Einträge von Nicole Töppke

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5 Vorsätze fürs nächste Jahr, die wirklich funktionieren

Im Januar sind die Fitnessstudios und Gesundheitsclubs wieder völlig überfüllt, viele wollen sich gesünder Ernähren, endlich das Rauchen aufhören und keinen Alkohol mehr trinken. Doch nicht mal vier Wochen später sieht die Welt schon wieder anders aus. Wie so oft hat die radikale Umstellung des Lebensstils nicht funktioniert und die meisten Menschen sind wieder in ihre alten Gewohnheiten verfallen und total enttäuscht von sich selbst.

Um das alljährliche Vorsätze-Brechen zu vermeiden und um Ihnen zu zeigen, wie es besser laufen kann, lesen Sie hier 5 Neujahrsvorsätze, die wirklich funktionieren.

Wir wollen zu viel auf einmal

Die meisten Vorsätze für das neue Jahr sind schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Denn wer schafft es schon von heute auf morgen auf seine geliebten Süßigkeiten zu verzichten, plötzlich kein Fleisch mehr zu essen oder jeden Abend nach der Arbeit noch eine Runde Sport zu treiben?
Genau, die wenigsten! Das Problem ist, dass wir zu viel wollen und das am besten sofort.
Viel Sinnvoller wäre es sich kleine Dinge vorzunehmen, die man mit Sicherheit erfüllen kann und so Erfolgserlebnisse schafft. Schritt für Schritt wird dann aus einem kleinen Vorsatz über das Jahr hinweg ein Teil des Lebensstils und ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

1. Starten Sie mit einem Glas Wasser in den Tag

Die beste Art in den Tag zu starten ist mit einem großen Glas Wasser. So füllen Sie als ersten das Wasserdepot des Körpers wieder auf, denn wir verlieren viel Wasser in der Nacht. 

Auch der Kreislauf wird so schnell in Schwung gebracht. Wem es schmeckt, kann noch etwas Zitronensaft ins Wasser geben. Das wirkt basisch, versorgt Sie mit einer extra-Portion Vitamin-C und reguliert den Blutdruck. Sie sehen also wie viel Gutes Sie Ihrem Körper mit einem Glas Wasser am Morgen tun können.

2. Steigen Sie auf Glas um

Täglich sind wir von unzähligen Schadstoffen in unserer Umwelt umgeben. Giftstoffe in der Luft können wir wenig beeinflussen, andere jedoch schon. Beispielsweise Weichmacher und andere hormonartige Schadstoffe in Getränkeflaschen.
Ein guter Vorsatz ist es, auf Glasflaschen umzusteigen und auch für unterwegs auf eine BPA und schadstoff-freie Variante ohne Kunststoff zurückzugreifen. Das dankt Ihnen nicht nur die Umwelt, auch Ihren Körper können Sie mit dieser einfachen Angewohnheit vor vielen unnötigen Schadstoffbelastungen schützen.

3. Planen Sie feste Zeiten für sich selbst

Eine der Hauptursachen für Krankheiten ist Stress. Stress lässt unseren Blutdruck steigen, beeinflusst die Darmfunktion negativ und kann auf Dauer zu zahlreichen Krankheiten führen. Umso wichtiger ist es sich Pausen vom Alltag zu nehmen. Doch wer kennt es nicht? 

Immer dann, wenn man mal fünf Minuten abschalten möchte kommt etwas anderes dazwischen und schon wurde man wieder um seine Pause gebracht.

Ein guter Neujahrsvorsatz ist es, sich feste Zeiten in der Woche zu planen, an denen man Pause macht und nur Zeit mit sich verbringt. Das kann eine feste Yogastunde die Woche sein oder ein wöchentliches Telefonat mit einer guten Freundin. Wem es vor lauter Terminen schwerfällt sich daran zu halten kann diese Zeiten auch als festen Termin in den Kalender eintragen. So hat man quasi die “Verpflichtung” sich Zeit zu nehmen, um mal abzuschalten und sich und seinem Körper vom Stress zu erholen.

Mehr Vollkorn - leckere Alternative in der Ernährung

4. Mehr Vollkorn in die Ernährung integrieren

Die Deutschen lieben ihr Weißbrot. Genau deshalb ist es auch so schwer auf Vollkornprodukte umzusteigen. Das zeigt auch das aktuelle Angebot im Supermarkt, das meistens recht gering ausfällt. Wer sich vornimmt von heute auf morgen nur noch Vollkorn zu essen, wird früher oder später mit einer ausgewachsenen Heißhungerattacke auf Weißbrot scheitern. 

Einfacher und effektiver ist hingegen eine langsame Umstellung, die auch Ihr Verdauungssystem besser verkraften kann. Nehmen Sie sich vor an festen Tagen in der Woche keine Weißmehlprodukte mehr zu essen. Klappt das gut, kann die Anzahl der “Vollkorn-Tage” jederzeit gesteigert werden. Sie werden schnell die Vorteile von Vollkorn merken, sind länger satt und fühlen sich vitaler.

5. Integrieren Sie Bewegung in Ihren Alltag

Wie schon erwähnt platzen die Fitnessclubs im Januar aus allen Nähten. Oftmals kommen viele hochmotivierte Menschen, die von null auf Hundert wieder anfangen wollen sich zu bewegen und nehmen sich vor vier oder gar fünfmal die Woche zu trainieren. Nach spätestens vier Wochen geben die meisten auf und Bewegen sich gar nicht mehr. 

Deshalb ist es sinnvoller sich nicht zu viel vorzunehmen, sondern die Bewegung Anfangs mit in den Alltag zu integrieren. Dafür gibt es viele Möglichkeiten:

 

  • Machen Sie Erledigungen zu Fuß oder mit dem Rad
  • Nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug oder die Rolltreppe
  • Laufen Sie zur nächsten Bahnstation statt den Bus zu nehmen
  • Steigen Sie ruhig mal eine oder zwei Haltestellen früher aus und genießen Sie einen kurzen Feierabend Spaziergang nach Hause
  • Bringen Sie den Bioabfall sofort raus auf den Kompost oder in die Tonne anstatt ihn in einem Behälter im Haus zu lagern

Natürlich müssen Sie nicht all diese Vorschläge auf einmal umsetzen. Dann besteht wieder die Gefahr zu viel zu wollen und am Ende doch zu scheitern. Schauen Sie welche einfachen kleinen Änderungen sich einfach in Ihren Alltag integrieren lassen und integrieren Sie Schritt für Schritt Dinge die Ihnen gut tun. Viel Erfolg!

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Wenn die Zahl auf der Waage zu viel anzeigt, müssen daran zu viel Essen und zu wenig Bewegung schuld sein. Wer sich jedoch vernünftig und ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und keine krankheitsbedingte Stoffwechselstörung hat, steht vor einem Rätsel.


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Knapp jeder Dritte in Deutschland leidet unter einer oder mehreren Allergien – tendenz steigend. Immer häufiger reagieren Menschen auf eigentlich harmlose Umwelteinflüsse mit Allergischen Reaktionen. Ein Grund dafür ist unser Immunsystem, das bei einer Allergie außer Kontrolle geraten ist. Aber was genau passiert in unserem Körper und wie entstehen Allergien? Wir zeigen Ihnen drei Schritte um Allergien vorzubeugen und schon vorhandene Allergien zu lindern. So können Sie wieder ohne Beschwerden die Natur genießen oder mit Ihrer Katze schmusen.


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Die drei goldenen Schlank-Schlemm-Regeln

Die drei goldenen Schlank-Schlemm-Regeln

Nach den Feiertagen schlanker als vorher? Mit wenigen aber effektiven Tricks gelingt der
vermeintliche Widerspruch leichter als angenommen. Und eine der „Regeln“ lautet genießen,
schlemmen und noch einmal genießen.

Wer hätte das gedacht?

All das fällt in der Weihnachtszeit besonders leicht, sind diese Wochen doch voll mit Gelegenheiten zum Schlemmen und sich freuen. Wenn wir die Augen schließen und an die Wintermonate denken, erinnern wir uns oft schon mit dem ersten Atemzug an die unverkennbaren Düfte. Anis, Zimt und Nelken liegen in der Luft; bereichern all die
Süßen Leckereien. Während die Temperaturen draußen unter null Grad fallen, ein paar Schneeflocken umhertanzen und die Sonne nur noch selten in voller Pracht vom Himmel strahlt, machen wir es uns drinnen so richtig gemütlich.
Vorausgesetzt, wir finden in der Weihnachtszeit auch ein paar Momente der Besinnlichkeit. Denn dann werden der Gaumen und die Sinne verwöhnt ; von fruchtigen Tees, weihnachtlichen Keksvariationen, Schokoladencremes und vielem mehr.

Wir haben drei Schlank-Schlemm-Tipps für Sie vorbereitet – für die Wohlfühlfigur und ein Hoch auf den Genuss!

Regel 1: Erholung

Besuchen Sie Ihre Energietankstellen!

Nutzen Sie jeden Tag einige Minuten für Ihre Regeneration. Blockieren Sie Regenerationszeiten in
Ihrem Kalender. Sorgen Sie für Abwechslung bei den Entspannungsübungen und beziehen Sie alle Sinne mit ein. 

Sorgen Sie für erholsame Nächte!

Nehmen Sie keine Arbeit mit ins Schlafzimmer. Nutzen Sie die Kraft der Einschlafrituale und
Entspannungsübungen. Sorgen Sie tagsüber für ausreichend Bewegung.

Regel 2: Genuss

Eiweiß und Vitalstoffe sind die perfekte Kombi!

Essen Sie ausreichend Eiweiß: 1,5 g bis 2g pro Kilogramm Körpergewicht.
Bevorzugen Sie helles Fleisch, Fisch, Eier sowie Magerquark und Kefir. Kombinieren Sie Eiweiß immer mit ausreichend Gemüse, Obst und Kräutern.

Gewürzstark und Low-Carb durch die Weihnachtszeit

Setzen Sie, so oft es passt, auf Vollkorn! Verwenden Sie auch Low-Carb-Mehle für
Ihre Speisen und Weihnachtsbäckereien. Greifen Sie zu zuckerfreien oder reduzierten Alternativen. Genießen Sie die aromatische und verdauungsfördernde Kraft der Gewürze
und Stoffwechselbeschleuniger. Stärken Sie Ihre Belastbarkeit mit Nüssen in Gebäck, Speisen und als kleine Zwischenmahlzeit. Versorgen Sie Ihren Körper
ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren, zum Beispiel mit Lein-oder Walnussöl.

Trinken Sie bewusst!

Trinken kann Freude bereiten! Mit Tees und Superfoodsäften zum gesunden Genuss.
Trinken Sie täglich bewusst und ausreichend. 

Festtagsschlemmertipps für jede Gelegenheit

Genießen Sie in vollen Zügen. Umgehen Sie Heißhungerattacken, in dem Sie Süßes immer als Dessert essen.

Tipp 3: Bewegung

Erhöhen Sie mit Ihrer Muskulatur Ihren Kalorienverbrauch!

Trainieren Sie ein bis zwei Mal in 10 Tagen. Verbinden Sie Bewegung mit darauffolgender Entspannung. Damit füllen Sie die Kraftreserven ganz schnell wieder auf.

Nutzen Sie Kälte zur Fettverbrennung!

Aufwärmen ist in der kalten Jahreszeit besonders wichtig! Tanken Sie Kraft in der Natur
– vorzugsweise im Wald

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Voller Durchblick – Wie Sie Ihre Sehkraft verbessern

Unabhängig davon, ob man in jungen Jahren eine Brille trägt oder nicht, ab Mitte vierzig kann fast jeder eine lästige Veränderung der Sehschärfe wahrnehmen. Gefühlt geht das über Nacht. Erst wird die Schrift auf dem Smartphone immer kleiner, der Text in Miniaturgröße auf Verpackungen lässt sich nur noch erahnen, bis man dann auch bei einer durchschnittlichen Schriftgröße aufgibt – die Lesebrille wird zum ständigen Begleiter. Doch es gibt ein paar Tricks, die diesem Prozess entgegensteuern.


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Wie Sie bei einem Tinnitus selbst aktiv werden können

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.


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Muskeln statt Medikamente

Es ist noch nicht lange her, da wurde Patienten nach einem Infarkt, bei Krebs, einem Bandscheibenvorfall, Rheuma und vielen anderen schweren Erkrankungen eines geraten: Belastung vermeiden! Je schwerer die Krankheit, desto länger war die Schonung angedacht. Die Wissenschaft ist heute weiter und durch Studien und neue Erkenntnisse hat sich die Sichtweise drastisch geändert.


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Was tun, wenn Blähungen plagen?

Es gibt wohl niemanden, dem Blähungen völlig fremd sind. Während unser Darm Nahrung verdaut, entstehen Gase. Sie entweichen auf ganz natürliche Weise über den After. Wenn die Gasansammlungen zu groß werden, bezeichnen wir sie als Blähungen. Das gehört ganz selbstverständlich zu unseren Körperfunktionen. Selbst wer regelmäßig einen Blähbauch hat, muss keineswegs eine gestörte Darmfunktion aufweisen. Bei manchen Menschen allerdings werden die krampfartigen Beschwerden so stark, dass sie bis zu den Schultern ausstrahlen können. Manch einer ist schon einmal wegen Verdachts auf Herzinfarkt untersucht worden – es stellte sich heraus, dass lediglich Blähungen die Verursacher der Beschwerden waren.


