wer neben den Lebensmitteln mit Mehrwert, die alles verbindende Zwischenzellflüssigkeit in ihrer Funktion als Nährstoffversorger und Schadstoffentsorger unterstützen will, setzt auf Magnesium. Ist der Säure-Basen-Baushalt in Balance, liegt der durchschnittliche Tagesbedarf bei 400 mg. Besonders Magnesiumreiche-Lebensmittel: alle Vollkornprodukte, grünes Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte.

Denken wir an eine basische Ernährung fallen einem zumeist, eher deftige Hauptspeisen und Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Kräuter, Sprossen und Keime ein. Aber wie steht es eigentlich um den süßen Genuss? 32,71 Kilogramm Süßwaren verspeist jeder von uns im Durchschnitt pro Jahr. Den größten Anteil hierbei machen mit 9,74 Kilo Schokowaren, gefolgt von Zuckerwaren, wie Fruchtgummis und Bonbons mit 5,78 Kilogramm. Oft sind die kleinen Naschereien als Belohnung gedacht, oder als schnell verfügbare Energie. Warum basische Süßspeisen und Süßwaren viele Vorteile bergen, wie man herkömmliche Zutaten ganz einfach ersetzen kann und warum Sie so nachhaltig einen ganz neuen Geschmackssinn entwickeln und sich so fitter und vitaler fühlen, haben wir folgend für Sie zusammengestellt.

Zucker – die leere Hülle, ohne Vorteile

Normalerweise würden wir eine schädliche Substanz einfach meiden, bei Zucker funktioniert das nicht so einfach. Die Geschmacksrichtung „süß“ ist die einzige, welche die Dopamin-Ausschüttung anregt. Das süße weiß aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn und sorgt für ein Wohlgefühl. Das Problem: Dieses hält nicht lange an. Der Zucker-Kick ist das Signal für die Bauchspeicheldrüse: Insulin ausschütten. Das Hormon schleust ihn in die Körperzellen, der Organismus hat frische Energie. Leider aber nicht lange. Ein Teufelskreis beginnt, der zu immer kürzeren Abständen zwischen den Naschereien führt und unseren Insulinspiegel auf Achterbahnfahrt schickt. Da Zucker hierbei keinerlei Nährstoff- oder Vitamin-Mehrwert bietet und die meisten weiteren Bestandteile in herkömmlichen Süßwaren ebenfalls minderwertige Rohstoffe, wie Transfette und verpulverte Milchzusätze, sowie Aroma- und Farbstoffe enthalten, wird unserem Körper absolut kein Mehrwert geboten.

Mehr zum Thema Zucker und Heißhunger lesen Sie HIER.

Die Lösung – einfach so oft wie möglich auf basische Naschereien setzen

Was nicht heißen soll, das man gänzlich auf seine Lieblingsschokolade oder seine Lieblingssüßigkeit verzichten sollte. Gerade Schokolade mit hohem Kakaoanteil ist durch seine Antioxidantien und das enthaltene Magnesium ein gesunder Glücklich-Macher. Allerdings natürlich auch weniger süß und deshalb bei vielen nicht ganz so beliebt wie seine Milchschokoladen-Verwandtschaft. Als Ausgleich zu regulären Süßigkeiten ist es deshalb sinnvoll, säurebildende Zutaten in Dessert- oder Süßspeisenrezepten mit basischen Zutaten zu ersetzen und hin und wieder komplett basische Desserts zu integrieren. Das hat nachhaltig Auswirkungen auf unser Verlangen nach Süßem und reguliert den Insulinspiegel. Die Vorteile basischer Süßspeisen und Süßigkeiten ganz generell:

  • Basische Süßigkeiten beeinflussen den Stoffwechsel nicht negativ
  • Basische Süßigkeiten enthalten vitalisierende Bestandteile wie Antioxidantien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Chlorophyll, die sich positiv auf den Körper auswirken
  • Basische Süßigkeiten wirken entzündungshemmend – gute Fette, hoher Vitalstoff- und Antioxidantien-Gehalt
  • Basische Süßigkeiten fördern die Darmgesundheit
  • Basische Süßigkeiten machen länger glücklich und führen so nicht in einen Kreislauf von immer kürzer werdenden Heißhungerattacken

Die gesunde Balance: Zutaten ersetzen leichtgemacht

In kleinen Schritten auf weniger Süße im Rezept setzen. Das Tolle beim Backen und nachkochen ist ja generell: Man kann variieren und ist selbst der Herr über die finale Zusammensetzung. Wer nicht auf Zuckeralternativen setzen möchte, versucht einfach nach und nach weniger Zucker einzusetzen. Versprochen: Der Geschmackssinn gewöhnt sich schon nach kurzer Zeit daran und entwickelt ein neues Süß-Empfinden.

Alternativen zum Haushaltszucker:

  • Dattelsirup, Agavendicksaft, Apfel- und Birnendicksaft
    Nicht basisch, aber gehaltvoller als Haushaltszucker und sparsamer einsetzbar.
    So entsprechen 100g Zucker = 75g Agavendicksaft
  • Gewürze: Zimt, Vanille, Kardamom

Oft lassen sich Süßanteile durch Gewürze ersetzen

  • Früchte und Trockenfrüchte

Warum nicht einen Apfel für die Fruchtsüße in den Kuchenteig reiben und entsprechend weniger Haushaltszucker einsetzen? Hält gleichzeitig den Rührteig saftig

  • Kakaopulver (nicht basisch, aber gehaltvoller als Zucker)

Alternativen zum Weißmehl:

  • Mandeln und Mandelmus
  • Kastanienmehl, Erdmandelmehl oder Nussmehle (letzteres ist nicht basisch, aber gehaltvoller)

Ergänzungen für die Süßspeisen-Herstellung

  • Kürbiskerne, Leinsaat, Sesam, Sonnenblumenkerne (eingeweicht)
  • Chiasamen
  • Haselnüsse, Walnusskerne, Cashewkerne (eingeweicht)
  • Kakaopulver (nicht basisch, aber gehaltvoller als Zucker)

Unsere Rezepttipps: 4 süße Naschereien die gesund und glücklich machen:

(Alle Rezepte sind für 2 Personen berechnet)

Basisches Bananeneis – erfrischend-cremiger Genuss

Zutaten:

  • 4 reife Bananen
  • 2-3 Datteln (entsteint)
  • 1 EL weißes Mandelmus
  • Saft einer halben Zitrone
  • 100 ml ungesüßte Mandelmilch

Zubereitung:

  1. Die Banane von der Schale befreien, in Scheiben schneiden und in einem Gefrierbeutel für einige Stunden (oder über Nacht) in das Gefrierfach legen
  2. Gefrorene Bananenscheiben in den Mixer geben und mit Mandelmus, Datteln und Zitronensaft cremig mixen. Dabei langsam die Milch zufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist

Tipp: Wer mag, karamellisiert mit ein bisschen Honig oder Agavendicksaft noch ein paar Nüsse als Topping.

