Einträge von Nicole Töppke

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Bierbauch? So werden Sie ihn los!

Das Phänomen des Bierbauchs tritt fast immer beim männlichen Teil der Bevölkerung auf und ist eigentlich nur eine anlagebedingte Fettansammlung, die den Bauch zu einer Kugel werden lassen.

Lesen Sie 5 Tipps, wie Sie Ihren Bierbauch endlich loswerden.

Warum ist der Bierbauch so gefährlich?

Das Tückische am sogenannten Bierbauch ist, dass das Fett am Bauch die Organe umgibt. Das hat ungünstige Folgen auf den Körper:

  • Fettleber
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Rheuma
  • Asthma oder
  • Schlaganfall

Tipp Nummer 1: Essen Sie Ihrem Energiebedarf entsprechend

Die meisten Menschen essen deutlich mehr als ihr Körper verlangen würde. Sie essen also über ihrem Energiebedarf. Menschen, die sich viel bewegen, hohe Denkarbeit leisten oder sehr groß sind, haben einen höheren Energiebedarf als kleine, zierliche Personen, die einen Bürojob ausüben und deshalb weniger Bewegung im Alltag haben. Ihr Jungbrunnen-Coach hilft Ihnen dabei den für Sie perfekten Energiebedarf zu ermitteln. So können Sie herausfinden welche Mengen Ihnen guttun und was zu viel ist. Da schmilzt das Fett am Bauch ganz schnell.

Tipp Nummer 2: Verzichten Sie auf kurzkettige Kohlenhydrate

Im ersten Moment scheint es so, als ob dazu alle Lebensmittel gehören, die besonders gut schmecken:

  • Süße Softdrinks
  • Weizenmehlprodukte
  • Kuchen
  • Weißbrot
  • Marmelade
  • Schokolade
  • Backwaren

Doch schaut man genauer hin, lassen sich zu den meisten kurzkettigen, verarbeiteten Lebensmitteln tolle Alternativen finden, die mindestens genauso gut schmecken – wenn nicht noch besser. Konzentrieren Sie sich daher lieber auf Lebensmittel die Sie lange satt machen und die Ihrem Körper Vitalstoffe, Vitamine und Nährstoffe geben.

  • Vollkornbrot
  • Vollkornnudeln oder Kuchen aus Vollkornmehl
  • verdünnte Saftschorlen und Tee
  • dunkle Schokolade
  • Nüsse
  • frisches Obst und Gemüse der Saison
  • Hülsenfrüchte
 

All diese Lebensmittel helfen Ihnen dabei lange satt zu bleiben, vermeiden Heißhunger und lassen den Bierbauch nachhaltig verschwinden.

Vitalstoffreiche Ernährung hilft im Kapf gegen den Bierbauch

Tipp Nummer 3: Entspannen Sie sich!

Ein großer Faktor für einen Bierbauch ist Stress. Denn das Stresshormon Cortisol begünstigt besonders die Fetteinlagerung am Bauch. Wenn Sie also nachhaltig Ihren ungeliebten Bauch loswerden wollen, sollten Sie für einen guten Ausgleich im Alltag sorgen. Das Wichtigste um Stress abzubauen ist, mal abzuschalten und nicht an all die Dinge zu denken, die noch getan werden müssen. Hier einige Tipps für Sie:

  • Nehmen Sie sich Zeit für sich um ein paar Minuten am Tag, ohne Handy, Fernseher und Co. zu entspannen und buchstäblich abzuschalten
  • Gehen Sie regelmäßig in die Therme oder die Sauna. Das tut nicht nur Ihrem Herz-Kreislauf-System, sondern auch Ihrer Seele gut und hilft bei der Stressreduktion
  • Wer nicht gerne in die Sauna geht, kann auch zuhause im Bad einen kleinen Wellness-Tag einlegen und die Seele baumeln lassen
  • Gehen Sie in die Natur und genießen Sie die frische Luft und die Ruhe. Im Wald lässt es sich besonders gut entspannen, da dort die Luft durch die Pflanzen besonders angereichert ist – und das entspannt uns. 
  • Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten. Telefonieren Sie mal wieder mit Ihrem besten Freund, treffen Sie sich zum Kaffee-Trinken oder spielen Sie mal wieder Brettspiele. All das lenkt Ihren Kopf vom Stress des Alltags ab und hilft Ihnen sich zu entspannen.

Tipp Nummer 4: Bewegen Sie sich regelmäßig

Das A und O um Gewicht zu verlieren und ungeliebte Fettpölsterchen, wie den Bierbauch, loszuwerden ist, sich ausreichend zu bewegen. Nutzen Sie das Angebot und stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Jungbrunnen-Coach einen individuellen Trainingsplan zusammen. So haben Sie einmal die Woche einen festen Termin um sich entspannt zu bewegen. Wer im Alltag viel sitzt und einen Job hat, indem er sich wenig bewegen muss sondern überwiegend am Schreibtisch sitzt, kann die Bewegung auch in den Alltag integrieren.

  • Der Klassiker: Nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug oder die Rolltreppe. Was erstmal abgedroschen klingt hat aber durchaus seine Wirkung. Jeder Schritt am Tag zählt, auch wenn es nur ein paar Stufen sind. Auf den Tag betrachtet sammelt sich da einiges an. 
  • Sind Sie mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs? Manchmal passt es gut ein oder zwei Stationen früher auszusteigen oder zur S-Bahnhaltestelle zu laufen anstatt den Bus zu nehmen. Das sind oft nur wenige Minuten Fußweg, tun Ihrer Gesundheit und Ihrem Bewegungskonto aber gut. 
  • Sie können auch die Bewegung mit dem Nützlichen verbinden. Liegt Ihr Supermarkt in Gehweite? Auch öfter mal den Wischmop zu schwingen hilft Ihnen dabei sich mehr zu bewegen.

Tipp Nummer 5: Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum

Der Begriff Bierbauch kommt nicht von ungefähr. Alkohol hat deutlich mehr Kalorien als Zucker. Wussten Sie, dass ein halber Liter Bier so viele Kalorien hat wie eine kleine Tüte Chips? Um die 220 Kcal für ein Glas Pils. Bei Weißbier oder Biermixgetränken sogar noch mehr. Den wenigsten ist bewusst wie viel Kalorien sie an einem gemütlichen Abend mit Freunden nur durch Alkohol zu sich nehmen. Da wird nicht selten der tägliche Bedarf durch alkoholische Getränke gedeckt. Ein einfacher Weg um diese Kalorien einzusparen und den Bierbauch loszuwerden ist es, auf Alkohol zu verzichten. Wer gerne mal ein Bier oder ein Gläschen Wein trinkt, kann auch erstmal klein anfangen und eine gewisse Zeit darauf verzichten oder sich bestimmte Tage setzen, an denen Alkohol erlaubt ist. Wie auch immer es gelöst wird, der Verzicht macht sich sicher schnell bemerkbar.

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Was läuft schief, wenn sich Muskulatur ab statt aufbaut?

Erhält der Körper über die Nahrung nicht ausreichend Eiweiß, dient die Muskulatur als Lieferant. Diese schickt dann Aminosäuren in die Blutbahn, damit Organe und das Immunsystem, für die Aminosäuren lebensnotwendig sind, um Zellen zu erneuern, Nachschub erhalten. In Folge verliert die Muskulatur an Masse.


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Ein natürliches Hungergefühl ist lebensnotwendig. Der Körper stellt so sicher, dass wir nicht vergessen ihn mit Nährstoffen zu versorgen. Doch dann gibt es da noch den ganz großen Hunger, den Heißhunger, der besonders Lust auf extrem kalorienhaltige Kost macht, als ob der Körper kurz vor dem Verhungern wäre, was in unseren Breitengraden jedoch eher unwahrscheinlich ist.

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Müde und schlapp? Hier kommt die Extrapower für Ihre Zellen und Muskeln

Es gibt eine Beigabe, die eiweißreicher Kost den gewünschten Mehrwert verleiht und ihr die Säure bildenden Eigenschaften nimmt: Vitalstoffe! Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind es, die unser Körper ebenso in Hülle und Fülle benötigt. Fehlt nur ein Vitamin, können natürliche Stoffwechselabläufe nicht wie gewünscht funktionieren.


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So trainieren Sie mit Bewegung auch Ihr Gehirn

Welcher Sport ist nun der Richtige um sein Gehirn mitzutrainieren? Erzielt man mit Yoga besserer Resultate als mit Joggen oder Ausdauersportarten im Allgemeinen? Studien zeigten, dass gewisse Sportarten vor Alzheimer besser schützen können als andere.

Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gehirn schon jetzt für das Alter vorbereiten können und welche Sportarten besonders dafür geeignet sind.

Wer sich bewegt, der bleibt auch geistig fit. Daher ist Bewegung so wichtig für unser Gehirn und als Vorbeugung für Krankheiten wie Demenz und Alzheimer. Allerdings sagen Forscher, dass sich nicht jede Sportart gleich gut auf unser Gehirn auswirkt. Ist nun Joggen oder Yoga besser?

Cardio verbessert die Hirnaktivität

Wer regelmäßig Sport wie Radfahren, Joggen, Schwimmen oder Zumba betreibt, und dabei sein Herz-Kreislauf-System so richtig in Schwung bringt, hält auch sein Gehirn damit fit. Bei regelmäßigem Cardio-Sport wird die Bildung neuer Gehirnzellen angeregt und beugt so Alzheimer im Alter vor.

Sport als Begleiter in den Lernpausen

Wer viel mit dem Kopf arbeitet, eine neue Sprache lernt oder etwas auswendig lernen will, dem kann dieses Phänomen ebenfalls helfen. Etwas lernen funktioniert am besten in Kombination mit Bewegung. Schüler, die zusätzlich zum Lernen, am Nachmittag noch Sport treiben und sich bewegen, können sich den Schulstoff nachweislich besser merken und Zusammenhänge besser verstehen.
Das lässt sich auch auf unser Erwachsenenleben übertragen.
Bewegung hilft Ihnen nicht nur den Stress des Tages zu kompensieren, sondern regt auch die Bildung neuer Gehirnzellen an. Das erklärt auch, wieso man manchmal Dinge am nächsten Tag besser versteht.

Bewegung aktiviert die Neubildung der Gehirnzellen

Bis zu zehn Jahre jünger

Zwar ist ein regelmäßiges Gehirntraining durch Aufgaben, welche unser Hirn fordern wichtig, doch eine Studie mit über 870 Senioren hat ergeben, dass das Gehirn von Menschen, die regelmäßig Ausdauersport betreiben bis zu zehn Jahre jünger ist als von Menschen im gleichen Alter, die eine Sportart mit niedrigem Aktivitätslevel wie Yoga oder Spazierengehen vorziehen.

Yoga trainiert den Gleichgewichtssinn

Doch streichen Sie Yoga und Co. jetzt keinesfalls schnell aus Ihrem Kalender. Diese Sportarten fördern vor allem die Beweglichkeit und den Gleichgewichtssinn. Beides können Sie sehr gut gebrauchen um später Stürze vorzubeugen oder diese besser abfangen zu können.

Die Mischung macht’s!

Im Idealfall kombinieren Sie eine Ausdauer-Sportart mit einer die Ihr Gleichgewicht und Ihre Beweglichkeit trainiert. So halten Sie Ihr Herz-Kreislauf-System fit, Ihre Gehirnsleistung hoch und bleiben schmerzfrei beweglich.

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Drei Tipps, für die optimale Hautpflege

Das Angebot an Pflegeprodukten ist endlos. Gesichtscreme mit “Anti-Falten-Effekt” oder Bodylotions mit vermeintlich straffender Wirkung gibt es zahlreich und zum kleinen Preis. Und gerade deshalb enthalten sie häufig Mineralöl. Wir zeigen Ihnen drei Tipps auf die Sie achten sollten, um Ihre Haut optimal zu pflegen.


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Krampfadern sind erweiterte Beinvenen, die durch defekte Venenklappen verursacht werden. Das Blut staut sich in der Vene und fließt nicht mehr so schnell zum Herzen zurück wie zuvor. Die Folge sind blaue, dicke Adern, die überall am Körper entstehen können. Besonders häufig passiert das jedoch an den Beinen.


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Muskelentspannung nach Jacobson

Fernseher an, Füße hoch, so entspannt man am besten? Nicht so ganz, wie Forscher herausfanden. Nicht nur, dass ein faul auf dem Sofa verbrachter Abend den Abbau von Stoffwechselsäuren und Stresshormonen behindert. Meist werden noch Neue gebildet, weil der Fernsehkonsum die Adrenalinausschüttung anregen kann. Das soll nicht heißen, den geliebten Fernsehabend ganz zu streichen, nur öfter mal buchstäblich abschalten.
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Wie Stress Ihren Faszien schadet und zu Schmerzen führt

Die Faszienforschung brachte in den letzten Jahren so manches ans Licht und der Ausdruck „verklebte Faszien“ wurde allgemein bekannt, auch, dass diese verflucht weh tun können. Doch wie kommt es zu den Verklebungen und daraus resultierenden Schmerzen? Erfahren Sie auch, was Stress mit Ihrem Bindegewebe zu tun hat und wie Sie sich selbst bei akuten Schmerzen helfen können.