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Volle Leistungsfähigkeit für das Gehirn – in jedem Alter

Wo war noch mal der Schlüssel? Wie hieß der noch? Ach, das habe ich gestern gemacht. Oder vorgestern? Der Blick in den Kalender verrät, es war bereits vor einer Woche. Kennen Sie diese kleinen Tücken des Alltags? Wenn das Gehirn vermeintlich nicht ganz auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit ist und das Gedächtnis schwächelt?


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Der Darm, unser 2. Gehirn

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Wir leben in Symbiose mit ihnen, bieten ihnen Lebensraum und sie tun alles, was nötig ist, um ihre Umwelt zu erhalten. Darmbakterien ergänzen sogar unseren Genpool. In ihrer Gemeinschaft schützen sie uns vor Keimen, verwerten Nahrung so, dass sie für unseren Körper nützlich ist und Energie bereitstellt.


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Entspannt durch die Vorweihnachtszeit – so geht’s

Die Adventszeit ist zwar für viele die besinnlichste und schönste Zeit im Jahr, auf der anderen Seite aber auch mit viel mehr Stress verbunden als wir es gewohnt sind. Ständig hat man im Kopf welche Geschenke noch fehlen und ob alles für das große Festmahl eingekauft und vorbereitet wurde. Der normale Alltagsstress läuft da zusätzlich noch mit

Wie Sie die Tage vor Weihnachten ohne Stress überstehen erfahren Sie in diesem Artikel.

Was ist schon perfekt?

Vielleicht sollten wir uns zuallererst von dem Gedanken verabschieden, das alles so sein muss wie es geplant war und jede Abweichung davon nicht perfekt ist. Denn was ist schon perfekt? Wenn Sie gelassener an das Thema Weihnachten rangehen, reduziert das mit Sicherheit den Stressfaktor vor Weihnachten enorm. Denn so sind auch der krumme Weihnachtsbaum, die andersfarbigen Servietten oder die unperfekten Kekse trotzdem genau richtig für Sie und machen Ihr Weihnachtsfest perfekt.

Geben Sie Ihrem Körper was er braucht

Besonders in stressigen Zeiten bedient sich Ihr Körper an den eisernen Reserven. Umso wichtiger ist es, Ihrem Körper ausreichend Vitalstoffe, Vitamine und Mineralien zuzuführen. Achten Sie also darauf zwischen den ganzen Leckereien auch ausreichend Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Besonders Magnesium ist in stressigen Phasen wichtig. Wenn Sie merken, dass Sie müde und antriebslos werden kann es auch Sinn machen Magnesium, als Nahrungsergänzung einzunehmen.

Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Stress

Teilen Sie die Aufgaben auf

Wenn Sie versuchen alles alleine auf die Reihe zu bekommen, wird es schnell sehr stressig und Sie werden keine Zeit mehr haben durchzuschnaufen. Geben Sie auch mal etwas ab und teilen Sie die Aufgaben, die erledigt werden müssen, in der Familie auf. Und denken Sie auch hier daran, es muss nicht alles perfekt sein.

Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag

Vergessen Sie bei all dem Weihnachtstress sich selbst nicht, denn die Adventszeit das Weihnachtsfest sollten eigentlich besinnliche Tage sein, in der man auch mal Zeit hat durchzuatmen und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Gönnen Sie sich also besonders in dieser Zeit Momente nur für sich, in denen Sie das tun, was Ihnen gut tut. Ob es meditatives Backen, ein Spaziergang in der Wintersonne oder ein Spieleabend mit Ihren Liebsten ist. Jeder hat etwas im Leben, das ihm wieder Kraft gibt und hilft den Stress auszugleichen.

Brechen Sie Traditionen

Vielleicht sind bei Ihnen die meisten Kinder schon fast erwachsen und die Geschenke unterm Baum sind nicht mehr so wichtig? Da macht es Sinn mal über gefestigte Traditionen nachzudenken und diese gegen neue einzutauschen. Führen Sie beispielsweise das Wichteln in der Familie ein, muss jeder nicht mehr viele, sondern nur noch ein einziges Geschenk besorgen. Das spart Zeit, Stress und nebenbei auch Geld. Eine Alternative ist es gemeinschaftlich zu beschließen lieber einen Betrag zu Spenden, anstatt sich gegenseitig Geschenke zu machen. Egal was Ihnen die Zeit einfacher und schöner macht, denken Sie doch mal über neue Traditionen nach.

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Wie Sie Heißhunger vermeiden

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Ein natürliches Hungergefühl ist lebensnotwendig. Der Körper stellt so sicher, dass wir nicht vergessen ihn mit Nährstoffen zu versorgen. Doch dann gibt es da noch den ganz großen Hunger, den Heißhunger, der besonders Lust auf extrem kalorienhaltige Kost macht, als ob der Körper kurz vor dem Verhungern wäre, was in unseren Breitengraden jedoch eher unwahrscheinlich ist.

Was verursacht diesen Heißhunger, der uns zu mehr energiereicher Nahrung in großen Mengen verführt als uns guttut?


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Wie Sie Kopf-und Nackenschmerzen schnell wieder loswerden

Nackenverspannungen gibt es vermutlich so lange wie die Menschheit. Als Ursachen können eine falsche Haltung, einseitige Belastung, verschobene Halswirbel oder einfach das Alter dienen. Vergessen wird oft eine Hauptursache: Stress! Und wäre das nicht genug, beschert uns die digitale Welt eine weitere Herausforderung für die empfindliche Nackenregion. Auch die Vernachlässigung des Wasserhaushaltes oder der Nährstoffversorgung machen unserem Nacken mehr zu schaffen, als wir vermuten.


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Die Adventszeit ist zwar für viele die besinnlichste und schönste Zeit im Jahr, auf der anderen Seite aber auch mit viel mehr Stress verbunden als wir es gewohnt sind. Ständig hat man im Kopf welche Geschenke noch fehlen und ob alles für das große Festmahl eingekauft und vorbereitet wurde. Der normale Alltagsstress läuft da zusätzlich noch mit.
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In drei Schritten zu leichten Sommerbeinen

Manchmal fühlt es sich so an, als liefe man auf zwei Betonklötzen anstatt auf seinen Beinen. Die Beine fühlen sich schwer und dick an. Besonders in der Sommerhitze leiden  überwiegend Frauen an diesem Phänomen. Woher kommt diese Schwere und gibt es eine Möglichkeit, dass sich die Beine auch im Sommer wieder leicht und schön anfühlen?

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Das Geheimnis jugendlicher Gelenkmobilität

Würde man Menschen fragen, ob sie rückblickend sagen würden, dass sie in jüngeren Jahren beweglicher waren: 10 von 10 Befragten würden das mit ziemlicher Sicherheit bejahen. Kein Wunder, altersbedingte Abnahme der Elastizität und Bewegungseinschränkungen sind schließlich normal und als scheinbar hinzunehmende Tatsache im Lebenslauf fest verankert. Doch ist das wirklich so?


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Muskelentspannung nach Jacobson

Fernseher an, Füße hoch, so entspannt man am besten? Nicht so ganz, wie Forscher herausfanden. Nicht nur, dass ein faul auf dem Sofa verbrachter Abend den Abbau von Stoffwechselsäuren und Stresshormonen behindert. Meist werden noch Neue gebildet, weil der Fernsehkonsum die Adrenalinausschüttung anregen kann. Das soll nicht heißen, den geliebten Fernsehabend ganz zu streichen, nur öfter mal buchstäblich abschalten.
Die Jacobsonanwendung ist eine bewährte Entspannungsmethode, mit der Sie in Verbindung mit Ihrer Atmung durch Muskelanspannung und darauffolgende Entspannung Stress abbauen.


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Schlemmen ohne schlechtes Gewissen, darauf sollten Sie achten

Die Weihnachtszeit eignet sich wie keine andere so gut, um nach Herzenslust zu schlemmen. Doch nach den Feiertagen kommt oft die Ernüchterung: die Hose sitzt nicht mehr richtig und irgendwie fühlen Sie sich nach all dem Essen unwohl.
Doch es kann auch anders ausgehen.

Wir zeigen Ihnen 5 Tipps wie Sie an den Feiertagen ohne schlechtes Gewissen schlemmen können.

1. Hinterfragen Sie Traditionen

Wieso nicht mal mit alten Traditionen zum Essen brechen und das Weihnachtsfest etwas moderner gestalten? Muss denn jedes Jahr wieder die Weihnachtsgans auf den Teller? Die ist nicht nur aufwendig in der Zubereitung, sondern ist dazu noch unglaublich fettig. Wenn es unbedingt Geflügel sein soll, ist Pute eine fettärmere Alternative. Suchen Sie sich dabei noch ein Stück mit wenig Haut aus, denn dort versteckt sich das meiste Fett. Was sicher auch gut ankommt, ist Fisch. Er ist reich an wichtigen Omega-3 Fettsäuren und kann nach Belieben zubereitet werden. Auch bei den Weihnachtsplätzchen kann typisches Weißmehl gegen Vollkorn eingetauscht werden oder die Hälfte der benötigten Fettmenge kann bedenkenlos durch Mager-Joghurt ersetzt werden. Trauen Sie sich zum Fest ruhig mal an etwas Neues ran!

2. Portionieren Sie richtig

Füllen Sie Ihren Teller zu 75% mit Gemüse und Salat. Bei allem was wenig Fett und wenig Kalorien hat, sollten Sie ordentlich zulangen und sich satt essen. Der Rest des Tellers wird mit der Hauptspeise, also Ente, Pute, Fisch oder anderem gefüllt. So landen immer ausreichend Vitalstoffe in Ihrem Körper und die Ballaststoffe aus Gemüse und Salat machen Sie lange und nachhaltig satt. Vorsicht ist auch bei Saucen geboten. Diese enthalten häufig viel Fett. Ergänzen Sie also Ihr Gericht lediglich mit etwas Sauce als es darin zu ertränken.

3. Genießen Sie das Essen

Bei all den Leckereien auf dem Tisch will man am liebsten alles so schnell wie möglich in sich hineinstopfen. Doch halt! Unser Sättigungsgefühl setzt erst nach 15-20 Minuten ein. Wer also schnell isst, läuft Gefahr mehr zu essen als es eigentlich nötig wäre. Genießen Sie lieber das tolle Essen ganz bewusst und essen Sie langsam. So haben Sie Freude an dem Gericht und nach Weihnachten auch Freude auf der Waage.

Ein Spaziergang nach dem Essen regt die Verdauung an und macht Sie wieder fit

4. Bewegen Sie sich zwischendurch

Oftmals spielten sich die Feiertage so in der Art ab: erstmal lange ausschlafen, dann gemütlich und lange frühstücken, ab auf die Couch. Im Laufe des Tages wird dann bei den Verwandten geschlemmt was das Zeug hält und gemeinsam gemütlich den Abend verbracht. Viel Bewegung gibt es da meist nicht. Obwohl das Winterwetter häufig mit Schnee oder Sonnenstrahlen zu einem gemütlichen Spaziergang einlädt. Motivieren Sie doch Ihre Familie mal nach dem Mittagessen eine Runde spazieren zu gehen. Das sorgt für mehr Energie, hilft der Verdauung und macht munter.

5. Legen Sie eine Pause ein

Eine Faustregel besagt, dass man zwischen den Mahlzeiten ungefähr 4 Stunden Pause einlegen sollte, um dem Körper genug Zeit zu geben zu verdauen und zu verbrennen. In der Weihnachtszeit liegen überall kleine Leckereien herum. Hier mal ein Lebkuchen, da ein Plätzchen…so merken wir gar nicht wie viele Kalorien wir nebenher eigentlich zu uns nehmen. Nehmen Sie sich zwischen den Mahlzeiten also genug Pause. Am besten greifen Sie direkt nach dem Essen bei den süßen Naschereien zu. Wenn Sie zwischendurch doch mal was snacken wollen, sind Mandarinen oder ein paar Nüsse okay.

Wenn Sie sich an ein paar dieser Faustregeln halten, können Sie Weihnachten ganz ohne schlechtes Gewissen schlemmen und werden nach den Feiertagen sicher nicht auf der Waage überrascht.

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Die 10 Tipps, mit denen Ihre guten Vorsätze endlich wahr werden

Das neue Jahr steht in den Startlöchern und mit ihm viele Vorsätze, welche mit dem Jahresbeginn umgesetzt werden wollen – davon werden allerdings nur 15% realisiert – die restlichen 85% warten bis heute auf ihre Umsetzung.
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Sie sieht aus wie ein Schmetterling, sitzt im Hals und Ihre Hormone sind in jeder Zelle unseres Körpers aktiv. Schilddrüsenhormone sorgen z. B. dafür, dass das, was wir essen in verwertbare Energie umgewandelt und den Körperzellen zur Verfügung gestellt wird. Sie regulieren auch die Zellaktivität. Dieser Einflussbereich macht deutlich, warum Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion einfach zu wenig Energie zur Verfügung haben, sich schlapp und müde fühlen.


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Wie Sie Schadstoffe in Ihrem Zuhause vermeiden können

Wir verbringen heute mehr als 90 % des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist die Raumluftqualität. Die Luft, die wir atmen und ihre guten sowie gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe gelangen nicht nur in die Lunge, sondern auch in das Blut und können teilweise sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren. Finden Sie hier einfache Methoden um Schadstoffe in Ihrem Zuhause zu vermeiden.


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Im Breitensport, insbesondere bei Ausdauereinheiten, glauben immer noch viele: je mehr Sport desto besser. Das Gegenteil ist der Fall! Leistungssport, also körperliche Überanstrengung, ist Stress für den Körper.