Birnen-Apfel Crumble mit Granatapfelkernen – der Klassiker, basisch interpretiert:

Zutaten:

  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • 2 EL Granatapfelkerne
  • ¼ TL Zimt
  • 2TL Agavendicksaft
  • Saft einer ½ Zitrone
  • Kokosöl zum Einpinseln

Streusel:

  • 3 EL Kokosöl
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 3 EL Mandelmehl
  • 2TL Kokosmehl
  • ½ TL Zitronenabrieb

Zubereitung:

  1. Zwei Runde Auflaufförmchen (Durchmesser 11 cm) mit etwas Kokosöl einpinseln
  2. Apfel und Birne in kleine Stücke schneiden, Granatapfel entkernen
  3. Das Obst zusammen mit Zimt und Agavendicksaft vermischen, in die Förmchen füllen
  4. Für die Streusel (Crumble) einfach alle Zutaten vermischen. Wenn es zu bröselig wird, noch einmal mit Kokosöl behelfen oder umgekehrt mit Mandel- oder Kokosmehl nachhelfen
  5. Streusel über das Obst geben und für ca. 25 Minuten bei 175 Grad im Ofen backen (Streusel sollten goldbraun sein)

Basische Nougat-Kugeln – zu jeder Tageszeit ein süßes Highlight:

Zutaten:

  • 100g Haselnüsse (über Nacht eingeweicht)
  • 70g Ahornsirup
  • 1EL Kakao
  • Etwas Salz

Zubereitung:

  1. Die über Nacht eingeweichten Haselnüsse abgießen und im Backofen trocknen
  2. Anschließend Nüsse fein mahlen und mit Kakao und Salz vermischen
  3. Dattelsirup zufügen und die Masse zu kleinen Kugeln formen

Tipp: In Gläsern und im Kühlschrank aufbewahrt, bleiben die Kugeln mehrere Tage frisch und zart.

Dattelmus selbstgemacht
Zutaten:

  • 200 – 300 g Datteln
  • 300 – 400 ml Wasser

Zubereitung:

Datteln über Nacht in dem Wasser einweichen – sie sollen am nächsten Tag  fast das ganze Wasser aufgesogen haben und aufgequollen sein.

Danach die Datteln und das restliche Einweichwasser pürieren – bis eine samtig-weiche Masse entsteht.

Dieses Dattelmus passt hervorragend zu einem leicht geeisten Joghurt.

Die Zeit des Pollenflugs und somit die Allergiker-Zeit beginnt wieder:
an jeder Ecke schnieft und niest es.

Im letzten Jahrzehnt hat sich zudem die Zahl der Allergiker verzehnfacht –
weltweit sind es etwa 34 %.
Schon allein in Deutschland leiden rund 20-30 Millionen an einer Allergie.

Viele leben seit Geburt mit ihrer Allergie – durch Vererbung liegt das Allergierisiko bei 20 bis 35 %.

Doch auch durch unsere Lebensweise werden wir anfälliger für Allergien.

Wie das kommt? Wir ernähren uns zunehmend ungesünder, nehmen dadurch und durch unsere Umwelt Schadstoffe zu uns und wir sind ständig gestresst.

Die Schadstoffe greifen unsere Darmflora an und sorgen dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät.

Dadurch wird unser Immunsystem geschwächt und wir werden anfälliger für Allergien.

So werden bei allergischen Reaktionen häufig Antihistaminika verschrieben, die zwar teilweise lindernd wirken, aber dennoch auch mit einigen unerwünschten Nebenwirkungen aufwarten.

Doch Allergien lassen sich auf natürliche Weise bekämpfen – mit diesen einfachen Tricks:

1. Natürlich schlemmen
Je weniger unsere Lebensmittel industriell verarbeitet sind, desto mehr stärken wir unser Immunsystem.
Achten Sie außerdem darauf, sich ausreichend mit Vital- und Mineralstoffen zu versorgen, um so den Säure-Basen-Haushalt wieder in Balance zu bringen.
Tipp: greifen Sie als Snack zu Wal- und Pekannüsse, denn diese sind besonders reich an
Vitamin E und Magnesium – dadurch schützen sie vor Allergien.

2. Ein Löffelchen Honig
Eines der ältesten Heilmittel ist das klebrige Gold. Um es unter anderem gegen Heuschnupfen einsetzen zu können, sollte er von Honigbienen aus der Region gesammelt worden und unverarbeitet sein. Ein Teelöffel von diesem Honig wird mit ein wenig Apfelessig in einem Glas warmen Wassers gelöst und getrunken.

3. Erfrischende Düfte gegen Allergien
Ätherische Öle verdünnt mit Wasser und mit einem Zerstäuber verteilt im Raum können allergische Reaktionen reduzieren.
Viele setzen dabei auf das beruhigende Melissenöl, welches zudem auch eine krampflösende Wirkung hat.
Auch Lavendelöl lindert allergische Reaktionen – massieren Sie dieses sanft auf der Brust ein und erleben Sie die schleimlösende Wirkung.

4. Lindernde Kräuter
In unseren Gärten wachsen teilweise wahre Alleskönner mit einer unglaublichen Superpower: Kräuter, die erfolgreich gegen Allergien kämpfen. So helfen zum Beispiel Echinacea, auch als Sonnenhut bekannt, und Holunder dabei, das Immunsystem zu stärken. Beide Kräuter können als Tee genossen werden. Kamille und Schafgarbe dagegen beruhigt den Magen-Darm-Trakt.
Tipp: Trocknen Sie Ihre Kräuter und genießen diese als Tee.

Wie Sie mit Ihrer Nahrung Ihre Laune beeinflussen

Einen gelegentlich schlechten Tag, bei dem die Welt eher grau als bunt wirkt, kennt jeder. Manchmal zieht sich dieses Gefühl jedoch weiter und eine gedrückte oder pessimistische Stimmungslage und niedrige Stressresistenz, ohne pathologische Ursache, verdirbt die Freude am Leben.

Die Ursache wird dabei häufig bei der Hormonlage, beim trüben Wetter oder der schlechten Stimmung im Büro gesucht, ein Blick auf die Ernährung findet eher selten statt.

Dabei spielt die Ernährungsweise eine zentrale Rolle bei Stimmungsschwankungen, werden diese doch vom Gehirn ausgelöst. Fehlen dem Gehirn Nährstoffen, so bekommen wir das zu spüren und zwar mit mieser Stimmung. Dazu gehören auch Müdigkeit, Trägheit und Gereiztheit. Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme benötigt der Körper dringend für sämtliche Stoffwechselvorgänge.

Neurotransmitter sind die Boten

Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Endorphine oder Noradrenalin sind chemische Botenstoffe im Gehirn, die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen übertragen. Ein niedriger oder unausgeglichener Neurotransmitter-Spiegel kann daher zu einem spürbaren Stimmungstief führen. Enthält der Körper ausreichend Vitalstoffe, kann die Produktion der Neurotransmitter erhöht werden und somit die Leistungsbereitschaft des Körpers sowie die emotionale Stimmungslage positiv verändert werden.