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Blutzuckerspiegel natürlich senken

Blutzuckerspiegel natürlich senken

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann ein erstes Anzeichen für Diabetes sein. Die Volkskrankheit beeinflusst nicht nur das Leben, sondern kann es auch erheblich verkürzen. Die richtige Ernährung kann dabei jedoch Abhilfe schaffen und den Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise wieder in einen Normalwert bringen. 

Wir zeigen Ihnen die Top 5 Lebensmittel, die Ihnen helfen Ihren Blutzuckerspiegel wieder zu normalisieren.

Diabetes gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. Und das obwohl die Risiken dafür durch eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil deutlich verringert werden können.

Die Hauptursachen für einen hohen Blutzuckerspiegel

  • ungesunde Ernährung
  • Stress
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Umweltgift

Zwar sind die meisten Patienten die an Diabetes Typ 2 leiden über 50 Jahre, jedoch werden die Erkrankten immer jünger. So macht es also in jedem Alter Sinn sich gemäß einem gesunden Blutzuckerspiegel zu ernähren.

Chillis

Die roten, scharfen Schoten sind echte Alleskönner und können deutlich mehr, als unserem Essen mehr Würze zu verleihen. Das in der Chilli enthaltene Capsaicin verdünnt das Blut, wirkt antioxidativ, regt die Fettverbrennung an und kann den Blutzuckerspiegel senken. Wer seinem Blutzuckerspiegel auf Dauer etwas Gutes tun möchte, sollte täglich ca. 15 g Chilli zu sich nehmen. Wer jedoch nicht gerne scharf isst, kann auch den Inhaltsstoff Capsaicin als Kapsel zu sich nehmen um den Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen.

Grapefruit

Frisch aus dem Kühlschrank sind Grapefruits oder Grapefruitsaft super erfrischend. Die Zitrusfrucht ist besonders für die anregende Wirkung der Fettverbrennung bekannt und beliebt. Aber auch wegen ihrer Blutzuckersenkenden Wirkung greifen viele Patienten zur Grapefruit. Verantwortlich dafür ist der Stoff mit dem komplizierten Namen Flavonoid Naringenin, das auch für den leicht bitteren Geschmack der Grapefruit verantwortlich ist.
Vorsicht sollte geboten sein, wenn Sie Medikamente einnehmen. Denn Grapefruit kann die Wirkung der Medikamente beeinflussen. Sprechen Sie also vor der Verwendung von Grapefruit oder Grapefruitsaft unbedingt mit Ihrem Arzt oder fragen Sie in der Apotheke nach Wechselwirkungen mit der Frucht.

Die richtige Ernährung beeinflusst Ihren Blutzuckerspiegel ganz natürlich

Haferflocken

Die Mehrheit der Deutschen isst jeden Morgen eine Schüssel Müsli mit Haferflocken oder Haferbrei, der neuerdings unter dem Namen “Porridge” ein Comeback feiert. Die Beliebtheit dieses einfachen Frühstücks hat auch definitiv seine Berechtigung. Denn die langweilig anmutenden Flocken haben es ganz schön in sich. Der besonders hohe Magnesiumgehalt hilft dabei den Blutzuckerspiegel im Körper zu senken. Auch die zahlreichen Ballaststoffe, die in den Haferflocken enthalten sind, beeinflussen den Insulinspiegel positiv. Da ist es keine Überraschung, dass Studien zeigen, wie der regelmäßige Verzehr von Haferflocken das Risiko an Diabetes zu erkranken um ein Drittel verringert.

Ingwer

Die kleine Knolle ist, besonders im Winter, aus keiner Hausapotheke mehr wegzudenken. Ingwer hilft nachweislich gegen Schmerzen, wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Was viele aber noch nicht wissen ist, dass Ingwer auch gegen einen zu hohen Blutzuckerspiegel wirkt. Hauptsächlich dafür verantwortlich ist Gingerol. Der Hauptwirkstoff des Ingwers kann die Insulinresistenz der Zellen aufweichen. Dadurch kann der Blutzucker wieder besser verwertet werden, da die Zellen sensibler auf Insulin reagieren. Die Folge: Der Blutzuckerspiegel sinkt.
Wer dauerhaft etwas gegen zu hohen Blutdruck tun möchte, kann einfach täglich in sein Wasser Ingwer und Zitronenscheiben geben. Das reguliert den Insulinspiegel und auch der Blutdruck und das Immunsystem wird es ihnen danken.

Heidelbeere

Dass die Heidelbeere eine echte Power-Beere ist haben wir Ihnen schon in einigen Artikeln bewiesen. Die süße Beere wirkt antioxidativ, gegen Bluthochdruck, gegen freie Radikale und schützt die Nervenzellen. Aber auch bei erhöhten Blutzuckerspiegel hilft die Heidelbeere den Blutzucker zu senken und die Aufnahme von Zucker in den Zellen zu erhöhen.

All diese Lebensmittel lassen sich super in den alltäglichen Speiseplan integrieren. Starten können Sie den Tag beispielsweise mit einem Haferbrei aus Haferflocken und einem Heidelbeer Topping und Grapefruitsaft. Wasser mit Ingwer kann während des ganzen Tages getrunken werden und am Abend kann ein scharfes Essen mit Chilli das Menü abrunden. Sie sehen, schon kleine Änderungen in der Ernährung können zu dauerhaften Ergebnissen führen und Ihren Blutzuckerspiegel nachhaltig und gesund senken, ohne auf Medikamente zurückgreifen zu müssen. Auch vorbeugend kann eine gesunde Ernährung viel bewirken.

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Voller Durchblick – Wie Sie Ihre Sehkraft verbessern

Unabhängig davon, ob man in jungen Jahren eine Brille trägt oder nicht, ab Mitte vierzig kann fast jeder eine lästige Veränderung der Sehschärfe wahrnehmen. Gefühlt geht das über Nacht. Erst wird die Schrift auf dem Smartphone immer kleiner, der Text in Miniaturgröße auf Verpackungen lässt sich nur noch erahnen, bis man dann auch bei einer durchschnittlichen Schriftgröße aufgibt – die Lesebrille wird zum ständigen Begleiter. Doch es gibt ein paar Tricks, die diesem Prozess entgegensteuern.


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Der Darm, unser 2. Gehirn

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Volle Leistungsfähigkeit für das Gehirn – in jedem Alter

Wo war noch mal der Schlüssel? Wie hieß der noch? Ach, das habe ich gestern gemacht. Oder vorgestern? Der Blick in den Kalender verrät, es war bereits vor einer Woche. Kennen Sie diese kleinen Tücken des Alltags? Wenn das Gehirn vermeintlich nicht ganz auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit ist und das Gedächtnis schwächelt?


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Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht aber nicht selbst herstellen kann. Und genau das ist häufig die ausschlaggebende Ursache für einen Mangel. Denn wer weniger als zwei Mal die Woche Fisch zu sich nimmt, steigert das Risiko für einen Omega-3 Mangel erheblich. Lesen Sie welche Folgen ein Omega-3 Mangel mit sich zieht, warum Omega-3 so wichtig für unseren Körper ist und welche positiven Eigenschaften die Fettsäure besitzt.


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Wie Sie bei einem Tinnitus selbst aktiv werden können

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.


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Beschwerden in der Menopause – diese Tricks helfen ganz natürlich

Beschwerden in der Menopause – diese Tricks helfen ganz natürlich

Irgendwann kündigt sich die Menopause bei jeder Frau an – Hitzewallungen, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen können einige Symptome sein. Mittlerweile wird glücklicherweise immer mehr auf Hilfe aus der Natur gesetzt um die lästigen Begleiterscheinungen zu lindern.

Wir zeigen Ihnen die besten Tricks, wie Sie entspannt und beschwerdefrei durch die Menopause kommen – ganz ohne synthetische Hilfe.

Beschwerden in den Wechseljahren

In der Zeit der Wechseljahre verändert sich der Hormonhaushalt der Frau. Die hormonelle Umstellung stellt den Übergang von der fruchtbaren zur unfruchtbaren Lebensphase dar. Die Menopause geht an den wenigsten spurlos vorbei. Zahlreiche Frauen haben erhebliche Beschwerden und Begleiterscheinungen während der Wechseljahre.

 

    • 90 % leiden an Nervosität und Reizbarkeit
    • 70 % an Hitzewallungen
    • 80 % an Müdigkeit
    • 50 % an Schlafstörungen
    • 60 % an einer Gewichtzunahme
    • 70 % an Kopfschmerzen
    • 65 % an Vergesslichkeit
    • 70 % sogar an Depressionen

Diese Zahlen machen deutlich, dass sich die Symptome bei den meisten Frauen nicht nur auf eines beschränkt, sondern eine Vielzahl an Beschwerden auftauchen.

Entspannt durch die Wechseljahre mit einer ausgeglichenen Hormonbalance

Johanniskraut hebt die Stimmung

Häufig leiden Frauen in den Wechseljahren an depressiven Verstimmungen oder stärkeren Stimmungsschwankungen als gewöhnlich. Johanniskraut wird als Extrakt oder Öl angewendet und wirkt stimmungsaufhellend. In der Naturheilkunde wird das Kraut auch gegen leichte bis mittelschwere Depressionen erfolgreich eingesetzt. Schon nach kurzer Zeit verbessern sich Symptome wie Schlaflosigkeit, Depressionen oder Wut und Kopfschmerzen durch die Einnahme eines entsprechenden Präparates.

Verzichten Sie auf Alkohol und Kaffee

Hat man den ersten Schluck Wein oder Kaffee genommen, lässt das Schwitzen nicht mehr lange auf sich warten. So oder so ähnlich geht es vielen Frauen in den Wechseljahren. Um die lästigen Begleiterscheinungen der Menopause zu lindern, macht es Sinn auf Alkohol und Koffein ganz zu verzichten. Auch um das Rauchen aufzuhören wäre nun ein guter Zeitpunkt. Denn auch das Nikotin verstärkt die typischen Symptome noch unnötig mehr.

Rotklee reguliert den Hormonhaushalt

Die Pflanze enthält vier verschiedene Isoflavone. Die sogenannten Phytoöstrogene sind unserem menschlichen Östrogen sehr ähnlich und können somit ausgleichend auf den Hormonhaushalt einwirken. So könne Beschwerden wie Hitzewallungen gelindert werden. Auch Soja hat diesen Effekt auf den Körper und kann in der Menopause helfen den verwirrten Hormonhaushalt etwas ins Gleichgewicht zu bringen.

In Bewegung bleiben

Mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm kann man viele kleine Zipperlein der Menopause ganz leicht lindern. Durch Ausschüttung von Endorphinen beim Sport verbessert sich die Stimmung und Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen werden deutlich schwächer. Auch die hormonelle Gewichtszunahme wird entgegengewirkt und der Körper bleibt fit und gestrafft. Durch regelmäßigen Sport und Schwitzen verbessert sich auch die körpereigene Temperaturregelung. Wer kontrolliert schwitzt, hat später nicht mehr so viel mit Hitzewallungen zu kämpfen.

Traubensilberkerze für den Hormonstoffwechsel

Die Pflanze wird schon seit Jahrhunderten gegen die allgemein bekannten Beschwerden in den Wechseljahren verwendet. Der Wurzelstock der Traubensilberkerze ähnelt dem menschlichen Östrogen und wirkt somit regulierend auf den weiblichen Hormonstoffwechsel aus was wiederum Östrogenmangelerscheinungen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und andere Beschwerden sanft lindert.

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DHEA – Das Jungmacher-Hormon

Der Einfluss von DHEA auf die Jugendlichkeit des Körpers ist so groß, dass sich seit dessen Entdeckung US-Bürger DHEA in Pillenform wie Schokodrops einverleiben. Die Wirksamkeit von künstlich zugeführtem DHEA ist allerdings ebenso wenig erforscht, wie mögliche Nebenwirkungen. In Deutschland gilt die Einnahme als extrem risikoreich. Doch es gibt ganz einfache Tricks, damit ihr Körper selbst mehr davon produziert.