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Den ganzen Sommer über treiben Sie draußen in der Natur Sport und bewegen sich an der frischen Luft – doch sobald es kälter wird, bleiben viele in den warmen vier Wänden. Das muss nicht sein.

Wir zeigen Ihnen heute wie Sie sich auch in der kalten Jahreszeit in der Natur bewegen können und worauf Sie achten sollten.

Suchen Sie sich eine geeignete Joggingstrecke

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Wärmen Sie Ihre Muskeln auf

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, nicht einfach loszulaufen, sondern sich erstmal aufzuwärmen. Geben Sie Ihren Muskeln die Chance sich auf die bevorstehende Sporteinheit vorzubereiten. Wärmen Sie sich etwa 10-15 Minuten mit Gymnastik- und Dehnübungen auf. Danach können Sie unbeschwert loslaufen, ohne Sportverletzungen befürchten zu müssen.

Atmen Sie durch die Nase

Bei niedrigen Temperaturen unter 5 Grad Celsius erhöht sich das Risiko für Atemwegserkrankungen enorm. Wer fiese Halsschmerzen oder Bronchitis fernhalten möchte, sollte beim Laufen darauf achten durch die Nase zu atmen. Das wärmt die Luft auf, bevor diese in die Lunge strömt und hält Viren, Staub und Schadstoffe fern.

Sicherheit geht vor

Im Winter ist es meist dunkel. Morgens wird es spät hell und abends früh dunkel. An manchen Tagen wird es durch Nebel, Schnee oder Regen erst gar nicht richtig hell. In dieser dunklen Jahreszeit ist es daher besonders wichtig beim Sport im Freien auch an seine Sicherheit zu denken. Reflektoren an der Kleidung oder kleine, blinkende Lichter, die an der Jacke oder der Mütze befestigt werden können, sind wichtige Helfer. Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer können Sie so besser erkennen und die Gefahr in einen Unfall zu geraten wird geringer. Auch eine Stirnlampe kann auf dunklen Feldwegen helfen sich zu orientieren und davor bewahren auf unebenem Boden umzuknicken.

Nicht zu warm anziehen

Bei kalten Temperaturen neigt man schnell dazu sich zu warm anzuziehen. Hat man aber vor sich an der frischen Luft zu bewegen kann das eher von Nachteil sein. Denn eine dicke Daunenjacke ist meist nicht atmungsaktiv und der Schweiß kann nicht nach außen entweichen. Die Folge ist, dass sich die Kleidung mit dem Schweiß vollsaugt, nass wird und der Körper deshalb auskühlt. Tragen Sie deshalb lieber atmungsaktive Funktionskleidung. Auch der Zwiebellook ist von Vorteil. Es bilden sich kleine, warme Luftpolster zwischen den Lagen, die den Körper warm halten.
Worauf Sie jedoch nicht verzichten sollten ist eine Mütze oder ein Stirnband. Denn die meiste Wärme verlieren wir über den Kopf. So kann es schnell passieren, dass wir auskühlen und uns durch schweißnasse Haare auch noch erkälten.

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Tipps für gesunde Snacks für unterwegs

Wer kennt es nicht: Man ist mal wieder den ganzen Tag unterwegs und so langsam knurrt wirklich der Magen. Auf dem Weg reihen sich Bäckereien und Fast Food Restaurants aneinander und gesunde Alternativen sind wenige vorhanden.

Wir zeigen Ihnen heute vier gesunde Snacks, die diese Situation mit Sicherheit in Zukunft vermeiden werden.

Das Wichtigste an Snacks für unterwegs ist, dass es schmeckt, wenig Vorbereitungszeit benötigt und nebenbei noch gesund ist. Unsere Rezepte bekommen auch die größten Kochmuffel hin, die sonst lieber auf schnelle Fertiggerichte zurückgreifen.

1. Joghurt mit Beeren

Das ist eine ganz besonders einfache Snackidee. Joghurt enthält viel Eiweiß und hält uns somit lange satt. Verschiedene Beeren enthalten Vitamine und meist viele Antioxidantien, die uns vor freien Radikalen schützen. Wer die Kombi als Frühstück für unterwegs nutzen möchte, kann noch Haferflocken und Nüsse in die Frischhaltebox mischen. So haben Sie in Nullkommanix ein gesundes, nahrhaftes Frühstück für unterwegs vorbereitet, das nebenbei noch super schmeckt.

2. Gemüsesticks

Oftmals überkommt uns ein kleiner Hunger, der eigentlich keiner ist und wir greifen zu herzhaften Knabbereien. Eine knackige Alternative dazu sind frische Gemüsesticks. Ob Gurke, Karotte, Sellerie oder Paprika. Dem Geschmack und der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Gemüse lässt sich schnell schneiden und auch schon am Vorabend vorbereiten. Dazu passt ein Dip aus Magerquark mit Kräutern hervorragend.

Praktisch für unterwegs und voller Nährstoffe - Gemüsesticks

3. Studentenfutter

Aber Achtung: Nicht einfach das Erstbeste aus dem Supermarktregal schnappen. Hier macht es wirklich Sinn sich sein eigenes Studentenfutter anzumischen, denn in den herkömmlichen Fertigmischungen sind häufig viel Zucker und andere Stoffe zugesetzt, die nichts darin zu suchen haben. Dazu eine unbehandelte Nussmischung nach Geschmack kaufen und selbst Rosinen und Cranberries dazugeben. Aber auch hier sollte man darauf achten, dass die getrockneten Früchte ungezuckert sind und die Mischung am Ende mehr Nüsse als Früchte enthält, denn diese enthalten trotzdem viel Fruchtzucker. Das Studentenfutter ist super für unser Gehirn und schützt durch die Früchte auch unsere Zellen.

4. Obst

Ganz ohne Vorbereitung! Viele Obstsorten kommen ja schon mit der eigenen Verpackung. Wer täglich einen Apfel oder eine Banane mit in der Tasche hat, vermeidet verzweifelte Hungerkäufe beim Bäcker und versorgt seinen Körper mit Vitaminen, Kalium und wichtigen Spurenelementen die wir brauchen um fit zu bleiben. Wem das aber auf Dauer zu langweilig ist, und gerne etwas Zeit investiert, kann sich auch einen kleinen Obstsalat schneiden. Die verschiedenen Früchte kann man auch mit etwas Nüssen aufpeppen. Zitronensaft verhindert, dass das geschnittene Obst braun wird und bringt noch eine leckere, gesunde Säure mit.

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Superfoods für Genießer

Früher hieß es „iss Obst, da sind Vitamine drin.“ Heutzutage allerdings macht sich eine regelrechte Ernährungshysterie breit – nur noch gesund reicht nicht mehr, es müssen Superfoods sein. Was steckt nun hinter den sogenannten Superfoods und haben diese wirklich Superkräfte? Das wohl bekannteste Superfood sind Chia-Samen – dieses Pseudogetreide wurde schon von den Mayas und


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Erholsamer schlafen


Diese Vitamine bekämpfen Stresshormone

Vitamine sind gesund, das weiß jedes Kind. Dass bei Stress der Vitaminbedarf besonders hoch ist, davon gehen wir instinktiv aus. Kämpft der Körper mit besonderen Belastungen, ist anzunehmen, dass er beim Kampf gegen freie Radikale und zur Zellernährung bestimmt mehr von den guten Sachen braucht. Gut so.
Doch ein paar Vitamine und Mineralstoffe können noch mehr!


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Blutzuckerspiegel natürlich senken

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann ein erstes Anzeichen für Diabetes sein. Die Volkskrankheit beeinflusst nicht nur das Leben, sondern kann es auch erheblich verkürzen. Die richtige Ernährung kann dabei jedoch Abhilfe schaffen und den Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise wieder in einen Normalwert bringen. Wir zeigen Ihnen die Top 5 Lebensmittel, die Ihnen helfen Ihren Blutzuckerspiegel wieder zu normalisieren.


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Wie man sich bettet, so schläft man

Schlafmangel oder schlechter Schlaf machen jedem ordentlich zu schaffen und bereits eine einzige Nacht mit zu wenig Schlaf geht nicht spurlos an uns vorbei. Der Hunger auf Kalorienreiches ist am nächsten Tag größer. Bei weniger als sechs Stunden Schlaf verdreifacht sich mangels Koordination das Risiko eines Verkehrsunfalls ebenso wie die Erkältungsanfälligkeit. Graue Haut, Augenringe und Tränensäcke zeigen sich, Vergesslichkeit stellt sich ein, die Gefühlslage gerät aus der Balance, wir werden empfindlich und übellaunig. Wenn Ihnen das ansatzweise bekannt vorkommt – lesen Sie weiter.


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So trainieren Sie mit Bewegung auch Ihr Gehirn

Welcher Sport ist nun der Richtige um sein Gehirn mitzutrainieren? Erzielt man mit Yoga besserer Resultate als mit Joggen oder Ausdauersportarten im Allgemeinen? Studien zeigten, dass gewisse Sportarten vor Alzheimer besser schützen können als andere.

Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gehirn schon jetzt für das Alter vorbereiten können und welche Sportarten besonders dafür geeignet sind.


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Digitales Detox

Es klingelt, vibriert, blinkt und hat zumeist unser Leben im Griff! – das Smartphone. Dieser kleine Dauerbegleiter verursacht Stress, raubt Zeit, kostet Energie und lässt die Sinne verkümmern. Wie wäre es mit digitalem Detox? Für mehr Ruhe im Innern und Kraft fürs Leben. Wir schenken den Bildschirmen in unserem Leben viel Zeit  71 % der Deutschen


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So bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung

Wetterumschwünge, langes Stehen aber auch Stress können Auslöser dafür sein, dass unser Kreislauf in den Keller sinkt. Sollte auch bei Ihnen ab und zu der Kreislauf verrückt spielen, können Sie ihn mit einfachen, kleinen Tricks wieder auf die Sprünge helfen.

Wir zeigen Ihnen die Top Tipps um Ihren Kreislauf in Schwung zu bringen.

Das sind Symptome eines schlechten Kreislaufs:

  • Schwindel
  • Schlappheit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
Die Hauptursache ist meistens, dass unser Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und den benötigt unser Gehirn, um richtig zu funktionieren. Meistens liegt es an einem zu niedrigen Blutdruck. Das passiert oft an warmen Tagen, wenn die Blutgefäße sich weiten und der Blutdruck sinkt. Aber auch plötzliche Wetterumschwünge können ein Auslöser für Kreislaufprobleme sein.

Tipp Nummer 1: Essen Sie etwas Salziges

Wer akut an Kreislaufproblemen leidet, der kann sich mit etwas salzigem schnell Abhilfe schaffen. Zu viel Salz steht in Verruf Bluthochdruck zu verursachen. In diesem Fall ist das aber gewünscht, um dem Kreislauf auf die Sprünge zu helfen. Eine Hand voll Salzbrezeln oder eine Gemüsebrühe kann dem Körper ausreichend Salz liefern. In Folge wird das Blut dickflüssiger und der Blutdruck steigt wieder an.

Tipp Nummer 2: Viel Trinken

Wie fast immer hilft es dem Körper auch hier, viel Wasser zu trinken. Ein großes Glas Wasser am Morgen bringt Ihren Kreislauf in Schwung. Aber auch über den Tag verteilt sollte der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Ein Rosmarin-Tee kann den Kreislauf zusätzlich anregen. Dazu einfach 2-3 Gramm getrocknete Rosmarinblätter mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach abgießen und den Tee genießen.

Wasser trinken bringt den Kreislauf in Schwung

Tipp Nummer 3: Kalter Waschlappen

Wenn Sie merken, dass Ihr Kreislauf sich gerade langsam verabschiedet, kann ein kalter Waschlappen seitlich auf den Hals gelegt werden. Dort wo die Halsschlagader verläuft sorgt der Waschlappen für einen Kältereiz und der Kreislauf wird angeregt. Wer Kreislaufproblemen langfristig vorbeugen will, kann regelmäßig Wechselduschen durchführen. Der Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser weitet bzw. verengt die Blutgefäße und trainiert somit den Kreislauf auch bei anderen Außenreizen standzuhalten.

Tipp Nummer 4: Füße hoch!

Diese Maßnahme ist wahrscheinlich ein Klassiker. Wem es schwindelig wird, sollte sich schnellstmöglich hinsetzen oder hinlegen. Die Beine sollten dabei erhöht sein. So wird das Blut aus den Beinen zurück in den Kopf geleitet und das Gehirn hat wieder ausreichend Sauerstoff um klar zu denken. Der Schwindel und die Kreislaufprobleme verabschieden sich in der Regel relativ schnell.

Tipp Nummer 5: Bewegen Sie sich

Wer sich viel bewegt, hat in der Regel auch einen stabilen Kreislauf. Denn bei Bewegung, die unser Herz-Kreislauf-System beansprucht, kommt unser Kreislauf so richtig in Schwung und wird dauerhaft trainiert. So kommt es deutlich weniger zu Kreislaufproblemen als bei Menschen, die weniger Sport

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  • typischen Volkskrankheiten vorbeugen oder sie wieder loswerden

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Stress: die größte Bedrohung für die Gesundheit und eine gute Figur

Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist Stress eine der größten Bedrohungen für unsere Gesundheit. Stress zu reduzieren, ist also ein Ziel, das sich in mehr Lebensqualität und Lebenszeit niederschlägt! Stress lässt den Menschen schneller altern, er macht krank und dick, antriebslos und unglücklich und verursacht Schmerzen.