L-Tyrosin sorgt für einen klaren Kopf bei Stress

L-Tyrosin ist eine Aminosäure und gehört zur Vorstufe dieser Neurotransmitter. Eine Unterversorgung mit L-Tyrosin kann demzufolge Erschöpfungssymptome und Stimmungstiefs nach sich ziehen, Empfindungen, die von den Neurotransmittern Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin gesteuert werden.

Melanine, die Farbpigmente unserer Haut, Haare und Augen hängen ebenfalls eng mit dem Stoff Tyrosin zusammen und leiden unter einem Mangel.

Zusätzlich spielt Tyrosin bei der Funktion der Schilddrüse eine Rolle und somit bei nicht erklärbarer Gewichtszunahme oder bleierner Müdigkeit.

Auf Basis zahlreicher Forschungen, insbesondere bei der NASA, macht man sich die leistungssteigernde Wirkung von L-Tyrosin unter starkem Stress zunutze. Genauso wie die positive Wirkung auf einen durch Stress verursachten Blutdruckanstieg und die verbesserte Konzentrationsfähigkeit, selbst bei Schlafentzug.

Ein stabiler Blutzuckerspiegel hält die Laune oben

Eine zuckerhaltige Ernährung produziert Blutzuckerspitzen, die auch wieder rasant abfallen und dadurch zu Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwindel, Vergesslichkeit und Traurigkeit führen können. Je weniger unser Organismus Blutzuckerschwankungen ausgesetzt ist, desto ausbalancierter bleibt die Stimmung.

Der Wassermangel-Blues

Der Zusammenhang zwischen gedrückter Stimmung und Flüssigkeitsmangel wird meist unterschätzt.

Bereits eine leichte Dehydrierung kann Kopfschmerzen, Konzentrations-, Gedächtnis- und Sehstörungen verursachen. Und schon ein Flüssigkeitsmangel von 1,3 % des Körpergewichts verschlechtert die kognitiven Fähigkeiten und macht übellaunig.

Essen Sie sich gut gelaunt

Wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse hemmen ein Enzym mit dem Namen Monoaminooxidase (MAO), das die fröhlich machenden Botenstoffe Serotonin und Dopamin im Gehirn abbaut. Bauen Sie diese MAO-Hemmer in Ihren Speiseplan ein:

Oh du Glückliche – Karotte
Der natürliche Farbstoff Carotin aus Mohrrüben, Aprikosen und Paprika macht nämlich happy. Wissenschaftler der Harvard University entdeckten, dass Optimisten einen um 13 Prozent höheren Carotinwert im Blut haben als Menschen, die gerne alles schwarzsehen.

Die Gute Laune Tomate
entfaltet ihre Wirkung durch den sekundären Pflanzenstoff Lycopin noch besser, wenn sie erhitzt wird. Ein Hoch auf die Tomatensauce und Tomatensuppe.

Stimmungsaufhellende Banane
Bananen können mehr als nur süß schmecken: der hohe Anteil an Vitamin B6 wirkt gegen Erschöpfungszustände, außerdem wird die Reizschwelle gesenkt und Schlaflosigkeit gemindert.

Ananas schenkt Glücksgefühle
In Ananas stecken Vanillin und Serotonin, beide hellen die Stimmung auf und schenken Glücksgefühle. Die ‚süßen‘ erkennen Sie beim Einkaufen an den dunklen Spitzen der Schuppen.

Die fröhliche Knolle
Die Süßkartoffel erfreut immer mehr Genießer, denn sie enthält viele Nährstoffe sowie Vitamin B6 und Eisen. Daher eignet sie sich bestens gegen Stimmungstiefs und Heißhungerattacken.

Weitere Tipps gegen Trübsal und schlechte Laune:

  • Noch mehr schlechte Laune Blocker sind Beeren, Trauben, Äpfel und Gemüse.
  • Trinken Sie 2 – 2,5 Liter täglich oder mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht, vorzugsweise stilles Wasser.
  • Achten Sie auf genügend Eiweiß L-Tyrosin kommt in großen Mengen im Casein-Eiweiß vor. Fragen Sie Ihren Jungbrunnen-Coach nach Casein-Eiweiß-Shakes! Eine leckere, kalorienarme und sehr einfache Möglichkeit sich mit diesem wertvollen Nährstoff zu versorgen.

Erfolgreich Fasten – mit diesen Tipps bleiben Sie dran!

Nun ist es soweit – mit dem Aschermittwoch wurde die Fastenzeit eingeläutet.
Viele versuchen während dieser Zeit, welche traditionell bis Ostern andauert, zu fasten – sie entsagen Süßigkeiten, Alkohol oder auch dem TV-Programm.
Allerdings ist für viele der radikale Verzicht alles andere als einfach und nicht immer mit Erfolg gekrönt.

Damit Ihnen das Durchhalten in diesem Jahr gelingt, haben wir hier die besten Tipps für Sie zusammengefasst.

Fasten tut gut, vorausgesetzt die Enthaltsamkeitsdosis stimmt!

Fasten kann der Verzicht auf vieles sein. Wenn es jedoch um den Essensverzicht geht, ist das Fasten nicht für jeden gleich gut geeignet. Menschen, die durch eine Erkrankung geschwächt sind, sollten unbedingt einen Bogen um die Nahrungsentbehrung machen, genauso auch sehr schlanke Menschen mit der Neigung zur Unterzuckerung. Generell sollte der Zeitpunkt gut gewählt sein und die Fastenkur zu Ihnen passen.

Fasten light – weniger Verzicht!

Volle Entsagung ist beim Intervallfasten, dass auch intermittierendes Fasten genannt wird, nicht das Ziel. Hier machen Sie lediglich für 12 bis 16 Stunden eine Essenspause. Danach kann für acht Stunden völlig normal gegessen werden. Vorzugsweise natürliche, leckere und vollwertige Speisen mit dem gewissen Mehrwert für Ihre Gesundheit. Diese Form des Fastens soll helfen, Entzündungen zu reduzieren, beim Abnehmen unterstützen und auf lange Sicht mehr Energie verleihen.

Fasten soll sich lohnen – wählen Sie Ihr persönliches Fastenziel!

Dieses Beispiel macht deutlich, dass es nicht immer eine radikale Fastenkur sein muss. Lassen Sie sich also nicht von Trends und Jahreszeiten unter Druck setzen. Nur wenn es für Sie passt, ist Fasten sinnvoll. Und vor allem gibt es viele Möglichkeiten sein Leben von Überfluss zu befreien, dafür müssen Sie nicht beim Essen beginnen. Genussmittel, Medienkonsum, Zucker, zu viel Sitzen, Handymanie, ständige Erreichbarkeit, soziale Medien, und vieles mehr. Hier überall lohnt sich die selbstauferlegte Enthaltsamkeit.

Die Top 5 für erfolgreiches Fasten

Für welches Fastenziel Sie sich auch entscheiden, diese Kniffe aus der Trickkiste helfen Ihnen durchzuhalten und vielleicht sogar mit Freude dranzubleiben.

1. Fasten gelingt am ehesten, wenn Sie sich bewusst dafür entscheiden und nicht nur damit starten, weil es die Zeit oder andere Umstände vorgeben. Entscheiden Sie sich dafür, soll das, nach Forschungsergebnissen einen günstigen Einfluss auf die Hormonausschüttung haben und der Verzicht weniger Stresshormone freisetzen.