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Was Sie selbst gegen Sodbrennen tun können

Sodbrennen, oft einhergehend mit Völlegefühl und Magendruck: Ungefähr jeder Zehnte leidet hierzulande regelmäßig an dem unangenehmen Brennen, das bis in den Hals aufsteigt. Der Griff zu schnell wirkenden Medikamenten ist da gerne die erste Wahl. Doch die helfen nur kurzfristig und können letztendlich das Sodbrennen überhaupt erst auslösen. Eine natürliche und nebenwirkungsfreie Vorgehensweise kann hingegen die dauerhafte Lösung sein.


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Was tun, wenn Blähungen plagen?

Es gibt wohl niemanden, dem Blähungen völlig fremd sind. Während unser Darm Nahrung verdaut, entstehen Gase. Sie entweichen auf ganz natürliche Weise über den After. Wenn die Gasansammlungen zu groß werden, bezeichnen wir sie als Blähungen. Das gehört ganz selbstverständlich zu unseren Körperfunktionen. Selbst wer regelmäßig einen Blähbauch hat, muss keineswegs eine gestörte Darmfunktion aufweisen. Bei manchen Menschen allerdings werden die krampfartigen Beschwerden so stark, dass sie bis zu den Schultern ausstrahlen können. Manch einer ist schon einmal wegen Verdachts auf Herzinfarkt untersucht worden – es stellte sich heraus, dass lediglich Blähungen die Verursacher der Beschwerden waren.


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Sind Sie auch schon mal am Tag nach einer Sporteinheit aufgewacht und konnten sich plötzlich vor Schmerzen kaum regen? Dann hatte Sie wohl auch der Muskelkater erwischt. Um dieses Phänomen ranken sich besonders viele verschiedene Meinungen, Mythen und Tipps. Aber was ist wirklich sinnvoll um seine Muskeln bei der Regeneration zu unterstützen?


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Schmerzen mit natürlichen Schmerzmitteln lindern

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Geht man mit Schmerzen zum Arzt, wird häufig ein herkömmliches Schmerzmittel verschrieben. Besonders chronische Schmerzen werden mit starken Medikamenten behandelt, die zahlreiche, oft sogar schwerwiegende, Nebenwirkungen mit sich bringen. Doch es gibt wirkungsvolle, natürliche Alternativen, die keine Nebenwirkungen mit sich bringen.

Wir zeigen Ihnen welche Alternativen es zu herkömmlichen Schmerzmitteln gibt und wie Sie Ihre Beschwerden auf natürliche Weise lindern können!

Teufelskralle

Ursprünglich stammt die Teufelskralle aus Südafrika, doch auch in Europa wird die Pflanze schon seit Jahrhunderten zur Schmerzbehandlung verwendet.
Die Teufelskralle hat eine besonders gute entzündungshemmende Wirkung und wird deshalb vor allem bei Arthritis und Arthrose, aber auch bei Rückenschmerzen eingesetzt. Das liegt vor allem am Bitterstoff Harpagosid. Dieser reduziert die Produktion von entzündungsfördernden Hormonen und bestimmten Enzymen im Körper, die gezielt Knorpel im Körper zerstören. In den meisten Fällen wird die Teufelskralle als Salbe auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Doch, im Gegensatz zu den meisten anderen Heilpflanzen, kann die Pflanze auch innerlich angewendet werden. So können Sie beispielsweise die Teufelskralle auch in Form von Kapseln, Tropfen oder als Tee anwenden.

Curcumin

Der Stoff aus der Gelbwurzel, hierzulande als Curcuma bekannt, kann Entzündungswerte im Blut senken und somit auch Schmerzen, die entzündliche Ursachen haben, lindern.
Die meisten kennen Curcuma als gelbes Gewürz. Curcumin gibt es aber auch in Kapselform, die die Einnahme deutlich erleichtern können.
Pro Tag wird eine Dosis von mindestens 1,5 g Curcumin empfohlen, um eine schmerzlindernde Wirkung zu erzielen.

Natürlich schmerzfrei durchs Leben

Arnika

Arnika ist wohl im Medizinschrank einer jeden Großmutter zu finden. Und das hat auch seinen Grund. Denn die Pflanze erfreut sich großer Beliebtheit bei Sportverletzungen oder Muskel- und Gelenkbeschwerden. Als Salbe oder Tinktur oberflächlich aufgetragen, beschleunigt Arnika den Heilungsprozess und reduziert Schmerzen.

Omega-3

Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Omega-3 Fettsäuren wirken stark antioxidativ und entzündungshemmend. Beide Eigenschaften wirken schmerzlindernd. Besonders bei der Behandlung von Arthrose hat sich die Anwendung von Omega-3 bewährt.

Magnesium

Unser Gehirn braucht besonders viel Energie. Dafür spielt unter anderem Magnesium eine wichtige Rolle. Fehlt das Mineral, kann es schnell zu einer Überempfindlichkeit des Nervensystems kommen und unser Körper reagiert mit Schmerzen. Achten Sie also auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr. Menschen die häufig an Kopfschmerzen leiden, ständig Stress haben oder viel Sport treiben haben einen erhöhten Magnesiumbedarf und sollten zusätzlich zum normalen Speiseplan Magnesium einnehmen.

Pfefferminz

Besonders bei Magen-Darm-Beschwerden wird Pfefferminze gerne genutzt. Besonders bei Magenschmerzen hilft ein Pfefferminztee die Magensaftproduktion anzuregen. Aber auch bei Kopfschmerzen kann Pfefferminze Abhilfe schaffen. Als Öl auf Stirn und Schläfen aufgetragen entspannt das Öl die Gefäße und wirkt kühlend.

Ingwer

In der kleinen, unscheinbaren Knolle steckt mehr als man im ersten Moment denken mag. Nicht nur bei Erkältungskrankheiten oder Übelkeit hilft Ingwer die Beschwerden zu lindern. Auch bei Schmerzen wie Menstruationsschmerzen, Gelenkentzündungen oder Kopfschmerzen hilft das Knollengewächs gegen die Schmerzen. Zahlreiche Studien haben inzwischen die entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaft des Ingwers bestätigt und empfehlen Ingwer als Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Am einfachsten wird Ingwer als Tee aufgebrüht zu sich genommen. Aber auch als Ingwer-Pulver als Gewürz angewandt hilft Ingwer gegen Beschwerden.

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Es ist noch nicht lange her, da wurde Patienten nach einem Infarkt, bei Krebs, einem Bandscheibenvorfall, Rheuma und vielen anderen schweren Erkrankungen eines geraten: Belastung vermeiden! Je schwerer die Krankheit, desto länger war die Schonung angedacht. Die Wissenschaft ist heute weiter und durch Studien und neue Erkenntnisse hat sich die Sichtweise drastisch geändert.


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Wir verbringen heute mehr als 90 % des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist die Raumluftqualität. Die Luft, die wir atmen und ihre guten sowie gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe gelangen nicht nur in die Lunge, sondern auch in das Blut und können teilweise sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren. Finden Sie hier einfache Methoden um Schadstoffe in Ihrem Zuhause zu vermeiden.


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Fünf Methoden um wetterbedingten Kopfschmerzen vorzubeugen

Plötzliche Veränderungen des Wetters können „wetterfühligen“ Menschen ganz schön zu schaffen machen. Die häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Aber wie genau hängt das Wetter denn eigentlich mit dem störenden Schmerz im Kopf zusammen? Kann das Wetter wirklich die Ursache sein und wenn ja, kann ich etwas gegen diese „höhere Macht“ tun? Wir zeigen Ihnen fünf einfache Methoden, wie sich Ihr Körper besser an das Wetter anpassen kann und Sie so Kopfschmerzen natürlich lindern können.


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Abnehmen an den richtigen Stellen


Wie Sie ohne Diät Zucker reduzieren

Warum kommt es immer wieder zu Situationen, in denen wir immense Lust auf Zucker haben? Fast wie fremdgesteuert marschiert der Körper zum Süßigkeitendepot. Erfahren Sie 8 einfache Schritte, wie Sie, ohne spürbaren Verzicht, Zucker reduzieren und so ganz nebenbei ein paar Pfunde verlieren können.


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Beweglich bleiben


Sind knackende Gelenke bedenklich?

Einigen ist es fast unangenehm, wenn die Gelenke plötzlich knacken, andere empfindet es als kleine Befreiung seinen Nacken oder die Finger knacken zu lassen. Oftmals wird man dabei von Umstehenden gewarnt. Das Knacken von Gelenken sei gefährlich. Doch ist das wirklich so? Was passiert eigentlich genau, wenn mal wieder das Knie oder der Rücken knackt?


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Diese Lebensmittel senken den Blutdruck

Diese Lebensmittel senken den Blutdruck

Ein zu hoher Blutdruck ist Ursache vieler Krankheiten und Spätfolgen wie Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Nierenbeschwerden. Umso wichtiger ist es, den Blutdruck frühzeitig auf natürliche Weise zu senken. Das geht auch wunderbar über die Ernährung.

Wir zeigen Ihnen die Top drei Lebensmittel um Ihren Blutdruck dauerhaft und ganz natürlich zu senken.

Heidelbeere

Die kleinen blauen Beeren schmecken nicht nur lecker und sind reich an Antioxidantien, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen. Die Heidelbeere hat auch einen besonders hohen Anthocyangehalt, der das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken deutlich verringert.
Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, die auch in anderen Beeren vorkommen. Sie wirken entzündungshemmend und gefäßerweiternd. Auf diese Weise helfen sie dabei den Blutdruck zu regulieren. Um die volle Kraft der Heidelbeere nutzen zu können, sollten Sie auf einen Saft oder ein Fruchtpulver zurückgreifen. Dies schmeckt besonders gut im Müsli, Joghurt oder in Smoothies und lässt sich so ganz leicht in den Alltag integrieren,

Blutdrucksenkende Lebensmittel lassen sich einfach in den Alltag integrieren

Bananen

Häufig gilt zu viel Salz, also Natrium, als Ursache für zu hohen Blutdruck, da Natrium die Blutgefäße verspannt. Kalium wirkt als Gegenspieler von Natrium und hilft dabei die Blutgefäße wieder zu entspannen. Das senkt den Blutdruck.
Da die heutige Ernährung sehr kaliumarm ist, reicht es nicht aus nur weniger Salz zu sich zu nehmen, sondern sollte auch auf eine hohe Kaliumzufuhr in der Ernährung achten.
Die Banane enthält viel Kalium. Besonders getrocknete Bananen und andere Trockenfrüchte wie Datteln, Feigen, Äpfel oder Sultaninen sind extrem gute Kaliumquellen. Da diese aber viel Zucker enthalten, sollte man nicht zu viel davon verzehren und auch auf andere Kaliumhaltige Lebensmittel zurückgreifen. 

Diese Lebensmittel enthalten besonders viel davon:

  • Süßkartoffeln
  • Rettich
  • Avocados
  • Spinat
  • Petersilie
  • Mandeln
  • Kürbiskerne
  • Champignons
  • Haselnüsse

Rote Beete

Die rote Knolle ist, wie die Banane, nicht nur reich an Kalium. Rote Bete enthält ebenfalls viel Nitrat, das im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt wird. Dieser Stoff wirkt ebenfalls entspannend auf die Blutgefäße, fördert die Durchblutung und beschleunigt den Blutfluss. All das senkt wiederum den Blutdruck und entlastet das Herz. Rote Bete kann als Saft, aber auch gekocht, als Brotaufstrich oder Salat gegessen werden.

Weitere Lebensmittel mit viel Nitrat:

  • Grünes Blattgemüse
  • Grünkohl
  • Radieschen
  • Rettich
  • Karotten
  • Auberginen 
  • Zucchini

Wenn Sie mit diesen kleinen Tipps ihre Ernährung umstellen und sich mit natürlichen Lebensmittel gesund ernähren, kann das deutlich positive Auswirkungen auf Ihren Blutdruck haben. 

In unserer Jungbrunnen-Methode erfahren Sie viele weitere wichtige Grundlagen, wie Sie Ihren Körper wieder in Balance bringen und Beschwerden wie Bluthochdruck natürlich in den Griff bekommen können – ohne Medikamente.

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Weitere Artikel

Erholsamer schlafen


Wie man sich bettet, so schläft man

Schlafmangel oder schlechter Schlaf machen jedem ordentlich zu schaffen und bereits eine einzige Nacht mit zu wenig Schlaf geht nicht spurlos an uns vorbei. Der Hunger auf Kalorienreiches ist am nächsten Tag größer. Bei weniger als sechs Stunden Schlaf verdreifacht sich mangels Koordination das Risiko eines Verkehrsunfalls ebenso wie die Erkältungsanfälligkeit. Graue Haut, Augenringe und Tränensäcke zeigen sich, Vergesslichkeit stellt sich ein, die Gefühlslage gerät aus der Balance, wir werden empfindlich und übellaunig. Wenn Ihnen das ansatzweise bekannt vorkommt – lesen Sie weiter.