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Drei Tipps, für die optimale Hautpflege

Das Angebot an Pflegeprodukten ist endlos. Gesichtscreme mit “Anti-Falten-Effekt” oder Bodylotions mit vermeintlich straffender Wirkung gibt es zahlreich und zum kleinen Preis. Und gerade deshalb enthalten sie häufig Mineralöl. Wir zeigen Ihnen drei Tipps auf die Sie achten sollten, um Ihre Haut optimal zu pflegen.


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Karpaltunnelsyndrom – Wie Sie eine OP vermeiden

Für viele Menschen, deren Hände tagtäglich über die Tastatur sausen, Klavier spielen oder stark beugende Bewegungen ständig wiederholen, ist das Karpaltunnelsyndrom nicht nur ein Wortgebilde. Betroffene können die Auswirkungen klar benennen. Empfindungslosigkeit oder Taubheit in Verbindung mit nadelstichartigen Schmerzen und Kribbeln. Oftmals heißt es dann beim Arzt, dass es nur noch mit einer OP zu beheben ist. Doch ist es wirklich so?


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Schlemmen ohne schlechtes Gewissen, darauf sollten Sie achten

Die Weihnachtszeit eignet sich wie keine andere so gut, um nach Herzenslust zu schlemmen. Doch nach den Feiertagen kommt oft die Ernüchterung: die Hose sitzt nicht mehr richtig und irgendwie fühlen Sie sich nach all dem Essen unwohl. Doch es kann auch anders ausgehen. Wir zeigen Ihnen 5 Tipps wie Sie an den Feiertagen ohne


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Beweglich bleiben


Sind knackende Gelenke bedenklich?

Einigen ist es fast unangenehm, wenn die Gelenke plötzlich knacken, andere empfindet es als kleine Befreiung seinen Nacken oder die Finger knacken zu lassen. Oftmals wird man dabei von Umstehenden gewarnt. Das Knacken von Gelenken sei gefährlich. Doch ist das wirklich so? Was passiert eigentlich genau, wenn mal wieder das Knie oder der Rücken knackt?


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Muskelkater vorbeugen und sanft lindern

Sind Sie auch schon mal am Tag nach einer Sporteinheit aufgewacht und konnten sich plötzlich vor Schmerzen kaum regen? Dann hatte Sie wohl auch der Muskelkater erwischt. Um dieses Phänomen ranken sich besonders viele verschiedene Meinungen, Mythen und Tipps. Aber was ist wirklich sinnvoll um seine Muskeln bei der Regeneration zu unterstützen?


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Bierbauch? So werden Sie ihn los!

Das Phänomen des Bierbauchs tritt fast immer beim männlichen Teil der Bevölkerung auf und ist eigentlich nur eine anlagebedingte Fettansammlung, die den Bauch zu einer Kugel werden lassen.

Lesen Sie 5 Tipps, wie Sie Ihren Bierbauch endlich loswerden.

Warum ist der Bierbauch so gefährlich?

Das Tückische am sogenannten Bierbauch ist, dass das Fett am Bauch die Organe umgibt. Das hat ungünstige Folgen auf den Körper:

  • Fettleber
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Rheuma
  • Asthma oder
  • Schlaganfall

Tipp Nummer 1: Essen Sie Ihrem Energiebedarf entsprechend

Die meisten Menschen essen deutlich mehr als ihr Körper verlangen würde. Sie essen also über ihrem Energiebedarf. Menschen, die sich viel bewegen, hohe Denkarbeit leisten oder sehr groß sind, haben einen höheren Energiebedarf als kleine, zierliche Personen, die einen Bürojob ausüben und deshalb weniger Bewegung im Alltag haben. Ihr Jungbrunnen-Coach hilft Ihnen dabei den für Sie perfekten Energiebedarf zu ermitteln. So können Sie herausfinden welche Mengen Ihnen guttun und was zu viel ist. Da schmilzt das Fett am Bauch ganz schnell.

Tipp Nummer 2: Verzichten Sie auf kurzkettige Kohlenhydrate

Im ersten Moment scheint es so, als ob dazu alle Lebensmittel gehören, die besonders gut schmecken:

  • Süße Softdrinks
  • Weizenmehlprodukte
  • Kuchen
  • Weißbrot
  • Marmelade
  • Schokolade
  • Backwaren

Doch schaut man genauer hin, lassen sich zu den meisten kurzkettigen, verarbeiteten Lebensmitteln tolle Alternativen finden, die mindestens genauso gut schmecken – wenn nicht noch besser. Konzentrieren Sie sich daher lieber auf Lebensmittel die Sie lange satt machen und die Ihrem Körper Vitalstoffe, Vitamine und Nährstoffe geben.

  • Vollkornbrot
  • Vollkornnudeln oder Kuchen aus Vollkornmehl
  • verdünnte Saftschorlen und Tee
  • dunkle Schokolade
  • Nüsse
  • frisches Obst und Gemüse der Saison
  • Hülsenfrüchte
 

All diese Lebensmittel helfen Ihnen dabei lange satt zu bleiben, vermeiden Heißhunger und lassen den Bierbauch nachhaltig verschwinden.

Vitalstoffreiche Ernährung hilft im Kapf gegen den Bierbauch

Tipp Nummer 3: Entspannen Sie sich!

Ein großer Faktor für einen Bierbauch ist Stress. Denn das Stresshormon Cortisol begünstigt besonders die Fetteinlagerung am Bauch. Wenn Sie also nachhaltig Ihren ungeliebten Bauch loswerden wollen, sollten Sie für einen guten Ausgleich im Alltag sorgen. Das Wichtigste um Stress abzubauen ist, mal abzuschalten und nicht an all die Dinge zu denken, die noch getan werden müssen. Hier einige Tipps für Sie:

  • Nehmen Sie sich Zeit für sich um ein paar Minuten am Tag, ohne Handy, Fernseher und Co. zu entspannen und buchstäblich abzuschalten
  • Gehen Sie regelmäßig in die Therme oder die Sauna. Das tut nicht nur Ihrem Herz-Kreislauf-System, sondern auch Ihrer Seele gut und hilft bei der Stressreduktion
  • Wer nicht gerne in die Sauna geht, kann auch zuhause im Bad einen kleinen Wellness-Tag einlegen und die Seele baumeln lassen
  • Gehen Sie in die Natur und genießen Sie die frische Luft und die Ruhe. Im Wald lässt es sich besonders gut entspannen, da dort die Luft durch die Pflanzen besonders angereichert ist – und das entspannt uns. 
  • Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten. Telefonieren Sie mal wieder mit Ihrem besten Freund, treffen Sie sich zum Kaffee-Trinken oder spielen Sie mal wieder Brettspiele. All das lenkt Ihren Kopf vom Stress des Alltags ab und hilft Ihnen sich zu entspannen.

Tipp Nummer 4: Bewegen Sie sich regelmäßig

Das A und O um Gewicht zu verlieren und ungeliebte Fettpölsterchen, wie den Bierbauch, loszuwerden ist, sich ausreichend zu bewegen. Nutzen Sie das Angebot und stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Jungbrunnen-Coach einen individuellen Trainingsplan zusammen. So haben Sie einmal die Woche einen festen Termin um sich entspannt zu bewegen. Wer im Alltag viel sitzt und einen Job hat, indem er sich wenig bewegen muss sondern überwiegend am Schreibtisch sitzt, kann die Bewegung auch in den Alltag integrieren.

  • Der Klassiker: Nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug oder die Rolltreppe. Was erstmal abgedroschen klingt hat aber durchaus seine Wirkung. Jeder Schritt am Tag zählt, auch wenn es nur ein paar Stufen sind. Auf den Tag betrachtet sammelt sich da einiges an. 
  • Sind Sie mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs? Manchmal passt es gut ein oder zwei Stationen früher auszusteigen oder zur S-Bahnhaltestelle zu laufen anstatt den Bus zu nehmen. Das sind oft nur wenige Minuten Fußweg, tun Ihrer Gesundheit und Ihrem Bewegungskonto aber gut. 
  • Sie können auch die Bewegung mit dem Nützlichen verbinden. Liegt Ihr Supermarkt in Gehweite? Auch öfter mal den Wischmop zu schwingen hilft Ihnen dabei sich mehr zu bewegen.

Tipp Nummer 5: Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum

Der Begriff Bierbauch kommt nicht von ungefähr. Alkohol hat deutlich mehr Kalorien als Zucker. Wussten Sie, dass ein halber Liter Bier so viele Kalorien hat wie eine kleine Tüte Chips? Um die 220 Kcal für ein Glas Pils. Bei Weißbier oder Biermixgetränken sogar noch mehr. Den wenigsten ist bewusst wie viel Kalorien sie an einem gemütlichen Abend mit Freunden nur durch Alkohol zu sich nehmen. Da wird nicht selten der tägliche Bedarf durch alkoholische Getränke gedeckt. Ein einfacher Weg um diese Kalorien einzusparen und den Bierbauch loszuwerden ist es, auf Alkohol zu verzichten. Wer gerne mal ein Bier oder ein Gläschen Wein trinkt, kann auch erstmal klein anfangen und eine gewisse Zeit darauf verzichten oder sich bestimmte Tage setzen, an denen Alkohol erlaubt ist. Wie auch immer es gelöst wird, der Verzicht macht sich sicher schnell bemerkbar.

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Beweglich bleiben


Wie Stress Ihren Faszien schadet und zu Schmerzen führt

Die Faszienforschung brachte in den letzten Jahren so manches ans Licht und der Ausdruck „verklebte Faszien“ wurde allgemein bekannt, auch, dass diese verflucht weh tun können. Doch wie kommt es zu den Verklebungen und daraus resultierenden Schmerzen? Erfahren Sie auch, was Stress mit Ihrem Bindegewebe zu tun hat und wie Sie sich selbst bei akuten Schmerzen helfen können.


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Diese Lebensmittel senken den Blutdruck

Ein zu hoher Blutdruck ist Ursache vieler Krankheiten und Spätfolgen wie Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Nierenbeschwerden. Umso wichtiger ist es, den Blutdruck frühzeitig auf natürliche Weise zu senken. Das geht auch wunderbar über die Ernährung.
Wir zeigen Ihnen die Top drei Lebensmittel um Ihren Blutdruck dauerhaft und ganz natürlich zu senken.


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Freie Radikale – der unsichtbare Feind der Jugendlichkeit

Um den Alterungsprozess zu verstehen, müssen wir uns dem Stoffwechsel zuwenden. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind. Unsere Vitalität – wie wach, stark und ausgeglichen wir uns fühlen – hängt maßgeblich von der Aktivität unserer Mitochondrien ab. Auch die Bewegungsfähigkeit wird beeinflusst. Die Mitochondrien im Zellkern produzieren und regulieren die benötigte Energie des menschlichen Körpers.


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Müde und schlapp? Hier kommt die Extrapower für Ihre Zellen und Muskeln

Es gibt eine Beigabe, die eiweißreicher Kost den gewünschten Mehrwert verleiht und ihr die Säure bildenden Eigenschaften nimmt: Vitalstoffe! Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind es, die unser Körper ebenso in Hülle und Fülle benötigt. Fehlt nur ein Vitamin, können natürliche Stoffwechselabläufe nicht wie gewünscht funktionieren.


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Übergewicht durch Mangelernährung?

Viele von uns stellen sich eine abgemagerte, krank aussehende Person vor, wenn sie an Mangelernährung denken. Doch in den meisten Fällen sieht die Realität ganz anders aus, die Patienten, die an Mangelernährung leiden sind häufig übergewichtig. Es klingt wie ein Widerspruch in sich. Wie kann ein übergewichtiger Mensch mangelernährt sein? Und das auch noch in einem Industriestaat wie Deutschland, indem es Lebensmittel im Überfluss gibt. Was genau bedeutet der Begriff Mangelernährung und wieso betrifft das immer mehr Menschen?


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Sind isotonische Getränke beim Sport sinnvoll?

Wer viel Sport treibt und schwitzt, muss diesen Flüssigkeitsverlust auch wieder auffüllen. Aber auf welches Getränk sollte dabei zurückgegriffen werden? In der Werbung liest man oft von isotonischen Getränken, die beim Sport besonders gut für uns sein sollen. Aber ist das wirklich so?


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So trainieren Sie mit Bewegung auch Ihr Gehirn

Welcher Sport ist nun der Richtige um sein Gehirn mitzutrainieren? Erzielt man mit Yoga besserer Resultate als mit Joggen oder Ausdauersportarten im Allgemeinen? Studien zeigten, dass gewisse Sportarten vor Alzheimer besser schützen können als andere.

Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gehirn schon jetzt für das Alter vorbereiten können und welche Sportarten besonders dafür geeignet sind.

Wer sich bewegt, der bleibt auch geistig fit. Daher ist Bewegung so wichtig für unser Gehirn und als Vorbeugung für Krankheiten wie Demenz und Alzheimer. Allerdings sagen Forscher, dass sich nicht jede Sportart gleich gut auf unser Gehirn auswirkt. Ist nun Joggen oder Yoga besser?

Cardio verbessert die Hirnaktivität

Wer regelmäßig Sport wie Radfahren, Joggen, Schwimmen oder Zumba betreibt, und dabei sein Herz-Kreislauf-System so richtig in Schwung bringt, hält auch sein Gehirn damit fit. Bei regelmäßigem Cardio-Sport wird die Bildung neuer Gehirnzellen angeregt und beugt so Alzheimer im Alter vor.