2. Nehmen Sie sich nur das vor, was Ihnen möglich ist. Fordern aber nicht überfordern, lautet die Devise! So haben Sie Erfolg und bleiben dran. Wenn Sie aus beruflichen Gründen nicht auf das Handy verzichten können, Digital-Detox aber ganz oben auf Ihrer Liste steht, reduzieren Sie die Erreichbarkeit für eine bestimmte Zeitspanne an jedem Tag – zum Beispiel abends ab 19 Uhr. Möchten Sie beim Essen etwas kürzertreten, können Sie es mit Dinner-Cancelling am Abend versuchen oder Zucker, Fertiggerichte, Alkohol und Süßigkeiten für den Fastenzeitraum links liegen lassen.

3. Füllen Sie freie Zeit mit sinnvollen Aktivitäten! So viel sei verraten: Am Willen liegt es oftmals nicht, wenn wir das Fastenziel weit verfehlen. Entscheiden wir uns, weniger fernzusehen oder auf Mahlzeiten zu bestimmten Tageszeiten zu verzichten, steht uns plötzlich mehr Zeit zur Verfügung. Da wir von unseren Gewohnheiten abweichen, besteht das Gehirn geradezu auf das Übliche. Das hindert uns häufig daran durchzuhalten. Doch Fasten bedeutet nicht auch, die Freude hinter sich zu lassen. Im Gegenteil! Tun Sie sich Gutes in der frei gewordenen Zeit und füllen Sie die Stunden mit Aktivitäten, die Ihnen Freude bereiten. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit um. Das Fasten wird Ihnen so leichter fallen.

4. Belohnen Sie sich! Jeder Tag, den Sie geschafft haben, ist eine Belohnung wert. Das bedeutet nicht, dass die extra große Portion Schokolade als Betthupferl, die passende Belohnung für den Fernsehverzicht ist. Vielmehr können Sie auch hier auf das Lieblingsbuch zurückgreifen, ein entspannendes Wannenbad oder zum Wochenabschluss eine erholsame Wellnessbehandlung genießen. Was Ihr Vorhaben ergänzt und Ihnen ein gutes Gefühl verleiht, ist jetzt genau das Richtige.

5. Trinken, Bewegen und entspannen. Trinken ist für unsere grauen Zellen genauso wichtig wie für sämtliche Prozesse in unserem Körper. Wenn Sie also Intervallfasten oder anderweitig auf Essen verzichten, hilft eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr dem Stoffwechsel auf die Sprünge. Bewegen Sie sich moderat. Gehen Sie jeden Tag ein paar Schritte mehr. Das Wichtigste, um Ihren Stoffwechsel in Bewegung zu halten, sind Pausen vom Sitzen. Bewegen Sie sich also unbedingt auch zwischendurch. Sorgen Sie für Entspannung! Durch Verzicht werden häufig Adrenalin und Cortisol, die beiden Stresshormone ausgeschüttet. Entspannungsübungen können dem entgegenwirken. Damit bleiben Sie ausgeglichener.

Heute stellen wir Ihnen gleich zehn von den gesunden Leckereien vor. Mit diesen Superfoods bringen Sie Ihren Darm mit Leichtigkeit in Schwung.

Was Ihre Darmflora liebt und Ihre Darmschleimhaut pflegt

Sie sind natürlich, süß, sauer und vollwertig. Die stärksten Superfoods für Ihren Darm haben eines gemeinsam: Sie verfügen über echtes Potenzial, Ihre Verdauung ins Gleichgewicht zu bringen. Manche von ihnen enthalten gesunde Bakterien, die Ihre Darmflora ergänzen. Andere sind ein wahres Schlemmeressen für die gute Mikrobengesellschaft in Ihrem Darm oder reduzieren Gase und geben Ihrem Essen die passende Würze.

Hier ist sie, die glorreiche Top 10 für einen gesunden Darm!

Präbiotika sind Lebensmittel, die ausreichend Ballaststoffe (weitestgehend unverdauliche Pflanzenfasern) enthalten. Diese sind jedoch die Lieblingsnahrung für Ihre Dickdarmbakterien.

  1. Artischocken regen die Gallenblase an, mehr Gallenflüssigkeit in den Darm abzugeben, dadurch kann Ihr Darm Fett leichter verdauen. Frische Artischocken enthalten zusätzlich viele Ballaststoffe, die Ihre guten Darmbakterien lieben.
  1. Zwiebeln gehören mit all ihren Ballaststoffen zur Lieblingsnahrung der guten Darmbakterien. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken entzündungshemmend.
  1. Blaubeeren, vor allem durch und durch blaue Wildheidelbeeren, haben ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung und enthalten neben anderer Antioxidantien viel Vitamin C. Sie können den Stuhlgang regulieren. Dank der enthaltenen Ballaststoffe zählen sie ebenfalls zu den Präbiotika.
  1. Leinsamen fördert das Wachstum nützlicher Bifidobakterien. Diese bewohnen hauptsächlich den Dickdarm, sie sind sogar in der Lage, Reizdarmsymptome zu lindern. Außerdem sind die Flachssamen eine hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren.
    Wichtig: Trinken Sie immer genügend Wasser dazu, denn Leinsamen quillt im Verdauungstrakt weiter auf.
  1. Pistazien enthalten pro 100 Gramm gleich 10 Gramm Ballaststoffe. Sie unterstützen damit das Mikrobiom. Die grünen Nüsse enthalten viel Eiweiß und helfen, den Blutzuckerspiegel zu reduzieren. In unterschiedlichen Studien wurden positive Eigenschaften für die Darmgesundheit festgestellt. So soll der regelmäßige Verzehr den Darm dabei unterstützen, die Zusammensetzung des Mikrobioms so zu beeinflussen, dass gesundheitsfördernde Effekte entstehen. Denn durch die gut genährte und damit wachsende Eubakterienpopulation wird vermehrt Butyratsäure produziert, und diese soll z. Dickdarmkrebs vorbeugen können.

Probiotika sind aktive Mikroorganismen für Ihre Darmflora.

  1. Kefir ist ein Pilz und wird tierischer Milch zugesetzt. Nach einem oder mehreren Tagen, der Geschmack wird dabei von Tagt zu Tag intensiver, erhält die Flüssigkeit durch die vom Pilz erzeugte Fermentation eine cremige Konsistenz und ist voller nützlicher Mikroben, die unsere Darmgesundheit unterstützen können. Kefir schmeckt hervorragend zu Früchten, als Joghurtalternative zum Frühstück oder als eiweißreicher Drink zwischendurch.
  1. Sauerkraut ist fermentierter Weißkohl, der durch den Fermentationsprozess für unsere Verdauung wertvolle Milchsäurebakterien dazugewinnt. Unser Tipp: Ein Löffel am Tag, zum Beispiel über die Winterzeit, versorgt uns mit wertvollen Vitaminen und hilfreichen Mikroorganismen. Vorausgesetzt, das Sauerkraut wurde nicht pasteurisiert.