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Hormonbalance wiederherstellen


Wie Sie Umweltgifte sanft aus dem Körper leiten

Umweltgifte sind allgegenwärtig. “Freie Radikale”, wie wir sie nennen, finden immer einen Weg in unseren Alltag und somit auch in unseren Körper – und diese machen uns krank. Sie bringen unseren Stoffwechsel und unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander und machen uns müde und antriebslos. Es ist es wichtig, die Schadstoffe aus der Umwelt sanft aus dem Körper zu leiten. Wie Sie das ganz leicht und auf natürliche Weise tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.


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Bewegung


Verdauung: Schläfchen vs Spaziergang

Folgende Situation kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Es gibt etwas zu feiern und ein üppiges Mahl reiht sich an das andere. Eine Runde um den Block soll Erleichterung verschaffen, denn ein Ruheraum steht nicht zur Verfügung. Oder ein reichhaltiges Mittagessen zwischen der Arbeit, was grundsätzlich erst einmal müde macht. Schnell ein paar Schritte gehen oder Füße hochlegen? Was wäre denn nun besser, sofern man die Wahl hat, ein Schläfchen oder ein Spaziergang?


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Bewegung


Karpaltunnelsyndrom – Wie Sie eine OP vermeiden

Für viele Menschen, deren Hände tagtäglich über die Tastatur sausen, Klavier spielen oder stark beugende Bewegungen ständig wiederholen, ist das Karpaltunnelsyndrom nicht nur ein Wortgebilde. Betroffene können die Auswirkungen klar benennen. Empfindungslosigkeit oder Taubheit in Verbindung mit nadelstichartigen Schmerzen und Kribbeln. Oftmals heißt es dann beim Arzt, dass es nur noch mit einer OP zu beheben ist. Doch ist es wirklich so?


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Dynamische Körperhaltung erhalten


Was Eiweißmangel anrichtet

Bei Eiweißmangel beginnt der Körper die gespeicherten Proteine aus den Körpergeweben abzuziehen. Dabei bedient er sich bevorzugt aus den Vorräten, die nicht akut zur Lebenserhaltung benötigt werden. Dazu gehören Haut, Haare, Nägel und Muskulatur. Das weitreichenden Folgen – doch es gibt einfache Wege, dies zu verhindern.


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Warum Abnehmen mit Diät nicht funktioniert – Wie Sie dem Jojo-Effekt entgehen!

Warum Abnehmen mit Diät nicht funktioniert – Wie Sie dem Jojo-Effekt entgehen!

Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen, mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind letztendlich dicker als zuvor!
Aber wieso ist das so? Eigentlich sollte eine Diät doch schön schlank machen und nicht das Gegenteil davon!

Wir zeigen Ihnen die Ursache für Übergewicht nacht der Diät und wie es richtig geht.

Vorgetäuschte Hungersnot?

Nehmen wir weniger Nahrung zu uns, als der Körper eigentlich benötigt, interpretiert dieser das als Hungersnot. Dieser Mechanismus war vor tausenden von Jahren überlebensnotwendig für die Steinzeitmenschen, denn diese mussten immer wieder mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen. Um nicht zu verhungern, reduzierte der Körper sofort den Energieverbrauch und drosselte den Stoffwechsel. Dazu baute er rasch Muskulatur ab, denn diese ist ein Kalorienfresser.

Warum Diäten dick machen

Bei jeder Diät erlebt der Körper auch heute noch eine Hungersnot und aktiviert diesen Überlebensmechanismus. Das hat sogar Auswirkungen auf die Zukunft, denn der Organismus lernt bei jeder Diät, mit noch weniger Energie auszukommen. Er stellt sich also auf eine wiederkehrende Hungersnot ein. Wird dann nach einer Diät wieder „normal“ gegessen, bleibt der Stoffwechsel noch monatelang auf diesem niedrigen Niveau. So hat sich nach jeder Diät der Muskelanteil verringert und der Fettanteil erhöht.
Das Problem dabei: Muskulatur ist es, die unseren Körper straff und den Energieverbrauch hoch hält. Durch jede Diät wird das Gewebe schlaffer und der Kalorienverbrauch geringer. So entsteht der JoJo -Effekt. Nach jeder Diät dürften Sie deshalb noch weniger essen als zuvor.

Mit Genuss abnehmen - ohne Jojo-Effekt

Diäten quittieren das Bindegewebe mit Elastizitätsverlust

Hat sich jemand durch eine radikale Diät gequält, droht ihm nicht nur mit ziemlicher Sicherheit der Jojo- Effekt, auch die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, konnte sich so schnell dem schlankeren Profil gar nicht anpassen. Die Haut nimmt Diäten sehr übel, verliert an Elastizität und quittiert das mit noch mehr Bindegewebsschwäche und einem zunehmenden Dellenmuster.

Doch nicht nur während Diäten kann im Körper Nähr- und Vitalstoffmangel herrschen, auch bei Menschen, die ohne Diät wenig Verwertbares und Wertvolles in ihrem Speiseplan haben, kann die Nahrung für die Zellen fehlen, so dass Haut und Gewebe gar nicht ausreichend versorgt werden können.

Die Lösung: Ernährungsumstellung mit Genuss – statt Verzicht

Die Lösung liegt in der langfristigen Ernährungsumstellung und in einer ausreichenden Nährstoffzufuhr.

  • Wenn wir die richtigen Lebensmittel in unseren Speiseplan einbauen, können wir mehr essen, haben keinen Heißhunger, sind voller Energie und balancieren das Körpergewicht aus.
  • Essen Sie vitaminreich, eiweißhaltig, kombiniert mit guten Fetten und kohlenhydratreduziert und das immer so, dass Sie keinen Hunger leiden müssen.
  • Um den Kalorienbedarf zu erhöhen, bauen Sie Muskulatur auf. Muskeln sind wahre Kalorienfresser und sorgen dafür, dass Ihr Grundumsatz steigt anstatt zu sinken.

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  • typischen Volkskrankheiten vorbeugen oder sie wieder loswerden

Weitere Artikel

Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Erhöhte Cholesterinwerte – gefährlich oder nicht?

Wer verkündet bekommt „Ihre Cholesterinwerte sind erhöht“ bekommt erst mal einen Schreck. Doch damit bekam derjenige eine Diagnose, die sich nicht pauschal bewerten lässt. Für viele Menschen stellen leicht erhöhte Cholesterinwerte kein Problem dar. Gefährlich wird es, wenn sich Risikofaktoren summieren, dann können bereits leicht erhöhte Cholesterinwerte Anlass zur Sorge geben.


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Natürlich den Blutdruck senken – ohne Medikamente

Bluthochdruck ist in den vergangenen Jahres zu einer Art Volkskrankheit geworden. Knapp jeder dritte leidet in Deutschland unter einem zu hohen Blutdruck. In den meisten Fällen werden die Patienten mit Blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt ohne vorher zu überprüfen ob der Blutdruck auch auf natürliche Weise gesenkt werden könnte.
Wir zeigen Ihnen 5 einfache Methoden wie Sie Ihren Blutdruck auf natürliche Weise regulieren können – ganz ohne Medikamente.


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Ernährung


Mehr essen – weniger wiegen

Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen – mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind hinterher dicker als zuvor! Was ist nun also tatsächlich der richtige Weg?


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Diese Lebensmittel senken den Blutdruck

Ein zu hoher Blutdruck ist Ursache vieler Krankheiten und Spätfolgen wie Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Nierenbeschwerden. Umso wichtiger ist es, den Blutdruck frühzeitig auf natürliche Weise zu senken. Das geht auch wunderbar über die Ernährung.
Wir zeigen Ihnen die Top drei Lebensmittel um Ihren Blutdruck dauerhaft und ganz natürlich zu senken.


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Beweglich bleiben


Wie Sie Kopf-und Nackenschmerzen schnell wieder loswerden

Nackenverspannungen gibt es vermutlich so lange wie die Menschheit. Als Ursachen können eine falsche Haltung, einseitige Belastung, verschobene Halswirbel oder einfach das Alter dienen. Vergessen wird oft eine Hauptursache: Stress! Und wäre das nicht genug, beschert uns die digitale Welt eine weitere Herausforderung für die empfindliche Nackenregion. Auch die Vernachlässigung des Wasserhaushaltes oder der Nährstoffversorgung machen unserem Nacken mehr zu schaffen, als wir vermuten.


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Abnehmen an den richtigen Stellen


Kein Abnehmen durch Joggen

Häufig, wenn jemand abnehmen möchte und weiß „da muss Bewegung her, jetzt tüchtig Kalorien verbrauchen“, ist die erste Wahl „Joggen gehen“. Scheint ja auch sinnvoll. Die Trainingsfläche liegt vor der Haustür, als Trainingsgerät reichen Laufschuhe, an der frischen Luft ist man auch und anstrengend ist es sowieso, also muss man dabei doch ordentlich Kalorien verbrauchen und abnehmen?! Stellen wir uns einen Mittvierziger vor: Seit 15 Jahren hat er keinen Sport gemacht, beruflich ist er sehr aktiv und würde sich selbst wahrscheinlich schon als einigermaßen gestresst bezeichnen. Dieser junge Mann stellt irgendwann vor seinem Spiegel fest, dass er 3-4 kg zu viel hat und entschließt sich jetzt, ganz konsequent mit dem Joggen zu beginnen. Was wird jetzt passieren?


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Omega-3 – für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Omega-3 – für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Die Fettsäuren, ohne die wir nicht leben können.

Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht aber nicht selbst herstellen kann. Und genau das ist häufig die ausschlaggebende Ursache für einen Mangel. Denn wer weniger als zwei Mal die Woche Fisch zu sich nimmt, steigert das Risiko für einen Omega-3 Mangel erheblich. Und das kann schädliche Folgen haben.

Lesen Sie welche Folgen ein Omega-3 Mangel mit sich zieht, warum Omega-3 so wichtig für unseren Körper ist und welche positiven Eigenschaften die Fettsäure besitzt.

Folglich ist eine ausreichende Zugabe essenzieller Stoffe sehr wichtig. Der Körper nutzt diese Fettsäuren, um Gewebshormone zu bilden, die wiederum viele unterschiedliche Prozesse im Körper steuern. Dabei bilden die unterschiedlichen Fettsäuren jeweils unterschiedliche Gewebshormone, die als Gegenspieler fungieren. So verbessert Omega-3 die Fließeigenschaften des Bluts während Omega-6 die Gerinnung beschleunigt. An diesem Beispiel wird deutlich, dass zwischen den beiden Fettsäuren ein Gleichgewicht herrschen sollte

Zu viel Omega-6 und zu wenig Omega-3

Ein entzündungsneutrales Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 sollte bei <2,5:1 liegen. Durch unsere westliche Ernährung und zunehmend industrialisierte Nahrungsmittelproduktion, haben wir jedoch ein Verhältnis von 20:1 Omega-6 zu Omega-3. Schon ein 5:1 Verhältnis wäre erstrebenswert und gesünder. Bevor wir uns also anschauen wie wir dieses Verhältnis optimieren können, betrachten wir zunächst die Vorteile von Omega-3:

  • Schützt das Herz
  • Senkt die Blutfettwerte 
  • reduziert den Blutzuckerspiegel 
  • kann Entzündungen im Körper lindern
  • senkt den Blutdruck 
  • die Blutgerinnung und damit das Thromboserisiko wird reduziert
  • die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert
  • Schützt die Erbinformation und kann damit Demenz vorbeugen
  • Verbessert die Gelenkschmierung

Wo kommen die Fettsäuren her?

Bei reichlich Sonnenblumenöl wächst das Missverhältnis
Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren vor allem im Getreide und auch in Fleisch- und Milchprodukten enthalten. Doch man kann auch zu viel Omega-6-Fettsäuren zu sich nehmen, beispielsweise wenn man seine Speisen hauptsächlich mit Sonnenblumenöl zubereitet. Sonnenblumenöl ist nämlich besonders reich an Omega-6-Fettsäuren, während es nur wenige Omega-3-Fettsäuren liefert, damit wächst das Ungleichgewicht zwischen den beiden Fettsäuren.

Omega-3: Für ein fittes Herz-Kreislauf-System

Omega-3 aus pflanzlichen Quellen ist anders als aus tierischen

Omega-3 wird am besten aus fettreichen Kaltwasserfischen bezogen.
In pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, wie etwa dem Leinöl, Walnussöl oder Hanföl, ist als Vertreterin der Omega-3-Fettsäuren die ALA (Alpha-Linolensäure) enthalten. Diese muss der Körper jedoch erst in EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) umwandeln, denn nur diese beiden kann der Körper verwerten. Nur von ihnen kann der menschliche Organismus tatsächlich profitieren. Wie gut der Organismus die ALA in EPA und DHA umwandeln kann, ist individuell sehr verschieden. In manchen Fällen liegt die Syntheserate unter den benötigten Mengen. Dann ist es unter Umständen notwendig, auf ein Produkt mit tierischen Omega-3-Fettsäuren zurückzugreifen. Zu diesem Zweck empfiehlt sich Fischöl.