Sport als Begleiter in den Lernpausen

Wer viel mit dem Kopf arbeitet, eine neue Sprache lernt oder etwas auswendig lernen will, dem kann dieses Phänomen ebenfalls helfen. Etwas lernen funktioniert am besten in Kombination mit Bewegung. Schüler, die zusätzlich zum Lernen, am Nachmittag noch Sport treiben und sich bewegen, können sich den Schulstoff nachweislich besser merken und Zusammenhänge besser verstehen.
Das lässt sich auch auf unser Erwachsenenleben übertragen.
Bewegung hilft Ihnen nicht nur den Stress des Tages zu kompensieren, sondern regt auch die Bildung neuer Gehirnzellen an. Das erklärt auch, wieso man manchmal Dinge am nächsten Tag besser versteht.

Bewegung aktiviert die Neubildung der Gehirnzellen

Bis zu zehn Jahre jünger

Zwar ist ein regelmäßiges Gehirntraining durch Aufgaben, welche unser Hirn fordern wichtig, doch eine Studie mit über 870 Senioren hat ergeben, dass das Gehirn von Menschen, die regelmäßig Ausdauersport betreiben bis zu zehn Jahre jünger ist als von Menschen im gleichen Alter, die eine Sportart mit niedrigem Aktivitätslevel wie Yoga oder Spazierengehen vorziehen.

Yoga trainiert den Gleichgewichtssinn

Doch streichen Sie Yoga und Co. jetzt keinesfalls schnell aus Ihrem Kalender. Diese Sportarten fördern vor allem die Beweglichkeit und den Gleichgewichtssinn. Beides können Sie sehr gut gebrauchen um später Stürze vorzubeugen oder diese besser abfangen zu können.

Die Mischung macht’s!

Im Idealfall kombinieren Sie eine Ausdauer-Sportart mit einer die Ihr Gleichgewicht und Ihre Beweglichkeit trainiert. So halten Sie Ihr Herz-Kreislauf-System fit, Ihre Gehirnsleistung hoch und bleiben schmerzfrei beweglich.

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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Schmerzen mit natürlichen Schmerzmitteln lindern

Geht man mit Schmerzen zum Arzt, wird häufig ein herkömmliches Schmerzmittel verschrieben. Besonders chronische Schmerzen werden mit starken Medikamenten behandelt, die zahlreiche, oft sogar schwerwiegende, Nebenwirkungen mit sich bringen. Doch es gibt wirkungsvolle, natürliche Alternativen, die keine Nebenwirkungen mit sich bringen.
Wir zeigen Ihnen welche Alternativen es zu herkömmlichen Schmerzmitteln gibt und wie Sie Ihre Beschwerden auf natürliche Weise lindern können!


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Ein Leben ohne Medikamente erreichen


Natürlich den Blutdruck senken – ohne Medikamente

Bluthochdruck ist in den vergangenen Jahres zu einer Art Volkskrankheit geworden. Knapp jeder dritte leidet in Deutschland unter einem zu hohen Blutdruck. In den meisten Fällen werden die Patienten mit Blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt ohne vorher zu überprüfen ob der Blutdruck auch auf natürliche Weise gesenkt werden könnte.
Wir zeigen Ihnen 5 einfache Methoden wie Sie Ihren Blutdruck auf natürliche Weise regulieren können – ganz ohne Medikamente.


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Dynamische Körperhaltung erhalten


Jünger fühlen – Jünger aussehen

Bei jedem kommt der Tag, an dem er sich etwas befremdlich im Spiegel anschaut, hatte man doch seinen Hautzustand irgendwie frischer in Erinnerung. Bei alltäglichen Bewegungen zwickt es hier und da, der Rücken plagt, die Energie nimmt ab, das Körpergewicht dafür zu und ein wiederkehrender Gedanke schleicht sich ein: „Verflixt, ich werde alt“. Wir alle werden älter – wie wir älter werden, das können wir beeinflussen!


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Bierbauch? So werden Sie ihn los!

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Blutzuckerspiegel natürlich senken

Blutzuckerspiegel natürlich senken

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann ein erstes Anzeichen für Diabetes sein. Die Volkskrankheit beeinflusst nicht nur das Leben, sondern kann es auch erheblich verkürzen. Die richtige Ernährung kann dabei jedoch Abhilfe schaffen und den Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise wieder in einen Normalwert bringen. 

Wir zeigen Ihnen die Top 5 Lebensmittel, die Ihnen helfen Ihren Blutzuckerspiegel wieder zu normalisieren.

Diabetes gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. Und das obwohl die Risiken dafür durch eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil deutlich verringert werden können.

Die Hauptursachen für einen hohen Blutzuckerspiegel

  • ungesunde Ernährung
  • Stress
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Umweltgift

Zwar sind die meisten Patienten die an Diabetes Typ 2 leiden über 50 Jahre, jedoch werden die Erkrankten immer jünger. So macht es also in jedem Alter Sinn sich gemäß einem gesunden Blutzuckerspiegel zu ernähren.

Chillis

Die roten, scharfen Schoten sind echte Alleskönner und können deutlich mehr, als unserem Essen mehr Würze zu verleihen. Das in der Chilli enthaltene Capsaicin verdünnt das Blut, wirkt antioxidativ, regt die Fettverbrennung an und kann den Blutzuckerspiegel senken. Wer seinem Blutzuckerspiegel auf Dauer etwas Gutes tun möchte, sollte täglich ca. 15 g Chilli zu sich nehmen. Wer jedoch nicht gerne scharf isst, kann auch den Inhaltsstoff Capsaicin als Kapsel zu sich nehmen um den Blutzuckerspiegel positiv zu beeinflussen.

Grapefruit

Frisch aus dem Kühlschrank sind Grapefruits oder Grapefruitsaft super erfrischend. Die Zitrusfrucht ist besonders für die anregende Wirkung der Fettverbrennung bekannt und beliebt. Aber auch wegen ihrer Blutzuckersenkenden Wirkung greifen viele Patienten zur Grapefruit. Verantwortlich dafür ist der Stoff mit dem komplizierten Namen Flavonoid Naringenin, das auch für den leicht bitteren Geschmack der Grapefruit verantwortlich ist.
Vorsicht sollte geboten sein, wenn Sie Medikamente einnehmen. Denn Grapefruit kann die Wirkung der Medikamente beeinflussen. Sprechen Sie also vor der Verwendung von Grapefruit oder Grapefruitsaft unbedingt mit Ihrem Arzt oder fragen Sie in der Apotheke nach Wechselwirkungen mit der Frucht.

Die richtige Ernährung beeinflusst Ihren Blutzuckerspiegel ganz natürlich

Haferflocken

Die Mehrheit der Deutschen isst jeden Morgen eine Schüssel Müsli mit Haferflocken oder Haferbrei, der neuerdings unter dem Namen “Porridge” ein Comeback feiert. Die Beliebtheit dieses einfachen Frühstücks hat auch definitiv seine Berechtigung. Denn die langweilig anmutenden Flocken haben es ganz schön in sich. Der besonders hohe Magnesiumgehalt hilft dabei den Blutzuckerspiegel im Körper zu senken. Auch die zahlreichen Ballaststoffe, die in den Haferflocken enthalten sind, beeinflussen den Insulinspiegel positiv. Da ist es keine Überraschung, dass Studien zeigen, wie der regelmäßige Verzehr von Haferflocken das Risiko an Diabetes zu erkranken um ein Drittel verringert.

Ingwer

Die kleine Knolle ist, besonders im Winter, aus keiner Hausapotheke mehr wegzudenken. Ingwer hilft nachweislich gegen Schmerzen, wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Was viele aber noch nicht wissen ist, dass Ingwer auch gegen einen zu hohen Blutzuckerspiegel wirkt. Hauptsächlich dafür verantwortlich ist Gingerol. Der Hauptwirkstoff des Ingwers kann die Insulinresistenz der Zellen aufweichen. Dadurch kann der Blutzucker wieder besser verwertet werden, da die Zellen sensibler auf Insulin reagieren. Die Folge: Der Blutzuckerspiegel sinkt.
Wer dauerhaft etwas gegen zu hohen Blutdruck tun möchte, kann einfach täglich in sein Wasser Ingwer und Zitronenscheiben geben. Das reguliert den Insulinspiegel und auch der Blutdruck und das Immunsystem wird es ihnen danken.

Heidelbeere

Dass die Heidelbeere eine echte Power-Beere ist haben wir Ihnen schon in einigen Artikeln bewiesen. Die süße Beere wirkt antioxidativ, gegen Bluthochdruck, gegen freie Radikale und schützt die Nervenzellen. Aber auch bei erhöhten Blutzuckerspiegel hilft die Heidelbeere den Blutzucker zu senken und die Aufnahme von Zucker in den Zellen zu erhöhen.

All diese Lebensmittel lassen sich super in den alltäglichen Speiseplan integrieren. Starten können Sie den Tag beispielsweise mit einem Haferbrei aus Haferflocken und einem Heidelbeer Topping und Grapefruitsaft. Wasser mit Ingwer kann während des ganzen Tages getrunken werden und am Abend kann ein scharfes Essen mit Chilli das Menü abrunden. Sie sehen, schon kleine Änderungen in der Ernährung können zu dauerhaften Ergebnissen führen und Ihren Blutzuckerspiegel nachhaltig und gesund senken, ohne auf Medikamente zurückgreifen zu müssen. Auch vorbeugend kann eine gesunde Ernährung viel bewirken.

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Abnehmen an den richtigen Stellen


Kein Abnehmen durch Joggen

Häufig, wenn jemand abnehmen möchte und weiß „da muss Bewegung her, jetzt tüchtig Kalorien verbrauchen“, ist die erste Wahl „Joggen gehen“. Scheint ja auch sinnvoll. Die Trainingsfläche liegt vor der Haustür, als Trainingsgerät reichen Laufschuhe, an der frischen Luft ist man auch und anstrengend ist es sowieso, also muss man dabei doch ordentlich Kalorien verbrauchen und abnehmen?! Stellen wir uns einen Mittvierziger vor: Seit 15 Jahren hat er keinen Sport gemacht, beruflich ist er sehr aktiv und würde sich selbst wahrscheinlich schon als einigermaßen gestresst bezeichnen. Dieser junge Mann stellt irgendwann vor seinem Spiegel fest, dass er 3-4 kg zu viel hat und entschließt sich jetzt, ganz konsequent mit dem Joggen zu beginnen. Was wird jetzt passieren?


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Ernährung


Mehr essen – weniger wiegen

Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen – mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind hinterher dicker als zuvor! Was ist nun also tatsächlich der richtige Weg?


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Beschwerden in der Menopause – diese Tricks helfen ganz natürlich

Beschwerden in der Menopause – diese Tricks helfen ganz natürlich

Irgendwann kündigt sich die Menopause bei jeder Frau an – Hitzewallungen, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen können einige Symptome sein. Mittlerweile wird glücklicherweise immer mehr auf Hilfe aus der Natur gesetzt um die lästigen Begleiterscheinungen zu lindern.

Wir zeigen Ihnen die besten Tricks, wie Sie entspannt und beschwerdefrei durch die Menopause kommen – ganz ohne synthetische Hilfe.

Beschwerden in den Wechseljahren

In der Zeit der Wechseljahre verändert sich der Hormonhaushalt der Frau. Die hormonelle Umstellung stellt den Übergang von der fruchtbaren zur unfruchtbaren Lebensphase dar. Die Menopause geht an den wenigsten spurlos vorbei. Zahlreiche Frauen haben erhebliche Beschwerden und Begleiterscheinungen während der Wechseljahre.

 

    • 90 % leiden an Nervosität und Reizbarkeit
    • 70 % an Hitzewallungen
    • 80 % an Müdigkeit
    • 50 % an Schlafstörungen
    • 60 % an einer Gewichtzunahme
    • 70 % an Kopfschmerzen
    • 65 % an Vergesslichkeit
    • 70 % sogar an Depressionen

Diese Zahlen machen deutlich, dass sich die Symptome bei den meisten Frauen nicht nur auf eines beschränkt, sondern eine Vielzahl an Beschwerden auftauchen.

Entspannt durch die Wechseljahre mit einer ausgeglichenen Hormonbalance

Johanniskraut hebt die Stimmung

Häufig leiden Frauen in den Wechseljahren an depressiven Verstimmungen oder stärkeren Stimmungsschwankungen als gewöhnlich. Johanniskraut wird als Extrakt oder Öl angewendet und wirkt stimmungsaufhellend. In der Naturheilkunde wird das Kraut auch gegen leichte bis mittelschwere Depressionen erfolgreich eingesetzt. Schon nach kurzer Zeit verbessern sich Symptome wie Schlaflosigkeit, Depressionen oder Wut und Kopfschmerzen durch die Einnahme eines entsprechenden Präparates.

Verzichten Sie auf Alkohol und Kaffee

Hat man den ersten Schluck Wein oder Kaffee genommen, lässt das Schwitzen nicht mehr lange auf sich warten. So oder so ähnlich geht es vielen Frauen in den Wechseljahren. Um die lästigen Begleiterscheinungen der Menopause zu lindern, macht es Sinn auf Alkohol und Koffein ganz zu verzichten. Auch um das Rauchen aufzuhören wäre nun ein guter Zeitpunkt. Denn auch das Nikotin verstärkt die typischen Symptome noch unnötig mehr.