Gewürze unterstützen Ihre Verdauung und wirken entzündungshemmend.

  1. Kreuzkümmel ist reich an ätherischen Ölen. Durch das Würzen mit den intensiven aromatischen Körnern können Sie Blähungen reduzieren. Die Samen sollen sich auch bei einer Candida Pilzbesiedelung des Darms positiv auswirken. Gleichzeitig löst sich Verstopfung in Wohlgefallen auf.
  1. Zimt fördert einen gesunden Appetit und ist gleichzeitig Blutzucker senkend, hilft bei der Fettverbrennung, verringert Völlegefühl und Blähungen. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften, wirkt auf die Darmmuskulatur entspannend und enthält Antioxidantien. Dieses Gewürz tut in geringen Mengen gut! Wichtig: Kaufen Sie Ceylonzimt, dieser soll weniger bzw. nicht lebertoxisch wirken. Sollten Sie an einer bestehenden Lebererkrankung leiden oder sich bezüglich Ihrer Lebergesundheit nicht im Klaren sein, sprechen Sie vor dem regelmäßigen Verzehr mit einem Arzt. 
  1. Koriander wirkt nachweislich bei Völlegefühl bis hin zum Reizdarmsyndrom, hilft Blähungen zu vertreiben und ist für viele ein bewährtes Mittel bei einer Darmsanierung, um ausufernden Pilzen den Garaus zu machen. Korianderblätter enthalten sehr viele Antioxidantien.
    Wichtig: Schwangere sollten auf die Einnahme von Koriander verzichten. Auch für Kinder, Kleinkinder und Allergiker ist dieses Kraut nicht geeignet, da es Linalool enthält. 

Und was wären all die leckeren Zutaten ohne ein passendes Rezept? Lediglich Vorfreude! Doch hier geht es direkt zum Genuss.

Drei-Minuten-Schlemmerrezept für Ihren Darm – ganz schön synbiotisch!

Unter synbiotisch oder Synbiotika ist die Kombination von Pro- und Präbiotika, also eine Mischung aus der Nahrung für das Mikrobiom und der nützlichen kleinen Helfer selbst, gemeint.

Mit dieser Zutatenlist erhalten Sie genau das! – einen Teller voller Powerfood für Ihren Darm.

Super als Frühstück oder auch als Dessert. Reich an Eiweiß und Vitalstoffen, kommen Sie Löffel für Löffel sogar Ihrer Wohlfühlfigur einen kleinen Schritt näher. Ein Mini-Rezept Säure-Basen-Balance gerecht.

Sie brauchen dafür:

  • 1 Handvoll Blaubeeren
  • 1 halbe Handvoll Himbeeren
  • 2 EL geschroteter Leinsamen
  • 3 EL zerkleinerte Pistazien
  • 100 bis 150 g Kefir
  • 1 TL Ahornsirup oder weniger einer zuckerfreien Alternative, wie Stevia
  • 1 großzügige Prise Ceylonzimt

Richten Sie den Kefir in einer kleinen Schale oder einem tiefen Teller an. Süßen Sie den Kefir, wenn gewünscht. Rühren Sie den Leinsamen unter. Lassen Sie diesen einige Minuten, bis zu einer halben Stunde, Quellen. Streuen Sie dann die Beeren darüber. Wenn Sie das Obst lieber gegart essen, können Sie die kleinen Früchtchen für zwei bis drei Minuten auf mittlerer Hitze mit ein paar Löffeln Wasser dünsten und dann darüber geben. Einmal schwungvoll mit dem Löffel durchziehen, das ergibt ein schönes Bild. Jetzt den Zimt darüber streuen und mit den gehackten Pistazien garnieren. Guten Appetit!

Wichtig! Trinken Sie ausreichend vor und nach dieser Mahlzeit. Insgesamt mindestens ein bis zwei Gläser Wasser, da der Leinsamen der Verdauung sehr viel Wasser entzieht. Nur so hat er einen positiven Effekt auf Ihren Darm.

Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Gliederschmerzen klopfen auch mal wieder an.
Wer kennt das nicht – die kalte Jahreszeit und ein Infekt jagt den nächsten.
Gerade deshalb ist man im Winter auf ein gesundes Immunsystem angewiesen, welches durch eine Übersäuerung des Körpers negativ beeinflusst werden kann.

Denn durch unsere Ernährung wie z.B. durch zu viel Zucker, tierisches Eiweiß, Koffein oder auch Weißmehlprodukte werden überschüssige Säuren im Körper produziert. Dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt in den sauren Bereich verschoben, wodurch unser Immunsystem herunterfährt und Bakterien und Viren es sich gemütlich machen.
Zusätzlich kommt die mangelnde Bewegung an der frischen Luft, welche dafür sorgt, dass der Kreislauf nicht mehr in Schwung kommt und somit das Ausscheiden der Giftstoffe reduziert wird.

Beschäftigt man sich nun mit dem Thema Ernährung, stößt man dabei auf die Begriffe Entgiftung, Detox und Säure-Basen-Haushalt sowie basische Lebensmittel.

Doch was bewirken basische Lebensmittel und welche sind dies?

Basische Lebensmittel sind Nahrungsmittel, die basische Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Natrium, Eisen oder Kalium liefern und die der Körper basisch verstoffwechselt. Sie werden oft auch als basenbildende Lebensmittel bezeichnet, denn in ihnen stecken gesunde Inhaltsstoffe, die die körpereigene Basenproduktion anregen.
Sauer bedeutet hingegen das vor allem Lebensmittel mit hohem Eiweißanteil sauer im Körper verstoffwechselt werden.

Der basische Einkaufskorb

  • Obst: alle Sorten sowie auch getrocknetes Obst (ungeschwefelt und ungesüßt) – Rosinen, Blaubeeren und Aprikosen
  • Gemüse und Salate: Karotten, Sellerie, Blumenkohl sowie Kopfsalat, Kresse und Spinat
  • Kräuter: Brennnessel, Basilikum und Pfefferminze
  • Getränke: Wasser, ungesüßter Kräutertee und selbstgemachte Smoothies
  • Pilze: Champignons und Austernpilze
  • Nüsse: Mandel, Walnüsse und Haselnüsse

Milchprodukte sowie Fleisch und Fisch aus konventionellen Zuchten wirken sich bei einer basenbildenden Ernährung eher negativ aus und sollten daher gemieden werden.
Greifen Sie daher zu Bio-Fisch und Bio-Fleisch sowie zu Ghee (geklärtes Butterschmalz) als Butterersatz, welches unter anderem gegen Darmentzündungen wirkt.  

Die drei goldenen Schlank-Schlemm-Regeln

Nach den Feiertagen schlanker als vorher? Mit wenigen aber effektiven Tricks gelingt der
vermeintliche Widerspruch leichter als angenommen. Und eine der „Regeln“ lautet genießen,
schlemmen und noch einmal genießen.

Wer hätte das gedacht?