Auch für Veganer gibt es eine Lösung

Für Veganer gibt es ein Produkt, mit dem der Bedarf an biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren gedeckt werden kann: DHA-Algenöl ist rein pflanzlich und enthält trotzdem die wertvollen, aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Es ist also offensichtlich, dass in unserer allgemein üblichen Ernährung die Omega-3 Quellen fehlen. Eine komplette Umstellung der Ernährung erfordert jedoch viel Aufwand. Nicht jeder möchte und kann diesen Weg gehen. Und auch bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, kann ein Plus an Omega-3 die oben genannten Vorteile bringen. Deshalb ist es sinnvoll die Ernährung mit Fischölkapseln zu ergänzen. 1000 bis 1500 mg täglich sind eine angemessene Dosis.

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Abnehmen an den richtigen Stellen


Stress: die größte Bedrohung für die Gesundheit und eine gute Figur

Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist Stress eine der größten Bedrohungen für unsere Gesundheit. Stress zu reduzieren, ist also ein Ziel, das sich in mehr Lebensqualität und Lebenszeit niederschlägt! Stress lässt den Menschen schneller altern, er macht krank und dick, antriebslos und unglücklich und verursacht Schmerzen.


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Abnehmen an den richtigen Stellen


Wie Umwelthormone der Gesundheit und Figur schaden

Wenn die Zahl auf der Waage zu viel anzeigt, müssen daran zu viel Essen und zu wenig Bewegung schuld sein. Wer sich jedoch vernünftig und ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und keine krankheitsbedingte Stoffwechselstörung hat, steht vor einem Rätsel.


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Abnehmen an den richtigen Stellen


Wie geht Schönheit von Innen?

„Wahre Schönheit kommt von innen“, sagt der Volksmund. Und das stimmt tatsächlich im doppelten Sinne, denn gesunde, glatte Haut, feste Nägel und glänzendes Haar lassen auf einen gesunden Organismus schließen. Diese Pracht ist zwar auch erblich erworben, jedoch nicht nur. Lebenswichtige Aminosäuren, die Bausteine von Eiweiß, halten Haut und Haarzustand im Gleichgewicht und fördern ihre Festigkeit.


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

Heutzutage haben die meisten Menschen Entzündungsherde in Ihrem Körper. Fakt ist, dass dauerhafte Entzündungen chronisch werden können. Fast alle Autoimmunerkrankungen sind auf Entzündungen im Körper zurückzuführen. Häufig greifen die Schmerzgeplagten zu Medikamenten, die den Schmerz lindern und die Entzündung eindämmen sollen. Es gibt aber auch einen Weg Entzündungen im Körper vorzubeugen und zu lindern – ganz ohne Medikamente.


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Drei Tipps, für die optimale Hautpflege

Drei Tipps, für die optimale Hautpflege

Wie falsche Pflegeprodukte Ihrer Haut schaden

Das Angebot an Pflegeprodukten ist endlos. Gesichtscreme mit “Anti-Falten-Effekt” oder Bodylotions mit vermeintlich straffender Wirkung gibt es zahlreich und zum kleinen Preis. Und gerade deshalb enthalten sie häufig Mineralöl. Mineralöle sind leicht zu verarbeiten und im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen werden sie nicht ranzig, was zusätzliche Stoffe, die das vermeiden sollen, spart und die Herstellung kostengünstig macht. 

Wir zeigen Ihnen drei Tipps auf die Sie achten sollten, um Ihre Haut optimal zu pflegen.

Wieso schadet Mineralöl?

Da Mineralöle aus Erdöl gemacht werden, sind sie unserem Körper fremd und erzeugen auf der Haut eine Art Film. Das vermittelt den Eindruck, dass sich die Haut sofort weich anfühlt, da diese „Abdichtung“ den Wasserverlust der Haut gestoppt hat.
Und bei der „Abdichtung“ beginnt das Problem.
Kurzfristig fühlt sich die Haut zwar weich an, unter der Mineralölschicht geschieht jedoch gar nichts! Die ist noch genauso gestresst wie zuvor, keine Wirkstoffe wurden transportiert, schlimmer noch, sie kann nicht atmen und die Regenerationsprozesse werden verlangsamt. Außerdem vermehren sich Keime und Bakterien unter der Mineralölschicht und Unreinheiten entstehen.

Tipp 1 – Bevorzugen Sie pH – neutral und mineralölfrei

Bei der Auflistung der Inhaltsstoffe versteckt sich Mineralöl häufig hinter

  • Paraffinum,
  • Wax,
  • Vaseline,
  • Microcristallina oder
  • Ceresin.

Achten Sie deshalb auf die Inhaltsstoffe der Körperprodukte, die Sie täglich nutzen. Und bevorzugen Sie pH-neutrale Pflege zum Erhalt des Säureschutzmantels Ihrer Haut.
Heute weiß man, dass je weniger Stoffe an die Haut gelassen werden, desto weniger wird sie in ihrer Funktion gestört. Wer nicht schwitzt oder mit Schmutz in Kontakt kommt, kommt auch ohne Reinigungsmittel aus. Jedes Einseifen entfernt nicht nur Schmutz, sondern auch Fett und Talg und damit den natürlichen Schutzmantel der Haut, der der beste Schutz vor Krankheitserregern ist.

Weniger Schadstoffe für strahlende Haut

Tipp 2 – Meiden Sie Parabene

Parabene werden in der Kosmetik und in Pflegeprodukten wie Shampoo oder Duschbad zur Konservierung genutzt und stehen in der Kritik, den Hormonhaushalt maßgeblich zu beeinflussen. Parabene ähneln dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Das Ausmaß der Langzeit-Auswirkungen dieser Chemikalie ist noch nicht ausreichend erforscht. Deutlich wird allerdings, dass Frauen messbar höhere Konzentrationen an Parabenen im Körper aufweisen als Männer. Dies liegt hauptsächlich an der häufigeren Nutzung von Kosmetika und Pflegeprodukten. Bei der Auflistung der Inhaltsstoffe werden Sie Parabene schnell entdecken, sie enden immer auf “-paraben” wie beispielsweise Methylparaben oder Isopropylparaben.

Tipp 3 – Helfen Sie Ihrer Haut beim Ausscheiden von Säuren

Durch

  • Umwelteinflüsse,
  • Medikamente,
  • Zahnersatzstoffe,
  • Stress,
  • säureüberschüssige Nahrung

summieren sich Gifte im Körper. Was der Körper nicht mehr verarbeiten und ausscheiden kann bezeichnet man als Stoffwechselschlacken. Ist der Körper mit permanent anfallenden Stoffwechselschlacken belastet, lagern sich diese im Bindegewebe ab und es verliert an Festigkeit und Elastizität.
Sie können Ihren Körper beim Ausscheiden von Säuren ganz einfach helfen mittels basischer Bäder. Generell gilt:
Eine basische Körperpflege mit einen ph – Wert von 8,0 – 8,5:

  • Reguliert den Säureschutzmantel der Haut
  • Hilft beim Entsäuern und Entschlacken
  • Bewirkt eine sanfte Reinigung
  • Sorgt für eine natürliche Rückfettung
  • Schenkt eine Geschmeidigkeit wie frisch eingecremt
  • Macht die Haut samtweich und zart

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Bewegung


Winkearme Ade- 4 Tipps für straffere Oberarme

Bereits ab dem 40. Lebensjahr “winkt” der Oberarm bei vielen mit. Besonders Frauen sind von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Menschen, die viele Kilos verloren haben kennen die störende Bewegung des Oberarms und vermissen die einst so straffe Haut. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit drei einfachen Tipps Ihre Oberarme straffen und den Winkearmen Ade sagen können.


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Ernährung


Übergewicht durch Mangelernährung?

Viele von uns stellen sich eine abgemagerte, krank aussehende Person vor, wenn sie an Mangelernährung denken. Doch in den meisten Fällen sieht die Realität ganz anders aus, die Patienten, die an Mangelernährung leiden sind häufig übergewichtig. Es klingt wie ein Widerspruch in sich. Wie kann ein übergewichtiger Mensch mangelernährt sein? Und das auch noch in einem Industriestaat wie Deutschland, indem es Lebensmittel im Überfluss gibt. Was genau bedeutet der Begriff Mangelernährung und wieso betrifft das immer mehr Menschen?


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Erholsamer schlafen


Diese Vitamine bekämpfen Stresshormone

Vitamine sind gesund, das weiß jedes Kind. Dass bei Stress der Vitaminbedarf besonders hoch ist, davon gehen wir instinktiv aus. Kämpft der Körper mit besonderen Belastungen, ist anzunehmen, dass er beim Kampf gegen freie Radikale und zur Zellernährung bestimmt mehr von den guten Sachen braucht. Gut so.
Doch ein paar Vitamine und Mineralstoffe können noch mehr!


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Schmerzen mit natürlichen Schmerzmitteln lindern

Geht man mit Schmerzen zum Arzt, wird häufig ein herkömmliches Schmerzmittel verschrieben. Besonders chronische Schmerzen werden mit starken Medikamenten behandelt, die zahlreiche, oft sogar schwerwiegende, Nebenwirkungen mit sich bringen. Doch es gibt wirkungsvolle, natürliche Alternativen, die keine Nebenwirkungen mit sich bringen.
Wir zeigen Ihnen welche Alternativen es zu herkömmlichen Schmerzmitteln gibt und wie Sie Ihre Beschwerden auf natürliche Weise lindern können!


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Allergien vorbeugen und natürlich lindern

Knapp jeder Dritte in Deutschland leidet unter einer oder mehreren Allergien – tendenz steigend. Immer häufiger reagieren Menschen auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse mit Allergischen Reaktionen. Ein Grund dafür ist unser Immunsystem, das bei einer Allergie außer Kontrolle geraten ist. Aber was genau passiert in unserem Körper und wie entstehen Allergien? Wir zeigen Ihnen drei Schritte um Allergien vorzubeugen und schon vorhandene Allergien zu lindern. So können Sie wieder ohne Beschwerden die Natur genießen oder mit Ihrer Katze schmusen.


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Drei natürliche Mittel gegen Krampfadern

Drei natürliche Mittel gegen Krampfadern

Krampfadern sind erweiterte Beinvenen, die durch defekte Venenklappen verursacht werden. Das Blut staut sich in der Vene und fließt nicht mehr so schnell zum Herzen zurück wie zuvor. Die Folge sind blaue, dicke Adern, die überall am Körper entstehen können. Besonders häufig passiert das jedoch an den Beinen. Da dieses Phänomen für viele nicht nur ein ästhetischer Störfaktor sondern auch ein gesundheitliches Risiko darstellt, zeigen wir Ihnen drei natürliche Mittel gegen Krampfadern.

Wir zeigen Ihnen drei natürliche Methoden gegen Krampfadern

Methode 1: Die Venenpumpe

Heben Sie mindestens 20 Mal, abwechselnd oder gleichzeitig, die Fersen vom Boden ab.

  • Mit dieser Pumpbewegung werden die Beinvenen aktiviert und der Rücktransport vom Blut aus den Unterschenkeln zurück zum Herzen angeregt. Damit wirken Sie geschwollenen Füßen nach langem Sitzen oder Stehen entgegen. Die Venen-Pumpe kann auch im Sitzen durchgeführt werden.
  • Treppensteigen wirkt übrigens auch wie eine Venenpumpe und fördert die Durchblutung und den Lymphfluss.

Methode 2: Wechselduschen

Schon Sebastian Kneipp erkannte die herausragende Wirkung der Kälteexposition.
Kneippsche Anwendungen mit kaltem Wasser von außen zum Herzen hin, fördern die Durchblutung und wirken wie ein Gefäßtraining.

Bei warmen Wasser weiten sich die Gefäße, während diese sich bei kaltem Wasser schnell wieder zusammenziehen. Durch den stetigen wechsel werden die Gefäße trainiert und gestrafft.

Methode 3: Rosskastanienextrakt

Die Früchte der Rosskastanie enthalten den Pflanzenstoff Aescin, der gefäßschützend, entzündungshemmend und gefäßverengend wirkt.

Täglich eingenommen, verbessert Rosskastanienextrakt die Fließeigenschaft des Blutes was Schwellungen und Entzündung im Bein reduziert.
Auch durch äußerliche Anwendungen, beispielsweise durch Gels oder Salben, kann die Rosskastanie die Beschwerden bei Krampfadern mindern.