Rotklee reguliert den Hormonhaushalt

Die Pflanze enthält vier verschiedene Isoflavone. Die sogenannten Phytoöstrogene sind unserem menschlichen Östrogen sehr ähnlich und können somit ausgleichend auf den Hormonhaushalt einwirken. So könne Beschwerden wie Hitzewallungen gelindert werden. Auch Soja hat diesen Effekt auf den Körper und kann in der Menopause helfen den verwirrten Hormonhaushalt etwas ins Gleichgewicht zu bringen.

In Bewegung bleiben

Mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm kann man viele kleine Zipperlein der Menopause ganz leicht lindern. Durch Ausschüttung von Endorphinen beim Sport verbessert sich die Stimmung und Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen werden deutlich schwächer. Auch die hormonelle Gewichtszunahme wird entgegengewirkt und der Körper bleibt fit und gestrafft. Durch regelmäßigen Sport und Schwitzen verbessert sich auch die körpereigene Temperaturregelung. Wer kontrolliert schwitzt, hat später nicht mehr so viel mit Hitzewallungen zu kämpfen.

Traubensilberkerze für den Hormonstoffwechsel

Die Pflanze wird schon seit Jahrhunderten gegen die allgemein bekannten Beschwerden in den Wechseljahren verwendet. Der Wurzelstock der Traubensilberkerze ähnelt dem menschlichen Östrogen und wirkt somit regulierend auf den weiblichen Hormonstoffwechsel aus was wiederum Östrogenmangelerscheinungen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und andere Beschwerden sanft lindert.

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Immunsystem stärken – durch basische Ernährung

Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Gliederschmerzen klopfen auch mal wieder an.Wer kennt das nicht – die kalte Jahreszeit und ein Infekt jagt den nächsten.Gerade deshalb ist man im Winter auf ein gesundes Immunsystem angewiesen, welches durch eine Übersäuerung des Körpers negativ beeinflusst werden kann. Denn durch unsere Ernährung wie z.B. durch zu


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Fünf Methoden um wetterbedingten Kopfschmerzen vorzubeugen

Plötzliche Veränderungen des Wetters können „wetterfühligen“ Menschen ganz schön zu schaffen machen. Die häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Aber wie genau hängt das Wetter denn eigentlich mit dem störenden Schmerz im Kopf zusammen? Kann das Wetter wirklich die Ursache sein und wenn ja, kann ich etwas gegen diese „höhere Macht“ tun? Wir zeigen Ihnen fünf einfache Methoden, wie sich Ihr Körper besser an das Wetter anpassen kann und Sie so Kopfschmerzen natürlich lindern können.


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Wie Sie ohne Diät Zucker reduzieren

Warum kommt es immer wieder zu Situationen, in denen wir immense Lust auf Zucker haben? Fast wie fremdgesteuert marschiert der Körper zum Süßigkeitendepot. Erfahren Sie 8 einfache Schritte, wie Sie, ohne spürbaren Verzicht, Zucker reduzieren und so ganz nebenbei ein paar Pfunde verlieren können.


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Was Sie auf natürliche Weise gegen Wassereinlagerungen tun können

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.


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Verdauung: Schläfchen vs Spaziergang

Folgende Situation kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Es gibt etwas zu feiern und ein üppiges Mahl reiht sich an das andere. Eine Runde um den Block soll Erleichterung verschaffen, denn ein Ruheraum steht nicht zur Verfügung. Oder ein reichhaltiges Mittagessen zwischen der Arbeit, was grundsätzlich erst einmal müde macht. Schnell ein paar Schritte gehen oder Füße hochlegen? Was wäre denn nun besser, sofern man die Wahl hat, ein Schläfchen oder ein Spaziergang?


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5 Vorsätze fürs nächste Jahr, die wirklich funktionieren

Im Januar sind die Fitnessstudios und Gesundheitsclubs wieder völlig überfüllt, viele wollen sich gesünder Ernähren, endlich das Rauchen aufhören und keinen Alkohol mehr trinken. Doch nicht mal vier Wochen später sieht die Welt schon wieder anders aus. Wie so oft hat die radikale Umstellung des Lebensstils nicht funktioniert und die meisten Menschen sind wieder in ihre alten Gewohnheiten verfallen und total enttäuscht von sich selbst.
Um das alljährliche Vorsätze-Brechen zu vermeiden und um Ihnen zu zeigen, wie es besser laufen kann, lesen Sie hier 5 Neujahrsvorsätze, die wirklich funktionieren.


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Schmerzen mit natürlichen Schmerzmitteln lindern

Schmerzen mit natürlichen Schmerzmitteln lindern

Geht man mit Schmerzen zum Arzt, wird häufig ein herkömmliches Schmerzmittel verschrieben. Besonders chronische Schmerzen werden mit starken Medikamenten behandelt, die zahlreiche, oft sogar schwerwiegende, Nebenwirkungen mit sich bringen. Doch es gibt wirkungsvolle, natürliche Alternativen, die keine Nebenwirkungen mit sich bringen.

Wir zeigen Ihnen welche Alternativen es zu herkömmlichen Schmerzmitteln gibt und wie Sie Ihre Beschwerden auf natürliche Weise lindern können!

Teufelskralle

Ursprünglich stammt die Teufelskralle aus Südafrika, doch auch in Europa wird die Pflanze schon seit Jahrhunderten zur Schmerzbehandlung verwendet.
Die Teufelskralle hat eine besonders gute entzündungshemmende Wirkung und wird deshalb vor allem bei Arthritis und Arthrose, aber auch bei Rückenschmerzen eingesetzt. Das liegt vor allem am Bitterstoff Harpagosid. Dieser reduziert die Produktion von entzündungsfördernden Hormonen und bestimmten Enzymen im Körper, die gezielt Knorpel im Körper zerstören. In den meisten Fällen wird die Teufelskralle als Salbe auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Doch, im Gegensatz zu den meisten anderen Heilpflanzen, kann die Pflanze auch innerlich angewendet werden. So können Sie beispielsweise die Teufelskralle auch in Form von Kapseln, Tropfen oder als Tee anwenden.

Curcumin

Der Stoff aus der Gelbwurzel, hierzulande als Curcuma bekannt, kann Entzündungswerte im Blut senken und somit auch Schmerzen, die entzündliche Ursachen haben, lindern.
Die meisten kennen Curcuma als gelbes Gewürz. Curcumin gibt es aber auch in Kapselform, die die Einnahme deutlich erleichtern können.
Pro Tag wird eine Dosis von mindestens 1,5 g Curcumin empfohlen, um eine schmerzlindernde Wirkung zu erzielen.

Natürlich schmerzfrei durchs Leben

Arnika

Arnika ist wohl im Medizinschrank einer jeden Großmutter zu finden. Und das hat auch seinen Grund. Denn die Pflanze erfreut sich großer Beliebtheit bei Sportverletzungen oder Muskel- und Gelenkbeschwerden. Als Salbe oder Tinktur oberflächlich aufgetragen, beschleunigt Arnika den Heilungsprozess und reduziert Schmerzen.

Omega-3

Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Omega-3 Fettsäuren wirken stark antioxidativ und entzündungshemmend. Beide Eigenschaften wirken schmerzlindernd. Besonders bei der Behandlung von Arthrose hat sich die Anwendung von Omega-3 bewährt.

Magnesium

Unser Gehirn braucht besonders viel Energie. Dafür spielt unter anderem Magnesium eine wichtige Rolle. Fehlt das Mineral, kann es schnell zu einer Überempfindlichkeit des Nervensystems kommen und unser Körper reagiert mit Schmerzen. Achten Sie also auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr. Menschen die häufig an Kopfschmerzen leiden, ständig Stress haben oder viel Sport treiben haben einen erhöhten Magnesiumbedarf und sollten zusätzlich zum normalen Speiseplan Magnesium einnehmen.

Pfefferminz

Besonders bei Magen-Darm-Beschwerden wird Pfefferminze gerne genutzt. Besonders bei Magenschmerzen hilft ein Pfefferminztee die Magensaftproduktion anzuregen. Aber auch bei Kopfschmerzen kann Pfefferminze Abhilfe schaffen. Als Öl auf Stirn und Schläfen aufgetragen entspannt das Öl die Gefäße und wirkt kühlend.

Ingwer

In der kleinen, unscheinbaren Knolle steckt mehr als man im ersten Moment denken mag. Nicht nur bei Erkältungskrankheiten oder Übelkeit hilft Ingwer die Beschwerden zu lindern. Auch bei Schmerzen wie Menstruationsschmerzen, Gelenkentzündungen oder Kopfschmerzen hilft das Knollengewächs gegen die Schmerzen. Zahlreiche Studien haben inzwischen die entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaft des Ingwers bestätigt und empfehlen Ingwer als Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Am einfachsten wird Ingwer als Tee aufgebrüht zu sich genommen. Aber auch als Ingwer-Pulver als Gewürz angewandt hilft Ingwer gegen Beschwerden.

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Alibi-Diagnose „Arthrose“

Die Diagnose „Arthrose“ ist schnell gestellt, wenn Gelenke schmerzen. Eine altersbedingte Abnutzung der Gelenke scheint ja auch logisch, und wenn etwas schmerzt, muss es ruhen. Muss es? Mehr und mehr belegen Studien den positiven Einfluss von Bewegungsprogrammen, auch bei Gelenkschmerzen. Eine Arthrose entsteht nicht durch Beanspruchung von Gelenken, sondern deren Inaktivität!


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Fettverbrennende Darmbakterien?!

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Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht aber nicht selbst herstellen kann. Und genau das ist häufig die ausschlaggebende Ursache für einen Mangel. Denn wer weniger als zwei Mal die Woche Fisch zu sich nimmt, steigert das Risiko für einen Omega-3 Mangel erheblich. Lesen Sie welche Folgen ein Omega-3 Mangel mit sich zieht, warum Omega-3 so wichtig für unseren Körper ist und welche positiven Eigenschaften die Fettsäure besitzt.


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Den ganzen Sommer über treiben Sie draußen in der Natur Sport und bewegen sich an der frischen Luft – doch sobald es kälter wird, bleiben viele in den warmen vier Wänden. Das muss nicht sein. Wir zeigen Ihnen heute wie Sie sich auch in der kalten Jahreszeit in der Natur bewegen können und worauf Sie


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Drei natürliche Mittel gegen Krampfadern

Krampfadern sind erweiterte Beinvenen, die durch defekte Venenklappen verursacht werden. Das Blut staut sich in der Vene und fließt nicht mehr so schnell zum Herzen zurück wie zuvor. Die Folge sind blaue, dicke Adern, die überall am Körper entstehen können. Besonders häufig passiert das jedoch an den Beinen.


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Was Eiweißmangel anrichtet

Bei Eiweißmangel beginnt der Körper die gespeicherten Proteine aus den Körpergeweben abzuziehen. Dabei bedient er sich bevorzugt aus den Vorräten, die nicht akut zur Lebenserhaltung benötigt werden. Dazu gehören Haut, Haare, Nägel und Muskulatur. Das weitreichenden Folgen – doch es gibt einfache Wege, dies zu verhindern.


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Diese Lebensmittel senken den Blutdruck

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Ein zu hoher Blutdruck ist Ursache vieler Krankheiten und Spätfolgen wie Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Nierenbeschwerden. Umso wichtiger ist es, den Blutdruck frühzeitig auf natürliche Weise zu senken. Das geht auch wunderbar über die Ernährung.

Wir zeigen Ihnen die Top drei Lebensmittel um Ihren Blutdruck dauerhaft und ganz natürlich zu senken.

Heidelbeere

Die kleinen blauen Beeren schmecken nicht nur lecker und sind reich an Antioxidantien, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen. Die Heidelbeere hat auch einen besonders hohen Anthocyangehalt, der das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken deutlich verringert.
Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, die auch in anderen Beeren vorkommen. Sie wirken entzündungshemmend und gefäßerweiternd. Auf diese Weise helfen sie dabei den Blutdruck zu regulieren. Um die volle Kraft der Heidelbeere nutzen zu können, sollten Sie auf einen Saft oder ein Fruchtpulver zurückgreifen. Dies schmeckt besonders gut im Müsli, Joghurt oder in Smoothies und lässt sich so ganz leicht in den Alltag integrieren,

Blutdrucksenkende Lebensmittel lassen sich einfach in den Alltag integrieren

Bananen

Häufig gilt zu viel Salz, also Natrium, als Ursache für zu hohen Blutdruck, da Natrium die Blutgefäße verspannt. Kalium wirkt als Gegenspieler von Natrium und hilft dabei die Blutgefäße wieder zu entspannen. Das senkt den Blutdruck.
Da die heutige Ernährung sehr kaliumarm ist, reicht es nicht aus nur weniger Salz zu sich zu nehmen, sondern sollte auch auf eine hohe Kaliumzufuhr in der Ernährung achten.
Die Banane enthält viel Kalium. Besonders getrocknete Bananen und andere Trockenfrüchte wie Datteln, Feigen, Äpfel oder Sultaninen sind extrem gute Kaliumquellen. Da diese aber viel Zucker enthalten, sollte man nicht zu viel davon verzehren und auch auf andere Kaliumhaltige Lebensmittel zurückgreifen. 

Diese Lebensmittel enthalten besonders viel davon:

  • Süßkartoffeln
  • Rettich
  • Avocados
  • Spinat
  • Petersilie
  • Mandeln
  • Kürbiskerne
  • Champignons
  • Haselnüsse

Rote Beete

Die rote Knolle ist, wie die Banane, nicht nur reich an Kalium. Rote Bete enthält ebenfalls viel Nitrat, das im Körper zu Stickstoffmonoxid umgewandelt wird. Dieser Stoff wirkt ebenfalls entspannend auf die Blutgefäße, fördert die Durchblutung und beschleunigt den Blutfluss. All das senkt wiederum den Blutdruck und entlastet das Herz. Rote Bete kann als Saft, aber auch gekocht, als Brotaufstrich oder Salat gegessen werden.