All das fällt in der Weihnachtszeit besonders leicht, sind diese Wochen doch voll mit Gelegenheiten zum Schlemmen und sich freuen. Wenn wir die Augen schließen und an die Wintermonate denken, erinnern wir uns oft schon mit dem ersten Atemzug an die unverkennbaren Düfte. Anis, Zimt und Nelken liegen in der Luft; bereichern all die
Süßen Leckereien. Während die Temperaturen draußen unter null Grad fallen, ein paar Schneeflocken umhertanzen und die Sonne nur noch selten in voller Pracht vom Himmel strahlt, machen wir es uns drinnen so richtig gemütlich.
Vorausgesetzt, wir finden in der Weihnachtszeit auch ein paar Momente der Besinnlichkeit. Denn dann werden der Gaumen und die Sinne verwöhnt ; von fruchtigen Tees, weihnachtlichen Keksvariationen, Schokoladencremes und vielem mehr.

Wir haben drei Schlank-Schlemm-Tipps für Sie vorbereitet – für die Wohlfühlfigur und ein Hoch auf den Genuss!

Regel 1: Erholung

Besuchen Sie Ihre Energietankstellen!

Nutzen Sie jeden Tag einige Minuten für Ihre Regeneration. Blockieren Sie Regenerationszeiten in
Ihrem Kalender. Sorgen Sie für Abwechslung bei den Entspannungsübungen und beziehen Sie alle Sinne mit ein. 

Sorgen Sie für erholsame Nächte!

Nehmen Sie keine Arbeit mit ins Schlafzimmer. Nutzen Sie die Kraft der Einschlafrituale und
Entspannungsübungen. Sorgen Sie tagsüber für ausreichend Bewegung.

Regel 2: Genuss

Eiweiß und Vitalstoffe sind die perfekte Kombi!

Essen Sie ausreichend Eiweiß: 1,5 g bis 2g pro Kilogramm Körpergewicht.
Bevorzugen Sie helles Fleisch, Fisch, Eier sowie Magerquark und Kefir. Kombinieren Sie Eiweiß immer mit ausreichend Gemüse, Obst und Kräutern.

Gewürzstark und Low-Carb durch die Weihnachtszeit

Setzen Sie, so oft es passt, auf Vollkorn! Verwenden Sie auch Low-Carb-Mehle für
Ihre Speisen und Weihnachtsbäckereien. Greifen Sie zu zuckerfreien oder reduzierten Alternativen. Genießen Sie die aromatische und verdauungsfördernde Kraft der Gewürze
und Stoffwechselbeschleuniger. Stärken Sie Ihre Belastbarkeit mit Nüssen in Gebäck, Speisen und als kleine Zwischenmahlzeit. Versorgen Sie Ihren Körper
ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren, zum Beispiel mit Lein-oder Walnussöl.

Trinken Sie bewusst!

Trinken kann Freude bereiten! Mit Tees und Superfoodsäften zum gesunden Genuss.
Trinken Sie täglich bewusst und ausreichend. 

Festtagsschlemmertipps für jede Gelegenheit

Genießen Sie in vollen Zügen. Umgehen Sie Heißhungerattacken, in dem Sie Süßes immer als Dessert essen.

Tipp 3: Bewegung

Erhöhen Sie mit Ihrer Muskulatur Ihren Kalorienverbrauch!

Trainieren Sie ein bis zwei Mal in 10 Tagen. Verbinden Sie Bewegung mit darauffolgender Entspannung. Damit füllen Sie die Kraftreserven ganz schnell wieder auf.

Nutzen Sie Kälte zur Fettverbrennung!

Aufwärmen ist in der kalten Jahreszeit besonders wichtig! Tanken Sie Kraft in der Natur
– vorzugsweise im Wald

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1. Hinterfragen Sie Traditionen

Wieso nicht mal mit alten Traditionen zum Essen brechen und das Weihnachtsfest etwas moderner gestalten? Muss denn jedes Jahr wieder die Weihnachtsgans auf den Teller? Die ist nicht nur aufwendig in der Zubereitung, sondern ist dazu noch unglaublich fettig. Wenn es unbedingt Geflügel sein soll, ist Pute eine fettärmere Alternative. Suchen Sie sich dabei noch ein Stück mit wenig Haut aus, denn dort versteckt sich das meiste Fett. Was sicher auch gut ankommt, ist Fisch. Er ist reich an wichtigen Omega-3 Fettsäuren und kann nach Belieben zubereitet werden. Auch bei den Weihnachtsplätzchen kann typisches Weißmehl gegen Vollkorn eingetauscht werden oder die Hälfte der benötigten Fettmenge kann bedenkenlos durch Mager-Joghurt ersetzt werden. Trauen Sie sich zum Fest ruhig mal an etwas Neues ran!

2. Portionieren Sie richtig

Füllen Sie Ihren Teller zu 75% mit Gemüse und Salat. Bei allem was wenig Fett und wenig Kalorien hat, sollten Sie ordentlich zulangen und sich satt essen. Der Rest des Tellers wird mit der Hauptspeise, also Ente, Pute, Fisch oder anderem gefüllt. So landen immer ausreichend Vitalstoffe in Ihrem Körper und die Ballaststoffe aus Gemüse und Salat machen Sie lange und nachhaltig satt. Vorsicht ist auch bei Saucen geboten. Diese enthalten häufig viel Fett. Ergänzen Sie also Ihr Gericht lediglich mit etwas Sauce als es darin zu ertränken.

3. Genießen Sie das Essen

Bei all den Leckereien auf dem Tisch will man am liebsten alles so schnell wie möglich in sich hineinstopfen. Doch halt! Unser Sättigungsgefühl setzt erst nach 15-20 Minuten ein. Wer also schnell isst, läuft Gefahr mehr zu essen als es eigentlich nötig wäre. Genießen Sie lieber das tolle Essen ganz bewusst und essen Sie langsam. So haben Sie Freude an dem Gericht und nach Weihnachten auch Freude auf der Waage.
Ein Spaziergang nach dem Essen regt die Verdauung an und macht Sie wieder fit

4. Bewegen Sie sich zwischendurch

Oftmals spielten sich die Feiertage so in der Art ab: erstmal lange ausschlafen, dann gemütlich und lange frühstücken, ab auf die Couch. Im Laufe des Tages wird dann bei den Verwandten geschlemmt was das Zeug hält und gemeinsam gemütlich den Abend verbracht. Viel Bewegung gibt es da meist nicht. Obwohl das Winterwetter häufig mit Schnee oder Sonnenstrahlen zu einem gemütlichen Spaziergang einlädt. Motivieren Sie doch Ihre Familie mal nach dem Mittagessen eine Runde spazieren zu gehen. Das sorgt für mehr Energie, hilft der Verdauung und macht munter.

5. Legen Sie eine Pause ein

Eine Faustregel besagt, dass man zwischen den Mahlzeiten ungefähr 4 Stunden Pause einlegen sollte, um dem Körper genug Zeit zu geben zu verdauen und zu verbrennen. In der Weihnachtszeit liegen überall kleine Leckereien herum. Hier mal ein Lebkuchen, da ein Plätzchen…so merken wir gar nicht wie viele Kalorien wir nebenher eigentlich zu uns nehmen. Nehmen Sie sich zwischen den Mahlzeiten also genug Pause. Am besten greifen Sie direkt nach dem Essen bei den süßen Naschereien zu. Wenn Sie zwischendurch doch mal was snacken wollen, sind Mandarinen oder ein paar Nüsse okay.