Für leichte Beine in jeder Lebenslage

So können Sie Krampfadern verhindern:

  • Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen. Das Blut versackt in den Venen und die Beine schwellen leichter an.
  • Legen Sie öfter Ihre Beine hoch
  • Verzichten Sie auf enge Kleidung, die die Venen abdrücken und den Blutfluss unterbrechen können
  • Tragen Sie bequeme Schuhe ohne Absatz
  • Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, heiße Bäder oder Saunabesuche

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Was Sie auf natürliche Weise gegen Wassereinlagerungen tun können

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.


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Dynamische Körperhaltung erhalten


Freie Radikale – der unsichtbare Feind der Jugendlichkeit

Um den Alterungsprozess zu verstehen, müssen wir uns dem Stoffwechsel zuwenden. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind. Unsere Vitalität – wie wach, stark und ausgeglichen wir uns fühlen – hängt maßgeblich von der Aktivität unserer Mitochondrien ab. Auch die Bewegungsfähigkeit wird beeinflusst. Die Mitochondrien im Zellkern produzieren und regulieren die benötigte Energie des menschlichen Körpers.


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Dynamische Körperhaltung erhalten


Jünger fühlen – Jünger aussehen

Bei jedem kommt der Tag, an dem er sich etwas befremdlich im Spiegel anschaut, hatte man doch seinen Hautzustand irgendwie frischer in Erinnerung. Bei alltäglichen Bewegungen zwickt es hier und da, der Rücken plagt, die Energie nimmt ab, das Körpergewicht dafür zu und ein wiederkehrender Gedanke schleicht sich ein: „Verflixt, ich werde alt“. Wir alle werden älter – wie wir älter werden, das können wir beeinflussen!


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Beweglich bleiben


Das Geheimnis jugendlicher Gelenkmobilität

Würde man Menschen fragen, ob sie rückblickend sagen würden, dass sie in jüngeren Jahren beweglicher waren: 10 von 10 Befragten würden das mit ziemlicher Sicherheit bejahen. Kein Wunder, altersbedingte Abnahme der Elastizität und Bewegungseinschränkungen sind schließlich normal und als scheinbar hinzunehmende Tatsache im Lebenslauf fest verankert. Doch ist das wirklich so?


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Bewegung


In drei Schritten zu leichten Sommerbeinen

Manchmal fühlt es sich so an, als liefe man auf zwei Betonklötzen anstatt auf seinen Beinen. Die Beine fühlen sich schwer und dick an. Besonders in der Sommerhitze leiden  überwiegend Frauen an diesem Phänomen. Woher kommt diese Schwere und gibt es eine Möglichkeit, dass sich die Beine auch im Sommer wieder leicht und schön anfühlen?

Wir zeigen Ihnen drei Schritte für leichte Sommerbeine!


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Muskelkater vorbeugen und sanft lindern

Muskelkater vorbeugen und sanft lindern

Sind Sie auch schon mal am Tag nach einer Sporteinheit aufgewacht und konnten sich plötzlich vor Schmerzen kaum regen? Dann hatte Sie wohl auch der Muskelkater erwischt. Um dieses Phänomen ranken sich besonders viele verschiedene Meinungen, Mythen und Tipps. Aber was ist wirklich sinnvoll um seine Muskeln bei der Regeneration zu unterstützen?

Wir zeigen Ihnen 5 Schritte um Muskelkater vorzubeugen und die Schmerzen natürlich zu lindern:

Was ist eigentlich Muskelkater?

Muskelkater ist die Folge von zu hoher Belastung oder ungewohnter Bewegungen. Man geht davon aus, dass winzige Risse und Verletzungen in den Muskelfasern die Schmerzen hervorrufen. Das passiert besonders bei Abbremsbewegungen. Beim Bergabgehen ist daher das Risiko einen Muskelkater zu bekommen höher als beim Bergaufgehen. Gefährlich ist das ganze nicht. Die Muskeln regenerieren sich wieder vollständig und es bleiben keine Schäden zurück.

Helfen Medikamente gegen Muskelkater? :

Sollte es doch mal zum Muskelkater kommen, sind Schmerzmittel wenig hilfreich. Sie können zwar die Schmerzen kurzzeitig vermindern, wirken aber nicht gegen den Muskelkater an sich. Halten Sie sich lieber an unsere Tipps, um den Muskelkater vorzubeugen und zu lindern.

Wie kann ich Muskelkater entgegenwirken?

1. Intensität langsam steigern

Um dem Muskelkater im Vorhinein schon vorzubeugen, sollte das Training langsam und stufenweise gesteigert werden. So werden die Muskeln nicht überansprucht und das Risiko für einen Muskelkater ist geringer. Starten Sie also nicht direkt mit den schwersten Gewichten oder dem steilsten Berg beim Joggen, sondern geben Sie Ihren Muskeln Zeit sich an die Belastung zu gewöhnen. So können Sie einem Schmerz am nächsten Morgen vorbeugen. 

Ein Saunabesuch kann schmerzende Muskeln sanft regenerieren

2. In Bewegung bleiben

Ist der Muskelkater schon da, ist es eine gute Lösung, in deutlich geringerer Intensität weiter zu trainieren. Sie könnten Beispielsweise die Strecke die Sie am Vortag gejoggt sind, schnell gehen oder mit sehr leichten Gewichten weiter trainieren. Hören Sie auf Ihren Körper, der wird Ihnen schnell sagen wenn es zu intensiv ist. 

3. Mit Wärme behandeln

Erfahrungen von Sportlern zeigt auch, dass Wärme die Schmerzen des Muskelkaters deutlich lindern kann. Ein Saunabesuch kann deshalb sinnvoll sein und die Schmerzen deutlich lindern.
Aber auch ein Wärmekissen oder eine warme Dusche bzw. ein warmes Bad kann den Beschwerden entgegenwirken. Achten Sie darauf, dass der Muskel nicht auskühlt und tragen Sie immer lange Kleidung über der schmerzenden Stelle.

4. Den Körper mit Eiweiß versorgen

Wenn Sie Ihre Muskeln beim Regenerieren unterstützen möchten, ist Eiweiß wichtig. Ein Proteinshake nach dem Sport hilft Ihren Muskeln dabei sich schneller zu Regenerieren und kann Muskelkater ebenso vorbeugen und lindern.
Unsere Jungbrunnen-Proteinshakes sind zu 100% natürlich und enthalten mindestens 85% Eiweiß. Außerdem enthalten Sie alle wichtigen Aminosäuren. Informieren Sie sich in unserem Jungbrunnen-Shop!

5. Den Muskel massieren

Mit einer Massage des Muskels nach dem Sport wird die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Muskels deutlich gesteigert. Das regt auch die Zellerneuerung im Muskel an. Der Muskel kann viel schneller regenerieren und die kleinen Mikrorisse reparieren, die den Muskelkater verursachen.

Um den Muskel zu massieren, können Sie einfach Ihre Hände nutzen. Aber auch eine Faszienrolle  ist ideal geeignet um die Körperpartie stärker zu durchbluten. 

Auf unserem Youtube-Kanal informieren wir Sie regelmäßig über Themen rund um Gesundheit, Vitalität und Ernährung. Im Video “Sport macht krank und dick?” erfahren Sie, wieso Sport ab und zu nicht den gewünschten Effekt hat. Hier geht es zum Video! 

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Stresshormon Cortisol – Was Sie selbst gegen zu viel Cortisol im Körper tun können

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist Stress mittlerweile an der Tagesordnung. Aber nicht nur im Arbeitsalltag, auch im Privatleben geht es häufig turbulent zu und Erholung kommt zu kurz. Eine Auszeit vom Alltag und Entspannung wird oft anders umgesetzt als es unserem Körper gut tut und sorgt sogar häufig für nur noch mehr Stresshormone.

Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tipps was Sie selbst gegen zu viel Cortisol tun können und wie es Ihnen gelingt sich zu entspannen.

Was ist Cortisol?

Cortisol ist auch als Stresshormon bekannt. Fühlen Sie sich häufig gestresst und unter Strom, liegt der Verdacht nahe, dass der Cortisolspiegel im Körper erhöht ist.
Cortisol hat lebenswichtige Aufgaben im Körper. Das Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks und ist am Stoffwechsel beteiligt. Zwar ist Cortisol ein lebenswichtiges Hormon, ohne das wir nicht leben können, zu viel davon, verursacht durch zu viel Stress, führt jedoch zu weitreichenden Nebenwirkungen.

Wenn der Cortisolspiegel zu hoch ist:

  • Muskelabbau
  • erhöhter Blutdruck
  • ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Übergewicht
  • Heißhunger
  • Antriebslosigkeit
  • schlechte Laune
  • höhere Infektanfälligkeit

Wieso steigt der Cortisol-Spiegel überhaupt an?

Auch wenn man es oft nicht wahrhaben möchte, fast alle Ursachen für einen erhöhten Cortisol-Wert im Körper lassen sich auf einen ungesunden Lebenstil zurückführen. Die häufigsten Ursachen sind:

  • Ungesunde Ernährung
    Vor allem Zucker- und Koffeinhaltige Speisen und Getränke lassen den Cortisol-Spiegel in die Höhe schnellen. 
  • Schlafmangel
    Ist man ständigen Stress ausgesetzt und hat zu wenige Ruhephasen im Alltag, kann der Cortisolwert ebenfalls steigen
  • Künstliches Licht
    Ebenfalls ungünstig für unseren Cortisolwert ist künstliches Licht in Form von Neonröhren aber auch Bildschirme mit blauem Licht wie Tablets oder das Handy sind Stress für den Körper

Zeit in der Natur und mit der Familie kann Stresshormone deutlich senken

So senken Sie nachhaltig Ihren Cortisol-Spiegel:

1. Stellen Sie Ihre Ernährung um

Wie schon erwähnt sind zucker- und koffeinhaltige Getränke extrem ungesund für unseren Körper. Auch Alkohol wirkt sich negativ auf den Cortisol-Haushalt aus.
Achten Sie stattdessen auf eine ausreichende Wasserzufuhr und bauen Sie mehr regionales Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan ein.

2. Machen Sie mehr Erholungspausen

Egal in welcher Art und Weise Sie sich am besten vom Alltag erholen, wichtig ist nur, dass Sie sich auch mal Zeit für sich nehmen. Ob Entspannungsmethoden wie Yoga, gemäßigter Sport, ein Spaziergang oder Zeit mit der Familie verbringen – planen Sie auch mal Zeit ohne Computer oder Smartphone ein und gönnen Sie Ihrem Körper ruhe.
Dazu gehört auch ein geregelter Schlafrhythmus uns ausreichend Schlaf, um den Cortisolwert gering zu halten.

3. Integrieren Sie Superfoods in Ihre Ernährung

Ein Mangel des Minerals Magnesium kann zu einer höheren Stressanfälligkeit und damit zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich, minimiert sich Ihre Stressanfälligkeit und der Cortisolspiegel sinkt.  Auch Omega-3 Fettsäuren haben diese Wirkung aus unseren Körper.

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3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

Heutzutage haben die meisten Menschen Entzündungsherde in Ihrem Körper. Ob unbemerkt in einem schleichenden Prozess, akut bei einer Halsentzündung oder dauerhaft mit Schmerzen in den Gelenken. Fakt ist, dass dauerhafte Entzündungen chronisch werden können. Fast alle Autoimmunerkrankungen sind auf Entzündungen im Körper zurückzuführen. Häufig greifen die Schmerzgeplagten zu Medikamenten, die den Schmerz lindern und die Entzündung eindämmen sollen. Es gibt aber auch einen Weg Entzündungen im Körper vorzubeugen und zu lindern – ganz ohne Medikamente.

Mögliche Auslöser einer Entzündung

Eine Entzündung kann unterschiedliche Ursachen haben:

  • Durch Stöße oder Stürze verursachte Blutergüsse oder Prellungen
  • Hitze, Frost oder radioaktive Strahlung
  • Umweltgifte und Säuren aus dem Alltag
  • Fremdkörper (z. B. Holzsplitter o. ä.), die in den Körper eindringen
  • Bakterien, Viren, Pilze oder Darmparasiten
  • Allergene wie Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel

Mit der richtigen Ernährung Entzündungen im Körper reduzieren

Was fördert Entzündungen?

  • Wie sooft ist Zucker einer der Übeltäter. Zu viel davon begünstigt schmerzende Entzündungen. 
  • Aber auch zu viele Weizenprodukte, also einfache Kohlenhydrate, sind ungünstig.
  • Hoher Fleischkonsum. Besonders Schweinefleisch enthält viele entzündungsfördernde Substanzen. 
  • Bauchfett ist ebenfalls kritisch zu betrachten, es produziert entzündungsfördernde Hormone. Eine Gewichtsreduktion kann in einem solchen Fall viel bewirken und Schmerzen durch Entzündungen lindern.
Um die Entzündungsherde in Ihrem Körper nicht noch weiter zu schüren, sollten Sie auf Fertigprodukte mit viel Weizen und Zucker verzichten und Ihre Ernährung umstellen.