Weitere Lebensmittel mit viel Nitrat:

  • Grünes Blattgemüse
  • Grünkohl
  • Radieschen
  • Rettich
  • Karotten
  • Auberginen 
  • Zucchini

Wenn Sie mit diesen kleinen Tipps ihre Ernährung umstellen und sich mit natürlichen Lebensmittel gesund ernähren, kann das deutlich positive Auswirkungen auf Ihren Blutdruck haben. 

In unserer Jungbrunnen-Methode erfahren Sie viele weitere wichtige Grundlagen, wie Sie Ihren Körper wieder in Balance bringen und Beschwerden wie Bluthochdruck natürlich in den Griff bekommen können – ohne Medikamente.

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Erhöhte Cholesterinwerte – gefährlich oder nicht?

Wer verkündet bekommt „Ihre Cholesterinwerte sind erhöht“ bekommt erst mal einen Schreck. Doch damit bekam derjenige eine Diagnose, die sich nicht pauschal bewerten lässt. Für viele Menschen stellen leicht erhöhte Cholesterinwerte kein Problem dar. Gefährlich wird es, wenn sich Risikofaktoren summieren, dann können bereits leicht erhöhte Cholesterinwerte Anlass zur Sorge geben.


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Die drei goldenen Schlank-Schlemm-Regeln

Nach den Feiertagen schlanker als vorher? Mit wenigen aber effektiven Tricks gelingt der
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DHEA – Das Jungmacher-Hormon

Der Einfluss von DHEA auf die Jugendlichkeit des Körpers ist so groß, dass sich seit dessen Entdeckung US-Bürger DHEA in Pillenform wie Schokodrops einverleiben. Die Wirksamkeit von künstlich zugeführtem DHEA ist allerdings ebenso wenig erforscht, wie mögliche Nebenwirkungen. In Deutschland gilt die Einnahme als extrem risikoreich. Doch es gibt ganz einfache Tricks, damit ihr Körper selbst mehr davon produziert.


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Was Sie selbst gegen Sodbrennen tun können

Sodbrennen, oft einhergehend mit Völlegefühl und Magendruck: Ungefähr jeder Zehnte leidet hierzulande regelmäßig an dem unangenehmen Brennen, das bis in den Hals aufsteigt. Der Griff zu schnell wirkenden Medikamenten ist da gerne die erste Wahl. Doch die helfen nur kurzfristig und können letztendlich das Sodbrennen überhaupt erst auslösen. Eine natürliche und nebenwirkungsfreie Vorgehensweise kann hingegen die dauerhafte Lösung sein.


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Warum Abnehmen mit Diät nicht funktioniert – Wie Sie dem Jojo-Effekt entgehen!

Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen, mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind letztendlich dicker als zuvor!
Aber wieso ist das so? Eigentlich sollte eine Diät doch schön schlank machen und nicht das Gegenteil davon! Wir zeigen Ihnen die Ursache für Übergewicht nacht der Diät und wie es richtig geht.


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Wie geht Schönheit von Innen?

„Wahre Schönheit kommt von innen“, sagt der Volksmund. Und das stimmt tatsächlich im doppelten Sinne, denn gesunde, glatte Haut, feste Nägel und glänzendes Haar lassen auf einen gesunden Organismus schließen. Diese Pracht ist zwar auch erblich erworben, jedoch nicht nur. Lebenswichtige Aminosäuren, die Bausteine von Eiweiß, halten Haut und Haarzustand im Gleichgewicht und fördern ihre Festigkeit.


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Unerlässlich werden wir überrollt von den neuesten Wunderdiäten. Viele Menschen setzen immer wieder Hoffnung darauf und quälen sich lebenslang durch eine Superdiät nach der anderen, mit dem immer gleichen Ergebnis: Sie sind letztendlich dicker als zuvor!
Aber wieso ist das so? Eigentlich sollte eine Diät doch schön schlank machen und nicht das Gegenteil davon!

Wir zeigen Ihnen die Ursache für Übergewicht nacht der Diät und wie es richtig geht.

Vorgetäuschte Hungersnot?

Nehmen wir weniger Nahrung zu uns, als der Körper eigentlich benötigt, interpretiert dieser das als Hungersnot. Dieser Mechanismus war vor tausenden von Jahren überlebensnotwendig für die Steinzeitmenschen, denn diese mussten immer wieder mehrere Wochen ohne Nahrung auskommen. Um nicht zu verhungern, reduzierte der Körper sofort den Energieverbrauch und drosselte den Stoffwechsel. Dazu baute er rasch Muskulatur ab, denn diese ist ein Kalorienfresser.

Warum Diäten dick machen

Bei jeder Diät erlebt der Körper auch heute noch eine Hungersnot und aktiviert diesen Überlebensmechanismus. Das hat sogar Auswirkungen auf die Zukunft, denn der Organismus lernt bei jeder Diät, mit noch weniger Energie auszukommen. Er stellt sich also auf eine wiederkehrende Hungersnot ein. Wird dann nach einer Diät wieder „normal“ gegessen, bleibt der Stoffwechsel noch monatelang auf diesem niedrigen Niveau. So hat sich nach jeder Diät der Muskelanteil verringert und der Fettanteil erhöht.
Das Problem dabei: Muskulatur ist es, die unseren Körper straff und den Energieverbrauch hoch hält. Durch jede Diät wird das Gewebe schlaffer und der Kalorienverbrauch geringer. So entsteht der JoJo -Effekt. Nach jeder Diät dürften Sie deshalb noch weniger essen als zuvor.

Mit Genuss abnehmen - ohne Jojo-Effekt

Diäten quittieren das Bindegewebe mit Elastizitätsverlust

Hat sich jemand durch eine radikale Diät gequält, droht ihm nicht nur mit ziemlicher Sicherheit der Jojo- Effekt, auch die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, konnte sich so schnell dem schlankeren Profil gar nicht anpassen. Die Haut nimmt Diäten sehr übel, verliert an Elastizität und quittiert das mit noch mehr Bindegewebsschwäche und einem zunehmenden Dellenmuster.

Doch nicht nur während Diäten kann im Körper Nähr- und Vitalstoffmangel herrschen, auch bei Menschen, die ohne Diät wenig Verwertbares und Wertvolles in ihrem Speiseplan haben, kann die Nahrung für die Zellen fehlen, so dass Haut und Gewebe gar nicht ausreichend versorgt werden können.

Die Lösung: Ernährungsumstellung mit Genuss – statt Verzicht

Die Lösung liegt in der langfristigen Ernährungsumstellung und in einer ausreichenden Nährstoffzufuhr.

  • Wenn wir die richtigen Lebensmittel in unseren Speiseplan einbauen, können wir mehr essen, haben keinen Heißhunger, sind voller Energie und balancieren das Körpergewicht aus.
  • Essen Sie vitaminreich, eiweißhaltig, kombiniert mit guten Fetten und kohlenhydratreduziert und das immer so, dass Sie keinen Hunger leiden müssen.
  • Um den Kalorienbedarf zu erhöhen, bauen Sie Muskulatur auf. Muskeln sind wahre Kalorienfresser und sorgen dafür, dass Ihr Grundumsatz steigt anstatt zu sinken.

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Omega-3 – für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Omega-3 – für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Die Fettsäuren, ohne die wir nicht leben können.

Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht aber nicht selbst herstellen kann. Und genau das ist häufig die ausschlaggebende Ursache für einen Mangel. Denn wer weniger als zwei Mal die Woche Fisch zu sich nimmt, steigert das Risiko für einen Omega-3 Mangel erheblich. Und das kann schädliche Folgen haben.

Lesen Sie welche Folgen ein Omega-3 Mangel mit sich zieht, warum Omega-3 so wichtig für unseren Körper ist und welche positiven Eigenschaften die Fettsäure besitzt.

Folglich ist eine ausreichende Zugabe essenzieller Stoffe sehr wichtig. Der Körper nutzt diese Fettsäuren, um Gewebshormone zu bilden, die wiederum viele unterschiedliche Prozesse im Körper steuern. Dabei bilden die unterschiedlichen Fettsäuren jeweils unterschiedliche Gewebshormone, die als Gegenspieler fungieren. So verbessert Omega-3 die Fließeigenschaften des Bluts während Omega-6 die Gerinnung beschleunigt. An diesem Beispiel wird deutlich, dass zwischen den beiden Fettsäuren ein Gleichgewicht herrschen sollte

Zu viel Omega-6 und zu wenig Omega-3

Ein entzündungsneutrales Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 sollte bei <2,5:1 liegen. Durch unsere westliche Ernährung und zunehmend industrialisierte Nahrungsmittelproduktion, haben wir jedoch ein Verhältnis von 20:1 Omega-6 zu Omega-3. Schon ein 5:1 Verhältnis wäre erstrebenswert und gesünder. Bevor wir uns also anschauen wie wir dieses Verhältnis optimieren können, betrachten wir zunächst die Vorteile von Omega-3:

  • Schützt das Herz
  • Senkt die Blutfettwerte 
  • reduziert den Blutzuckerspiegel 
  • kann Entzündungen im Körper lindern
  • senkt den Blutdruck 
  • die Blutgerinnung und damit das Thromboserisiko wird reduziert
  • die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert
  • Schützt die Erbinformation und kann damit Demenz vorbeugen
  • Verbessert die Gelenkschmierung

Wo kommen die Fettsäuren her?

Bei reichlich Sonnenblumenöl wächst das Missverhältnis
Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren vor allem im Getreide und auch in Fleisch- und Milchprodukten enthalten. Doch man kann auch zu viel Omega-6-Fettsäuren zu sich nehmen, beispielsweise wenn man seine Speisen hauptsächlich mit Sonnenblumenöl zubereitet. Sonnenblumenöl ist nämlich besonders reich an Omega-6-Fettsäuren, während es nur wenige Omega-3-Fettsäuren liefert, damit wächst das Ungleichgewicht zwischen den beiden Fettsäuren.

Omega-3: Für ein fittes Herz-Kreislauf-System

Omega-3 aus pflanzlichen Quellen ist anders als aus tierischen

Omega-3 wird am besten aus fettreichen Kaltwasserfischen bezogen.
In pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, wie etwa dem Leinöl, Walnussöl oder Hanföl, ist als Vertreterin der Omega-3-Fettsäuren die ALA (Alpha-Linolensäure) enthalten. Diese muss der Körper jedoch erst in EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) umwandeln, denn nur diese beiden kann der Körper verwerten. Nur von ihnen kann der menschliche Organismus tatsächlich profitieren. Wie gut der Organismus die ALA in EPA und DHA umwandeln kann, ist individuell sehr verschieden. In manchen Fällen liegt die Syntheserate unter den benötigten Mengen. Dann ist es unter Umständen notwendig, auf ein Produkt mit tierischen Omega-3-Fettsäuren zurückzugreifen. Zu diesem Zweck empfiehlt sich Fischöl.

Auch für Veganer gibt es eine Lösung

Für Veganer gibt es ein Produkt, mit dem der Bedarf an biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren gedeckt werden kann: DHA-Algenöl ist rein pflanzlich und enthält trotzdem die wertvollen, aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Es ist also offensichtlich, dass in unserer allgemein üblichen Ernährung die Omega-3 Quellen fehlen. Eine komplette Umstellung der Ernährung erfordert jedoch viel Aufwand. Nicht jeder möchte und kann diesen Weg gehen. Und auch bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, kann ein Plus an Omega-3 die oben genannten Vorteile bringen. Deshalb ist es sinnvoll die Ernährung mit Fischölkapseln zu ergänzen. 1000 bis 1500 mg täglich sind eine angemessene Dosis.

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Drei Tipps, für die optimale Hautpflege

Drei Tipps, für die optimale Hautpflege

Wie falsche Pflegeprodukte Ihrer Haut schaden

Das Angebot an Pflegeprodukten ist endlos. Gesichtscreme mit “Anti-Falten-Effekt” oder Bodylotions mit vermeintlich straffender Wirkung gibt es zahlreich und zum kleinen Preis. Und gerade deshalb enthalten sie häufig Mineralöl. Mineralöle sind leicht zu verarbeiten und im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen werden sie nicht ranzig, was zusätzliche Stoffe, die das vermeiden sollen, spart und die Herstellung kostengünstig macht. 

Wir zeigen Ihnen drei Tipps auf die Sie achten sollten, um Ihre Haut optimal zu pflegen.

Wieso schadet Mineralöl?

Da Mineralöle aus Erdöl gemacht werden, sind sie unserem Körper fremd und erzeugen auf der Haut eine Art Film. Das vermittelt den Eindruck, dass sich die Haut sofort weich anfühlt, da diese „Abdichtung“ den Wasserverlust der Haut gestoppt hat.
Und bei der „Abdichtung“ beginnt das Problem.
Kurzfristig fühlt sich die Haut zwar weich an, unter der Mineralölschicht geschieht jedoch gar nichts! Die ist noch genauso gestresst wie zuvor, keine Wirkstoffe wurden transportiert, schlimmer noch, sie kann nicht atmen und die Regenerationsprozesse werden verlangsamt. Außerdem vermehren sich Keime und Bakterien unter der Mineralölschicht und Unreinheiten entstehen.