Wenn Sie sich an ein paar dieser Faustregeln halten, können Sie Weihnachten ganz ohne schlechtes Gewissen schlemmen und werden nach den Feiertagen sicher nicht auf der Waage überrascht.

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Wer kennt es nicht: Man ist mal wieder den ganzen Tag unterwegs und so langsam knurrt wirklich der Magen. Auf dem Weg reihen sich Bäckereien und Fast Food Restaurants aneinander und gesunde Alternativen sind wenige vorhanden.

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1. Joghurt mit Beeren

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2. Gemüsesticks

Oftmals überkommt uns ein kleiner Hunger, der eigentlich keiner ist und wir greifen zu herzhaften Knabbereien. Eine knackige Alternative dazu sind frische Gemüsesticks. Ob Gurke, Karotte, Sellerie oder Paprika. Dem Geschmack und der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Gemüse lässt sich schnell schneiden und auch schon am Vorabend vorbereiten. Dazu passt ein Dip aus Magerquark mit Kräutern hervorragend.
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3. Studentenfutter

Aber Achtung: Nicht einfach das Erstbeste aus dem Supermarktregal schnappen. Hier macht es wirklich Sinn sich sein eigenes Studentenfutter anzumischen, denn in den herkömmlichen Fertigmischungen sind häufig viel Zucker und andere Stoffe zugesetzt, die nichts darin zu suchen haben. Dazu eine unbehandelte Nussmischung nach Geschmack kaufen und selbst Rosinen und Cranberries dazugeben. Aber auch hier sollte man darauf achten, dass die getrockneten Früchte ungezuckert sind und die Mischung am Ende mehr Nüsse als Früchte enthält, denn diese enthalten trotzdem viel Fruchtzucker. Das Studentenfutter ist super für unser Gehirn und schützt durch die Früchte auch unsere Zellen.

4. Obst

Ganz ohne Vorbereitung! Viele Obstsorten kommen ja schon mit der eigenen Verpackung. Wer täglich einen Apfel oder eine Banane mit in der Tasche hat, vermeidet verzweifelte Hungerkäufe beim Bäcker und versorgt seinen Körper mit Vitaminen, Kalium und wichtigen Spurenelementen die wir brauchen um fit zu bleiben. Wem das aber auf Dauer zu langweilig ist, und gerne etwas Zeit investiert, kann sich auch einen kleinen Obstsalat schneiden. Die verschiedenen Früchte kann man auch mit etwas Nüssen aufpeppen. Zitronensaft verhindert, dass das geschnittene Obst braun wird und bringt noch eine leckere, gesunde Säure mit.

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Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, die auch in anderen Beeren vorkommen. Sie wirken entzündungshemmend und gefäßerweiternd. Auf diese Weise helfen sie dabei den Blutdruck zu regulieren. Um die volle Kraft der Heidelbeere nutzen zu können, sollten Sie auf einen Saft oder ein Fruchtpulver zurückgreifen. Dies schmeckt besonders gut im Müsli, Joghurt oder in Smoothies und lässt sich so ganz leicht in den Alltag integrieren,

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Bananen

Häufig gilt zu viel Salz, also Natrium, als Ursache für zu hohen Blutdruck, da Natrium die Blutgefäße verspannt. Kalium wirkt als Gegenspieler von Natrium und hilft dabei die Blutgefäße wieder zu entspannen. Das senkt den Blutdruck.
Da die heutige Ernährung sehr kaliumarm ist, reicht es nicht aus nur weniger Salz zu sich zu nehmen, sondern sollte auch auf eine hohe Kaliumzufuhr in der Ernährung achten.
Die Banane enthält viel Kalium. Besonders getrocknete Bananen und andere Trockenfrüchte wie Datteln, Feigen, Äpfel oder Sultaninen sind extrem gute Kaliumquellen. Da diese aber viel Zucker enthalten, sollte man nicht zu viel davon verzehren und auch auf andere Kaliumhaltige Lebensmittel zurückgreifen. 

Diese Lebensmittel enthalten besonders viel davon:

  • Süßkartoffeln
  • Rettich
  • Avocados
  • Spinat
  • Petersilie
  • Mandeln
  • Kürbiskerne
  • Champignons
  • Haselnüsse

Rote Beete

Die rote Knolle ist, wie die Banane, nicht nur reich an Kalium. Rote Bete enthält ebenfalls viel Nitrat, das im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt wird. Dieser Stoff wirkt ebenfalls entspannend auf die Blutgefäße, fördert die Durchblutung und beschleunigt den Blutfluss. All das senkt wiederum den Blutdruck und entlastet das Herz. Rote Bete kann als Saft, aber auch gekocht, als Brotaufstrich oder Salat gegessen werden.

Weitere Lebensmittel mit viel Nitrat:

  • Grünes Blattgemüse
  • Grünkohl
  • Radieschen
  • Rettich
  • Karotten
  • Auberginen 
  • Zucchini

Wenn Sie mit diesen kleinen Tipps ihre Ernährung umstellen und sich mit natürlichen Lebensmittel gesund ernähren, kann das deutlich positive Auswirkungen auf Ihren Blutdruck haben. 

In unserer Jungbrunnen-Methode erfahren Sie viele weitere wichtige Grundlagen, wie Sie Ihren Körper wieder in Balance bringen und Beschwerden wie Bluthochdruck natürlich in den Griff bekommen können – ohne Medikamente.

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Warum Diäten dick machen

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Das Problem dabei: Muskulatur ist es, die unseren Körper straff und den Energieverbrauch hoch hält. Durch jede Diät wird das Gewebe schlaffer und der Kalorienverbrauch geringer. So entsteht der JoJo -Effekt. Nach jeder Diät dürften Sie deshalb noch weniger essen als zuvor.

Mit Genuss abnehmen - ohne Jojo-Effekt

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Die Lösung: Ernährungsumstellung mit Genuss – statt Verzicht

Die Lösung liegt in der langfristigen Ernährungsumstellung und in einer ausreichenden Nährstoffzufuhr.

  • Wenn wir die richtigen Lebensmittel in unseren Speiseplan einbauen, können wir mehr essen, haben keinen Heißhunger, sind voller Energie und balancieren das Körpergewicht aus.
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  • Um den Kalorienbedarf zu erhöhen, bauen Sie Muskulatur auf. Muskeln sind wahre Kalorienfresser und sorgen dafür, dass Ihr Grundumsatz steigt anstatt zu sinken.

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Omega-3 – für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Die Fettsäuren, ohne die wir nicht leben können.

Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht aber nicht selbst herstellen kann. Und genau das ist häufig die ausschlaggebende Ursache für einen Mangel. Denn wer weniger als zwei Mal die Woche Fisch zu sich nimmt, steigert das Risiko für einen Omega-3 Mangel erheblich. Und das kann schädliche Folgen haben.