Wie kann ich Entzündungen eindämmen?

1. Mit der richtigen Ernährung können Sie Entzündungen, wie bei Arthrose oder Rheuma, entgegenwirken. Das sollte auf dem Speiseplan stehen:

  • Viel Gemüse, 
  • zuckerarmes Obst, 
  • Nüsse und Beeren.
All diese Lebensmittel enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe die entzündungshemmend wirken. Besonders Brokkoli und Spinat sind hilfreich.
 
  • Kurkuma, Ingwer und Chili sind tolle Gewürze um Entzündungshemmer in die Ernährung zu integrieren.
  • Omega-3 wirkt als essenzielle Fettsäure entzündungshemmend. Omega-3 finden Sie vor allem in Fisch oder Pflanzenölen

Unsere Jungbrunnen-Omega-3 Kapseln versorgen Sie täglich mit der richtigen Portion essenzieller Fettsäuren und hilft Ihrem Körper dabei Entzündungen zu minimieren und vorzubeugen. Jetzt bestellen! 

2. Entsäuern Sie Ihren Körper. 

Ist der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht geraten, ist das der optimale Nährboden für Entzündungen.

  • Achten Sie auf eine basische Ernährung
  • Unterstützen Sie Ihren Körper durch ein Basenbad beim Entsäuern über die Haut
  • Viel Wasser trinken hilft ebenfalls bei der Entsäuerung des Körpers.

3. Wie sooft spiel bei Entzündungen im Körper auch der Darm eine große Rolle.
In unserem Darm stecken 80 % unseres Immunsystems. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten, sind Entzündungen und Krankheiten schon vorprogrammiert. Eine Darmkur kann dabei Wunder bewirken und den Körper dabei helfen sich von Entzündungen zu befreien.
Auf was Sie achten sollten, um Ihren Darm optimal zu unterstützen, lesen Sie in diesem Blogartikel rund um das Thema gesunder Darm.

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Sind isotonische Getränke beim Sport sinnvoll?

Sind isotonische Getränke beim Sport sinnvoll?

Wer viel Sport treibt und schwitzt muss diesen Flüssigkeitsverlust auch wieder auffüllen. Aber auf welches Getränk sollte dabei zurückgegriffen werden? In der Werbung liest man oft von Isotonischen Getränken, die beim Sport besonders gut für uns sein sollen.

Aber stimmt das wirklich? Was bewirken isotonische Getränke in unserem Körper und sind sie wirklich so sinnvoll? 

Was bedeutet Isotonisch?

Ob ein Getränk isotonisch ist oder nicht wird vom Gehalt der osmotisch aktiven Teilchen bestimmt. Zu den wasserziehenden Teilchen gehören beispielsweise 

  • Natrium, 
  • Eiweiß und 
  • Zucker. 

Wird dem Körper Flüssigkeit zugeführt, prüft der Körper, ob er zur Verarbeitung im Darm noch Flüssigkeit hinzugeben muss, je nach Getränk dauert dann die Verarbeitung bis die Energie im Blut ist länger oder kürzer. 

Bei Softdrinks dauert der Prozess lange, da hier noch Flüssigkeit hinzugezogen werden muss.
Der Vorteil von isotonischen Getränken ist, dass Sie sich vom Gehalt der osmotisch aktiven Teilchen dem unseres Blutes fast gleichen. Der Körper hat also kaum Arbeit damit ein isotonisches Getränk zu verarbeiten. 

Die Folge: Die Energie steht fast sofort zur Verfügung und hilft dem Sportler seine Leistung aufrecht zu erhalten.

Längere Leistungsfähigkeit mit isotonischen Getränken

Was passiert bei einem Wasser- und Mineralstoffmangel?

Verbrennt der Körper bei intensivem Training oder Hitze zu viele Kohlenhydrate verfällt er in einen sogenannten „ketogenen Stoffwechsel“.

  • Der Körper verbrennt verstärkt Fette
  • Der Blutzuckerspiegel fällt stark ab
  • Konzentration schwindet
  • Müdigkeit und Leistungsabfall treten auf

Muss ich auf ein isotonisches Getränk zurückgreifen, um leistungsfähig zu sein?

Häufig kursiert das Gerücht, dass isotonische Getränke die Leistung beim Sport steigern können. Das stimmt so nicht:
Durch die schnelle Aufnahme im Körper steht dem Sportler lediglich schneller die Energie aus dem Getränk zur Verfügung und kann so seine Leistung länger auf dem gleichen Level halten
Es geht also nicht besser, aber länger.

Doch auch eine Apfelsaftschorle ist isotonisch, man muss also nicht auf teure Sportlergetränke zurückgreifen um seinen Wasser- und Mineralstoffhaushalt wieder aufzufüllen.
Auch mit einem Blick auf den Kaloriengehalt isotonischer Getränke empfiehlt es sich für Hobbysportler eher auf Wasser oder Saftschorlen zurückzugreifen. Die geben unserem Körper ebenso viel Energie, ohne unnötige Kalorien zuzuführen.

Auch nach dem Sport ist die Wahl des richtigen Getränks entscheidend. Um die Muskulatur nach dem Sport optimal zu unterstützen, empfiehlt sich ein Eiweißshake. Unsere Jungbrunnen Proteinshakes liefern Ihnen alles, was Ihr Körper nach dem Sport benötigt, um optimal regenerieren zu können. 

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Hashimoto – Gängige Therapien und was Sie Zuhause tun können

Hashimoto – Gängige Therapien und was Sie Zuhause tun können

Sie sieht aus wie ein Schmetterling, sitzt im Hals und Ihre Hormone sind in jeder Zelle unseres Körpers aktiv. Schilddrüsenhormone sorgen z. B. dafür, dass das, was wir essen in verwertbare Energie umgewandelt und den Körperzellen zur Verfügung gestellt wird. Sie regulieren auch die Zellaktivität. Dieser Einflussbereich macht deutlich, warum Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion einfach zu wenig Energie zur Verfügung haben, sich schlapp und müde fühlen.

Umweltgifte, Entzündungen im Darmbereich und ein dadurch übereifriges Immunsystem können die fragile Balance der Schilddrüse ins Wanken bringen. Sie reagiert sensibel auf Toxine, Entzündungen und nicht zuletzt Stress. Soweit sind sich viele Schilddrüsenexperten einig. Die genaue Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion ist bis heute nicht vollständig geklärt.

Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion Typ Hashimoto?

In diesem Fall richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper, hier gegen das Schilddrüsengewebe. Es wird zerstört. Zu Beginn werden durch die Zersetzung vermehrt Schilddrüsenhormone freigesetzt. Es kann also kurzfristig zu einer Überfunktion (Hyperthyreose) kommen. Durch die fortschreitende Zerstörung des Gewebes werden in weiterer Folge Schilddrüsenhormone nicht mehr ausreichend gebildet und es stellt sich eine Unterfunktion ein. Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung. Entstandene Schäden im Gewebe sind dauerhaft.

Andere Formen der Schilddrüsenunterfunktion entstehen auch durch einen Jodmangel. Hier kann beispielsweise ein sichtbarer Kropf durch die Vergrößerung der Schilddrüse entstehen.

Symptome, die zu wenig verraten

  • Mal kalte Hände zu haben ist nichts Außergewöhnliches
  • Brüchige Fingernägel können für sehr vieles stehen, vor allem Mangelzustände
  • Müde ist jeder von uns mal mehr oder weniger und 
  • trockene Haut gehört für viele zum Alltag. 
  • Übergewicht hat man, weil es doch so lecker schmeckt. 
  • Und die depressive Verstimmung zeigt sich eben ab und zu.

Dass dies alles auch Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion sein können, wird häufig erst spät in Erwägung gezogen. Auch das trägt zu den immer wieder verzögerten Diagnosen bei.

Tipp: Die Kombination und auch die Intensität der Symptome können Hinweise sein.

Endlich weniger müde dank einer gesunden Schilddrüsenfunktion

Was können Sie für Ihre Schilddrüsengesundheit tun?

Immer mehr Schilddrüsenexperten und Betroffene berichten von Verbesserungen durch einige Veränderungen im Alltag.
 
  • Mit gezielter Entspannung
    Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich und schalten Sie ab! Nutzen Sie dafür was Ihnen gut tut. Ob ein Spaziergang, ein gutes Buch oder auch die gezielte Muskelentspannung nach Jacobson. Gut ist, was Ihnen guttut.
    Eine Anleitung und das passende Hörbuch zur geführten Muskelentspannung finden Sie im Mitgliederbereich des Jungbrunnen-Portals. 
  • Detox für Ihr Umfeld
    Versuchen Sie auf Schadstoffreiche Produkte zu verzichten, um die Belastung in Ihrem Umfeld so gering wie möglich zu halten und helfen Sie Ihrem Körper dabei Giftstoffe sanft auszuleiten. Bringen Sie außerdem Ihren Säure-Basen-Haushalt in Balance um die Schadstoffbelastung zu minimieren. 
  • Ausreichend trinken, aber richtig
    Achten Sie darauf, ausreichend Wasser zu trinken, um die Schilddrüse zu unterstützen
  • Durch schilddrüsengerechte Ernährung
    Eine Ernährungsumstellung ist weniger anstrengend, als es sich anhört. Ihr Jungbrunnen-Coach hilft Ihnen da gerne weiter.
  • Mit ein bis zwei Trainingseinheiten in zehn Tagen
    Sport muss nicht anstrengend und belastend sein. Schon wenige, gezielte Sporteinheiten verändern den Körper positiv und helfen bei der Regeneration

Diese Maßnahmen, die immer individuell auf Sie abgestimmt sein müssen, ergänzen die medikamentöse Therapie mit Schilddrüsenhormonen. So beeinflussen Sie Ihr Wohlbefinden aktiv auch selbst. Gesunde, leckere Ernährung und moderate Bewegung lassen sich durch nichts ersetzen, das besser wäre für Ihren Körper. Schritt für Schritt können Sie viel für sich bewirken

In unserem Jungbrunnen Ratgeber zum Thema Schilddrüse verraten wir Ihnen vier Schritte, die Ihrer Schilddrüse helfen wieder in Balance zu kommen. Hier geht es zum Download!

 

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Allergien vorbeugen und natürlich lindern

Allergien vorbeugen und natürlich lindern

Knapp jeder Dritte in Deutschland leidet unter einer oder mehreren Allergien – Tendenz steigend. Immer häufiger reagieren Menschen auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse mit Allergischen Reaktionen. Ein Grund dafür ist unser Immunsystem, das bei einer Allergie außer Kontrolle geraten ist. Aber was genau passiert in unserem Körper und wie entstehen Allergien?

Wir zeigen Ihnen drei Schritte, um Allergien vorzubeugen und schon vorhandene Allergien zu lindern. So können Sie wieder ohne Beschwerden die Natur genießen oder mit Ihrer Katze schmusen.

Wie entsteht eine Allergie?

Ursachen, die eine Allergie begünstigen, können gibt es viele:

  • Eine zunehmend ungesunde Ernährung,
  • zu viel Stress im Alltag,
  • eine Übersäuerung des Körpers,
  • zu übertriebene Körperhygiene,
  • eine gestörte Darmflora.

Endlich wieder die Natur genießen

SCHRITT 1: SCHÜTZEN SIE IHREN KÖRPER VOR UMWELTGIFTEN

Am besten ist es natürlich, die Schadstoffbelastung in Ihrer Umwelt so gering wie möglich zu halten. Oftmals rufen Umweltgifte Asthma oder andere allergische Reaktionen hervor. Um diese in Ihrem Umfeld zu vermeiden, können Sie auf einige Dinge achten:

  • Achten Sie auf Bio Qualität bei Obst und Gemüse. Denn häufig sind andere Früchte und Gemüse stark mit Pestiziden belastet.
  • Lebensmittel mit vielen Antioxidantien wie Heidelbeeren schützen den Körper vor freien Radikalen. Wenn Sie auch außerhalb der Heidelbeer-Saison die tägliche Portion Antioxidantien zu sich nehmen möchten sind unsere Jungbrunnen-Fruchttoppings etwas für Sie. Sie lassen sich ganz einfach ins Müsli, den Smoothie oder Joghurt integrieren.
  • Schauen Sie sich die Inhaltstoffe Ihrer Kosmetikartikel mal genauer an. Achten Sie auf Produkte ohne Parabene, Mineralöle oder Parfums.