Lesen Sie welche Folgen ein Omega-3 Mangel mit sich zieht, warum Omega-3 so wichtig für unseren Körper ist und welche positiven Eigenschaften die Fettsäure besitzt.

Folglich ist eine ausreichende Zugabe essenzieller Stoffe sehr wichtig. Der Körper nutzt diese Fettsäuren, um Gewebshormone zu bilden, die wiederum viele unterschiedliche Prozesse im Körper steuern. Dabei bilden die unterschiedlichen Fettsäuren jeweils unterschiedliche Gewebshormone, die als Gegenspieler fungieren. So verbessert Omega-3 die Fließeigenschaften des Bluts während Omega-6 die Gerinnung beschleunigt. An diesem Beispiel wird deutlich, dass zwischen den beiden Fettsäuren ein Gleichgewicht herrschen sollte

Zu viel Omega-6 und zu wenig Omega-3

Ein entzündungsneutrales Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 sollte bei <2,5:1 liegen. Durch unsere westliche Ernährung und zunehmend industrialisierte Nahrungsmittelproduktion, haben wir jedoch ein Verhältnis von 20:1 Omega-6 zu Omega-3. Schon ein 5:1 Verhältnis wäre erstrebenswert und gesünder. Bevor wir uns also anschauen wie wir dieses Verhältnis optimieren können, betrachten wir zunächst die Vorteile von Omega-3:

  • Schützt das Herz
  • Senkt die Blutfettwerte 
  • reduziert den Blutzuckerspiegel 
  • kann Entzündungen im Körper lindern
  • senkt den Blutdruck 
  • die Blutgerinnung und damit das Thromboserisiko wird reduziert
  • die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert
  • Schützt die Erbinformation und kann damit Demenz vorbeugen
  • Verbessert die Gelenkschmierung

Wo kommen die Fettsäuren her?

Bei reichlich Sonnenblumenöl wächst das Missverhältnis
Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren vor allem im Getreide und auch in Fleisch- und Milchprodukten enthalten. Doch man kann auch zu viel Omega-6-Fettsäuren zu sich nehmen, beispielsweise wenn man seine Speisen hauptsächlich mit Sonnenblumenöl zubereitet. Sonnenblumenöl ist nämlich besonders reich an Omega-6-Fettsäuren, während es nur wenige Omega-3-Fettsäuren liefert, damit wächst das Ungleichgewicht zwischen den beiden Fettsäuren.

Omega-3: Für ein fittes Herz-Kreislauf-System

Omega-3 aus pflanzlichen Quellen ist anders als aus tierischen

Omega-3 wird am besten aus fettreichen Kaltwasserfischen bezogen.
In pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, wie etwa dem Leinöl, Walnussöl oder Hanföl, ist als Vertreterin der Omega-3-Fettsäuren die ALA (Alpha-Linolensäure) enthalten. Diese muss der Körper jedoch erst in EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) umwandeln, denn nur diese beiden kann der Körper verwerten. Nur von ihnen kann der menschliche Organismus tatsächlich profitieren. Wie gut der Organismus die ALA in EPA und DHA umwandeln kann, ist individuell sehr verschieden. In manchen Fällen liegt die Syntheserate unter den benötigten Mengen. Dann ist es unter Umständen notwendig, auf ein Produkt mit tierischen Omega-3-Fettsäuren zurückzugreifen. Zu diesem Zweck empfiehlt sich Fischöl.

Auch für Veganer gibt es eine Lösung

Für Veganer gibt es ein Produkt, mit dem der Bedarf an biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren gedeckt werden kann: DHA-Algenöl ist rein pflanzlich und enthält trotzdem die wertvollen, aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Es ist also offensichtlich, dass in unserer allgemein üblichen Ernährung die Omega-3 Quellen fehlen. Eine komplette Umstellung der Ernährung erfordert jedoch viel Aufwand. Nicht jeder möchte und kann diesen Weg gehen. Und auch bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, kann ein Plus an Omega-3 die oben genannten Vorteile bringen. Deshalb ist es sinnvoll die Ernährung mit Fischölkapseln zu ergänzen. 1000 bis 1500 mg täglich sind eine angemessene Dosis.

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Aber stimmt das wirklich? Was bewirken isotonische Getränke in unserem Körper und sind sie wirklich so sinnvoll? 

Was bedeutet Isotonisch?

Ob ein Getränk isotonisch ist oder nicht wird vom Gehalt der osmotisch aktiven Teilchen bestimmt. Zu den wasserziehenden Teilchen gehören beispielsweise 

  • Natrium, 
  • Eiweiß und 
  • Zucker. 

Wird dem Körper Flüssigkeit zugeführt, prüft der Körper, ob er zur Verarbeitung im Darm noch Flüssigkeit hinzugeben muss, je nach Getränk dauert dann die Verarbeitung bis die Energie im Blut ist länger oder kürzer. 

Bei Softdrinks dauert der Prozess lange, da hier noch Flüssigkeit hinzugezogen werden muss.
Der Vorteil von isotonischen Getränken ist, dass Sie sich vom Gehalt der osmotisch aktiven Teilchen dem unseres Blutes fast gleichen. Der Körper hat also kaum Arbeit damit ein isotonisches Getränk zu verarbeiten. 

Die Folge: Die Energie steht fast sofort zur Verfügung und hilft dem Sportler seine Leistung aufrecht zu erhalten.

Längere Leistungsfähigkeit mit isotonischen Getränken

Was passiert bei einem Wasser- und Mineralstoffmangel?

Verbrennt der Körper bei intensivem Training oder Hitze zu viele Kohlenhydrate verfällt er in einen sogenannten “ketogenen Stoffwechsel”.
  • Der Körper verbrennt verstärkt Fette
  • Der Blutzuckerspiegel fällt stark ab
  • Konzentration schwindet
  • Müdigkeit und Leistungsabfall treten auf

Muss ich auf ein isotonisches Getränk zurückgreifen, um leistungsfähig zu sein?

Häufig kursiert das Gerücht, dass isotonische Getränke die Leistung beim Sport steigern können. Das stimmt so nicht:
Durch die schnelle Aufnahme im Körper steht dem Sportler lediglich schneller die Energie aus dem Getränk zur Verfügung und kann so seine Leistung länger auf dem gleichen Level halten
Es geht also nicht besser, aber länger.

Doch auch eine Apfelsaftschorle ist isotonisch, man muss also nicht auf teure Sportlergetränke zurückgreifen um seinen Wasser- und Mineralstoffhaushalt wieder aufzufüllen.
Auch mit einem Blick auf den Kaloriengehalt isotonischer Getränke empfiehlt es sich für Hobbysportler eher auf Wasser oder Saftschorlen zurückzugreifen. Die geben unserem Körper ebenso viel Energie, ohne unnötige Kalorien zuzuführen.

Auch nach dem Sport ist die Wahl des richtigen Getränks entscheidend. Um die Muskulatur nach dem Sport optimal zu unterstützen, empfiehlt sich ein Eiweißshake. Unsere Jungbrunnen Proteinshakes liefern Ihnen alles, was Ihr Körper nach dem Sport benötigt, um optimal regenerieren zu können. 

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