Da es praktisch unmöglich ist, sich komplett vor Schadstoffen zu schützen ist es wichtig den Körper beim Ausleiten der Umweltgifte zu unterstützen.

  • Achten Sie darauf ausreichend Wasser zu trinken
  • Greifen Sie zu Vollkornprodukten und viel Gemüse
  • Gönnen Sie Ihrem Darm pro Nacht mindestens 8 Stunden Pause

Welche Rolle der Darm beim Ausleiten von Schadstoffen spielt erfahren Sie im zweiten Schritt. Einen genauen Artikel, wie Sie sich am besten von Schadstoffen aus der Umwelt befreien, finden Sie hier.

SCHRITT 2: BRINGEN SIE IHREN DARM IN ORDNUNG

80 % unseres Immunsystems stecken im Darm. Ist der Darm nicht gesund, kann auch das Immunsystem nicht gestärkt und Ihre Allergien können nicht gelindert werden. Um Ihre Beschwerden zu beheben, muss also bei der Darmgesundheit begonnen werden.

Eine Darmreinigung ist dabei ein guter erster Schritt. Dabei werden Schadstoffe aus dem Darm ausgeleitet, die Schleimhäute werden erneuert und es wird eine Umgebung geschaffen, in der sich die guten Darmbakterien wieder wohlfühlen und vermehren können.

Die Jungbrunnen-Kur kann Ihnen bei der Regeneration Ihres Darms helfen und gleichzeitig Schadstoffe aus dem Körper leiten. Die Chlorella Alge bindet Schadstoffe und leitet diese aus. Fenchel regt die Verdauung an und Artischocke trägt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl bei und verhindert Heißhunger und Blähungen.

SCHRITT 3: BRINGEN SIE IHREN SÄURE-BASEN-HAUSHALT IN BALANCE

Ein schadstoffarmer Körper und ein gesunder Darm können nicht erfolgreich sein, wenn der Körper weiterhin übersäuert ist. Daher sollten Sie unbedingt Ihren Säure-Basen-Haushalt in Balance bringen. Denn das lindert nicht nur Allergien, sondern hat positive Auswirkungen auf zahlreiche Krankheiten und lässt Sie wieder voll Energie Ihren Alltag bestreiten. Um Ihren Körper von Säuren zu befreien, sollten Sie auf Folgendes verzichten:

  • Versuchen Sie vor allem auf Fertigprodukte mit vielen Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern zu verzichten.
  • Auch Softdrinks und generell kohlensäurehaltige Produkte machen sauer.
  • Dass Alkohol, Koffein und Nikotin nicht gut für die Gesundheit sind, ist bekannt. Sie bringen aber auch unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander.
  • Doch nicht nur Lebensmittel machen sauer. Auch übertriebener Sport, Schlafmangel und zu viel Stress sind Gift für unseren Körper und machen ihn sauer.

Das macht Sie basisch:

  • Entspannung ist wichtig für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Ob in Form von Meditation, einem Yogakurs, dem guten Buch oder Bewegung. Finden Sie heraus was Sie persönlich entspannt und was Ihnen hilft Ihren Alltag für einen Moment zu vergessen.
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Vitalstoffzufuhr. Gut sind alle Obst- und Gemüsesorten, die sich auf dem Markt finden lassen.
  • Entgegnen der logischen Annahme, sind saure Lebensmittel, wie die Zitrone, basisch und helfen dem Körper dabei basisch zu werden.

Um Allergien zu lindern müssen ganzheitliche Maßnahmen getroffen werden. So spielen eine Entgiftung, eine Darmkur und ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt zusammen und können so Allergien lindern oder gar nicht erst entstehen lassen.

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Natürlich den Blutdruck senken – ohne Medikamente

Natürlich den Blutdruck senken – ohne Medikamente

Bluthochdruck hat sich in den vergangenen Jahren zur Volkskrankheit Nummer eins entwickelt. Knapp jeder dritte leidet in Deutschland unter einem zu hohen Blutdruck. In den meisten Fällen werden die Patienten mit blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt, ohne vorher zu überprüfen, ob der Blutdruck auch auf natürliche Weise gesenkt werden könnte.

Wir zeigen Ihnen 5 Schritte wie Sie Ihren Blutdruck auf natürliche Weise regulieren können – ganz ohne Medikamente.

Schritt 1: Kommen Sie in Bewegung

Wer sich regelmäßig bewegt, kann seinen Blutdruck auf Dauer deutlich senken und baut nebenbei noch Stress ab. Zwar steigt der Blutdruck während der Aktivität an, er sinkt jedoch danach deutlich ab und hilft Ihnen so den Blutdruck zu beeinflussen.

Wichtig dabei ist:
  • Achten Sie auf einen Sauerstoffüberschuss während der Aktivität: können Sie sich noch locker unterhalten ist es genau die richtige Intensität.
  • Fehlt Ihnen die Luft, ist es zu intensiv und Sie sollten einen Gang zurückschalten.
  • Sie sollten auf eine moderate Bewegung achten und sich nicht zu sehr verausgaben, das ist nur Stress für den Körper und hätte den gegenteiligen Effekt

Bei der Jungbrunnen-Methode reicht schon eine gezielte Bewegungseinheit pro Woche, um die positiven Eigenschaften zu nutzen.

Schritt 2: Halten Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt in Balance

Bei einem gesunden Körper ist der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Durch äußere Einflüsse kommt es aber immer häufiger dazu, dass der Körper übersäuert – und das macht krank.

Bei einer Übersäuerung verlieren die Blutzellen nach und nach an Flexibilität und versteifen. Das Blut wird dickflüssiger und fließt deutlich schlechter durch unseren Körper als gewohnt. Deshalb muss auch das Herz mit einem höheren Druck arbeiten, um ausreichend Blut an alle Organe zu pumpen. In Folge dessen entsteht Bluthochdruck.

Um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten, sollten Sie auf einige Kleinigkeiten achten:
  • Essen Sie viel Obst und Gemüse und verzichten Sie auf verarbeitete Lebensmittel oder Fastfood
  • Trinken Sie ausreichend Wasser
  • Auch Stress kann sauer machen – Achten Sie auf Ruhezeiten und Erholung
  • Vermeiden Sie Schadstoffe in Kosmetik oder Reinigungsmitteln
  • Verzichten Sie auf Alkohol, Nikotin und Koffein

Schritt 3: Ernähren Sie sich vitalstoffreich

Auch bei Bluthochdruck spielt die Ernährung eine maßgebliche Rolle. Ernähren wir uns gesund, hat das Blut eine deutlich bessere Fließeigenschaft und das Herz benötigt nicht mehr so viel Kraft um den gesamten Organismus mit Blut und Sauerstoff zu versorgen.

Bei vielen Patienten wird ein zu hoher Salzkonsum als eine von vielen Ursachen für Bluthochdruck diagnostiziert. Die tägliche Zufuhr von Salz sollte bei einem Erwachsenen 6 Gramm nicht überschreiten. Schaut man jedoch mal in welchen Lebensmitteln sich Salz versteckt, wird schnell klar, dass die meisten Menschen viel zu viel Salz zu sich nehmen.

Verzichten Sie auf:

  • Brot, Brötchen und Wurstwaren
  • Fertigprodukte und Fastfood
  • Schokolade, Cornflakes und anderen industriell hergestellten Süßigkeiten versteckt sich Salz.

Um so wenig Salz wie möglich in Ihren Körper aufzunehmen, sollten Sie sich auf folgende Nahrungsmittel konzentrieren:

  • frisches Obst und Gemüse und regionale, unverarbeitete Lebensmittel

Als Richtwert sollte man täglich 5 Hände voll Obst und Gemüse zu sich nehmen. Diese Mengen zu sich zu nehmen ist häufig schwierig. Wenn Sie es sich einfach machen möchten, ist Jungbrunnen Green Active das Richtige für Sie. Green Active versorgt Sie täglich mit der optimalen Menge Vitalstoffe die Ihr Körper benötigt, um optimal zu funktionieren.

Wer außerdem noch ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat, hilft eine Umstellung der Ernährung gleich doppelt. Übergewicht ist die häufigste Ursache für zu hohen Blutdruck. Im Umkehrschluss lassen sich durch eine Gewichtsabnahme deutliche Erfolge erzielen. Mit einer Reduzierung des Gewichtes senkt sich auch der Blutdruck dauerhaft zu einem gesunden Wert.

Weniger Stress im Alltag heißt auch mehr Ruhe für den Blutdruck

Schritt 4: Entspannen Sie Ihre Blutgefäße mit Magnesium

Magnesium hat eine entspannende und entkrampfende Wirkung auf unseren Körper, unsere Zellen und auch auf die Blutgefäße. Somit sorgt Magnesium für etwas mehr Gelassenheit im Alltag und ruhigeres Gemüt – was sich alles positiv auf Blutdruck auswirkt. Besonders bei Menschen mit Magnesiummangel hat die Zuführung des Minerals eine positive Auswirkung auf den Blutdruck und kann so die Beschwerden lindern.

Viel Magnesium finden Sie in folgenden Lebensmitteln:

  • Vollkornprodukte aller Art
  • Naturreis
  • Hülsenfrüchten wie Erbsen, Bohnen oder Linsen
  • Gemüse wie Spinat, Grünkohl, Brokkoli oder Kohlrabi
  • Bananen, Brombeeren oder Himbeeren
  • Nüsse

Magensiummangel ist typisch

Magnesium ist genauso wie Jod und Selen nicht mehr genügend im deutschen Nährboden enthalten. Die offiziell empfohlene Menge (RDA) für Magnesium bei Erwachsenen sind jedoch rund 400 mg elementares Magnesium. Deshalb leiden immer mehr Menschen an einem Magnesiummangel.

Um den empfohlenen Magnesiumbedarf selbst zu decken, müsste man heute täglich 60 Hühnereier, 45 Äpfel, 11 Bananen oder 140 Gramm Mandeln essen.

Da diese Mengen fast schon utopisch wirken, ist eine zusätzliche Einnahme von Magnesium Kapseln oftmals sinnvoll sein.

Schritt 5: Essen Sie die richtigen Fette!

Ja, Sie haben richtig gelesen. Gute Fette sind wichtig für unseren Körper um perfekt funktionieren zu können. Besonders Omega-3 hat sich als Blutdrucksenker bewährt.

  • Die Fettsäuren entspannen die Muskeln der Blutgefäße und verbessern die Fließeigenschaften des Blutes.
  • Um den Blutdruck zu senken, sollten Sie auf eine ausreichende Aufnahme von Omega-3 Fettsäuren in Ihrer Ernährung achten.
  • Hochwertige Quellen für Omega-3 sind beispielsweise Lachs oder Leinöl.
  • Auch Leinsamen oder Leinsamenschrot enthalten viele wertvolle Fettsäuren und können gut im Alltag integriert werden.

Die Jungbrunnen Omega-3 Kapseln bestehen aus konzentriertem Fischöl und versorgen Sie täglich mit wertvollen, essenziellen Fettsäuren.

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In drei Schritten zu leichten Sommerbeinen

Manchmal fühlt es sich so an, als liefe man auf zwei Betonklötzen anstatt auf seinen Beinen. Die Beine fühlen sich schwer und dick an. Besonders in der Sommerhitze leiden  überwiegend Frauen an diesem Phänomen. Woher kommt diese Schwere und gibt es eine Möglichkeit, dass sich die Beine auch im Sommer wieder leicht und schön anfühlen?

Wir zeigen Ihnen drei Schritte für leichte Sommerbeine!

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Fünf Tipps für einen gesunden Darm

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine wesentlich größere Rolle, als vielen bewusst ist. Er ist es, der als erster mit unserer Nahrung und unserem Lebensstil im Allgemeinen in Verbindung kommt. Außerdem steckt der Großteil unseres Immunsystems im Darm. Ist unsere Darmgesundheit aus der Balance geraten, sind Krankheiten und Allergien fast schon vorprogrammiert. Oftmals ist die Kombination aus einer schlechten Ernährung mit vielen Fertigprodukten und Zucker, wenig Bewegung und zu viel Stress im Alltag der Grund für einen ungesunden Darm. Aber was tun, wenn Sie merken, dass mit Ihrem Darm etwas nicht stimmt? Wir zeigen Ihnen fünf Tipps für einen rundum gesunden Darm.

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Sind knackende Gelenke bedenklich?

Einigen ist es fast unangenehm, wenn die Gelenke plötzlich knacken, andere empfindet es als kleine Befreiung seinen Nacken oder die Finger knacken zu lassen. Oftmals wird man dabei von Umstehenden gewarnt. Das Knacken von Gelenken sei gefährlich. Doch ist das wirklich so? Was passiert eigentlich genau, wenn mal wieder das Knie oder der Rücken knackt?