Tipp 1 – Bevorzugen Sie pH – neutral und mineralölfrei

Bei der Auflistung der Inhaltsstoffe versteckt sich Mineralöl häufig hinter

  • Paraffinum,
  • Wax,
  • Vaseline,
  • Microcristallina oder
  • Ceresin.

Achten Sie deshalb auf die Inhaltsstoffe der Körperprodukte, die Sie täglich nutzen. Und bevorzugen Sie pH-neutrale Pflege zum Erhalt des Säureschutzmantels Ihrer Haut.
Heute weiß man, dass je weniger Stoffe an die Haut gelassen werden, desto weniger wird sie in ihrer Funktion gestört. Wer nicht schwitzt oder mit Schmutz in Kontakt kommt, kommt auch ohne Reinigungsmittel aus. Jedes Einseifen entfernt nicht nur Schmutz, sondern auch Fett und Talg und damit den natürlichen Schutzmantel der Haut, der der beste Schutz vor Krankheitserregern ist.

Weniger Schadstoffe für strahlende Haut

Tipp 2 – Meiden Sie Parabene

Parabene werden in der Kosmetik und in Pflegeprodukten wie Shampoo oder Duschbad zur Konservierung genutzt und stehen in der Kritik, den Hormonhaushalt maßgeblich zu beeinflussen. Parabene ähneln dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Das Ausmaß der Langzeit-Auswirkungen dieser Chemikalie ist noch nicht ausreichend erforscht. Deutlich wird allerdings, dass Frauen messbar höhere Konzentrationen an Parabenen im Körper aufweisen als Männer. Dies liegt hauptsächlich an der häufigeren Nutzung von Kosmetika und Pflegeprodukten. Bei der Auflistung der Inhaltsstoffe werden Sie Parabene schnell entdecken, sie enden immer auf “-paraben” wie beispielsweise Methylparaben oder Isopropylparaben.

Tipp 3 – Helfen Sie Ihrer Haut beim Ausscheiden von Säuren

Durch

  • Umwelteinflüsse,
  • Medikamente,
  • Zahnersatzstoffe,
  • Stress,
  • säureüberschüssige Nahrung

summieren sich Gifte im Körper. Was der Körper nicht mehr verarbeiten und ausscheiden kann bezeichnet man als Stoffwechselschlacken. Ist der Körper mit permanent anfallenden Stoffwechselschlacken belastet, lagern sich diese im Bindegewebe ab und es verliert an Festigkeit und Elastizität.
Sie können Ihren Körper beim Ausscheiden von Säuren ganz einfach helfen mittels basischer Bäder. Generell gilt:
Eine basische Körperpflege mit einen ph – Wert von 8,0 – 8,5:

  • Reguliert den Säureschutzmantel der Haut
  • Hilft beim Entsäuern und Entschlacken
  • Bewirkt eine sanfte Reinigung
  • Sorgt für eine natürliche Rückfettung
  • Schenkt eine Geschmeidigkeit wie frisch eingecremt
  • Macht die Haut samtweich und zart

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Drei natürliche Mittel gegen Krampfadern

Drei natürliche Mittel gegen Krampfadern

Krampfadern sind erweiterte Beinvenen, die durch defekte Venenklappen verursacht werden. Das Blut staut sich in der Vene und fließt nicht mehr so schnell zum Herzen zurück wie zuvor. Die Folge sind blaue, dicke Adern, die überall am Körper entstehen können. Besonders häufig passiert das jedoch an den Beinen. Da dieses Phänomen für viele nicht nur ein ästhetischer Störfaktor sondern auch ein gesundheitliches Risiko darstellt, zeigen wir Ihnen drei natürliche Mittel gegen Krampfadern.

Wir zeigen Ihnen drei natürliche Methoden gegen Krampfadern

Methode 1: Die Venenpumpe

Heben Sie mindestens 20 Mal, abwechselnd oder gleichzeitig, die Fersen vom Boden ab.

  • Mit dieser Pumpbewegung werden die Beinvenen aktiviert und der Rücktransport vom Blut aus den Unterschenkeln zurück zum Herzen angeregt. Damit wirken Sie geschwollenen Füßen nach langem Sitzen oder Stehen entgegen. Die Venen-Pumpe kann auch im Sitzen durchgeführt werden.
  • Treppensteigen wirkt übrigens auch wie eine Venenpumpe und fördert die Durchblutung und den Lymphfluss.

Methode 2: Wechselduschen

Schon Sebastian Kneipp erkannte die herausragende Wirkung der Kälteexposition.
Kneippsche Anwendungen mit kaltem Wasser von außen zum Herzen hin, fördern die Durchblutung und wirken wie ein Gefäßtraining.

Bei warmen Wasser weiten sich die Gefäße, während diese sich bei kaltem Wasser schnell wieder zusammenziehen. Durch den stetigen wechsel werden die Gefäße trainiert und gestrafft.

Methode 3: Rosskastanienextrakt

Die Früchte der Rosskastanie enthalten den Pflanzenstoff Aescin, der gefäßschützend, entzündungshemmend und gefäßverengend wirkt.

Täglich eingenommen, verbessert Rosskastanienextrakt die Fließeigenschaft des Blutes was Schwellungen und Entzündung im Bein reduziert.
Auch durch äußerliche Anwendungen, beispielsweise durch Gels oder Salben, kann die Rosskastanie die Beschwerden bei Krampfadern mindern.

Für leichte Beine in jeder Lebenslage

So können Sie Krampfadern verhindern:

  • Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen. Das Blut versackt in den Venen und die Beine schwellen leichter an.
  • Legen Sie öfter Ihre Beine hoch
  • Verzichten Sie auf enge Kleidung, die die Venen abdrücken und den Blutfluss unterbrechen können
  • Tragen Sie bequeme Schuhe ohne Absatz
  • Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, heiße Bäder oder Saunabesuche

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Muskelkater vorbeugen und sanft lindern

Muskelkater vorbeugen und sanft lindern

Sind Sie auch schon mal am Tag nach einer Sporteinheit aufgewacht und konnten sich plötzlich vor Schmerzen kaum regen? Dann hatte Sie wohl auch der Muskelkater erwischt. Um dieses Phänomen ranken sich besonders viele verschiedene Meinungen, Mythen und Tipps. Aber was ist wirklich sinnvoll um seine Muskeln bei der Regeneration zu unterstützen?

Wir zeigen Ihnen 5 Schritte um Muskelkater vorzubeugen und die Schmerzen natürlich zu lindern:

Was ist eigentlich Muskelkater?

Muskelkater ist die Folge von zu hoher Belastung oder ungewohnter Bewegungen. Man geht davon aus, dass winzige Risse und Verletzungen in den Muskelfasern die Schmerzen hervorrufen. Das passiert besonders bei Abbremsbewegungen. Beim Bergabgehen ist daher das Risiko einen Muskelkater zu bekommen höher als beim Bergaufgehen. Gefährlich ist das ganze nicht. Die Muskeln regenerieren sich wieder vollständig und es bleiben keine Schäden zurück.

Helfen Medikamente gegen Muskelkater? :

Sollte es doch mal zum Muskelkater kommen, sind Schmerzmittel wenig hilfreich. Sie können zwar die Schmerzen kurzzeitig vermindern, wirken aber nicht gegen den Muskelkater an sich. Halten Sie sich lieber an unsere Tipps, um den Muskelkater vorzubeugen und zu lindern.

Wie kann ich Muskelkater entgegenwirken?

1. Intensität langsam steigern

Um dem Muskelkater im Vorhinein schon vorzubeugen, sollte das Training langsam und stufenweise gesteigert werden. So werden die Muskeln nicht überansprucht und das Risiko für einen Muskelkater ist geringer. Starten Sie also nicht direkt mit den schwersten Gewichten oder dem steilsten Berg beim Joggen, sondern geben Sie Ihren Muskeln Zeit sich an die Belastung zu gewöhnen. So können Sie einem Schmerz am nächsten Morgen vorbeugen. 

Ein Saunabesuch kann schmerzende Muskeln sanft regenerieren

2. In Bewegung bleiben

Ist der Muskelkater schon da, ist es eine gute Lösung, in deutlich geringerer Intensität weiter zu trainieren. Sie könnten Beispielsweise die Strecke die Sie am Vortag gejoggt sind, schnell gehen oder mit sehr leichten Gewichten weiter trainieren. Hören Sie auf Ihren Körper, der wird Ihnen schnell sagen wenn es zu intensiv ist. 

3. Mit Wärme behandeln

Erfahrungen von Sportlern zeigt auch, dass Wärme die Schmerzen des Muskelkaters deutlich lindern kann. Ein Saunabesuch kann deshalb sinnvoll sein und die Schmerzen deutlich lindern.
Aber auch ein Wärmekissen oder eine warme Dusche bzw. ein warmes Bad kann den Beschwerden entgegenwirken. Achten Sie darauf, dass der Muskel nicht auskühlt und tragen Sie immer lange Kleidung über der schmerzenden Stelle.

4. Den Körper mit Eiweiß versorgen

Wenn Sie Ihre Muskeln beim Regenerieren unterstützen möchten, ist Eiweiß wichtig. Ein Proteinshake nach dem Sport hilft Ihren Muskeln dabei sich schneller zu Regenerieren und kann Muskelkater ebenso vorbeugen und lindern.
Unsere Jungbrunnen-Proteinshakes sind zu 100% natürlich und enthalten mindestens 85% Eiweiß. Außerdem enthalten Sie alle wichtigen Aminosäuren. Informieren Sie sich in unserem Jungbrunnen-Shop!

5. Den Muskel massieren

Mit einer Massage des Muskels nach dem Sport wird die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Muskels deutlich gesteigert. Das regt auch die Zellerneuerung im Muskel an. Der Muskel kann viel schneller regenerieren und die kleinen Mikrorisse reparieren, die den Muskelkater verursachen.

Um den Muskel zu massieren, können Sie einfach Ihre Hände nutzen. Aber auch eine Faszienrolle  ist ideal geeignet um die Körperpartie stärker zu durchbluten. 

Auf unserem Youtube-Kanal informieren wir Sie regelmäßig über Themen rund um Gesundheit, Vitalität und Ernährung. Im Video “Sport macht krank und dick?” erfahren Sie, wieso Sport ab und zu nicht den gewünschten Effekt hat. Hier geht es zum Video! 

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Stresshormon Cortisol – Was Sie selbst gegen zu viel Cortisol im Körper tun können

Stresshormon Cortisol – Was Sie selbst gegen zu viel Cortisol im Körper tun können

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist Stress mittlerweile an der Tagesordnung. Aber nicht nur im Arbeitsalltag, auch im Privatleben geht es häufig turbulent zu und Erholung kommt zu kurz. Eine Auszeit vom Alltag und Entspannung wird oft anders umgesetzt als es unserem Körper gut tut und sorgt sogar häufig für nur noch mehr Stresshormone.

Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tipps was Sie selbst gegen zu viel Cortisol tun können und wie es Ihnen gelingt sich zu entspannen.

Was ist Cortisol?

Cortisol ist auch als Stresshormon bekannt. Fühlen Sie sich häufig gestresst und unter Strom, liegt der Verdacht nahe, dass der Cortisolspiegel im Körper erhöht ist.
Cortisol hat lebenswichtige Aufgaben im Körper. Das Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks und ist am Stoffwechsel beteiligt. Zwar ist Cortisol ein lebenswichtiges Hormon, ohne das wir nicht leben können, zu viel davon, verursacht durch zu viel Stress, führt jedoch zu weitreichenden Nebenwirkungen.

Wenn der Cortisolspiegel zu hoch ist:

  • Muskelabbau
  • erhöhter Blutdruck
  • ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Übergewicht
  • Heißhunger
  • Antriebslosigkeit
  • schlechte Laune
  • höhere Infektanfälligkeit

Wieso steigt der Cortisol-Spiegel überhaupt an?

Auch wenn man es oft nicht wahrhaben möchte, fast alle Ursachen für einen erhöhten Cortisol-Wert im Körper lassen sich auf einen ungesunden Lebenstil zurückführen. Die häufigsten Ursachen sind:

  • Ungesunde Ernährung
    Vor allem Zucker- und Koffeinhaltige Speisen und Getränke lassen den Cortisol-Spiegel in die Höhe schnellen. 
  • Schlafmangel
    Ist man ständigen Stress ausgesetzt und hat zu wenige Ruhephasen im Alltag, kann der Cortisolwert ebenfalls steigen
  • Künstliches Licht
    Ebenfalls ungünstig für unseren Cortisolwert ist künstliches Licht in Form von Neonröhren aber auch Bildschirme mit blauem Licht wie Tablets oder das Handy sind Stress für den Körper

Zeit in der Natur und mit der Familie kann Stresshormone deutlich senken

So senken Sie nachhaltig Ihren Cortisol-Spiegel:

1. Stellen Sie Ihre Ernährung um

Wie schon erwähnt sind zucker- und koffeinhaltige Getränke extrem ungesund für unseren Körper. Auch Alkohol wirkt sich negativ auf den Cortisol-Haushalt aus.
Achten Sie stattdessen auf eine ausreichende Wasserzufuhr und bauen Sie mehr regionales Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan ein.

2. Machen Sie mehr Erholungspausen

Egal in welcher Art und Weise Sie sich am besten vom Alltag erholen, wichtig ist nur, dass Sie sich auch mal Zeit für sich nehmen. Ob Entspannungsmethoden wie Yoga, gemäßigter Sport, ein Spaziergang oder Zeit mit der Familie verbringen – planen Sie auch mal Zeit ohne Computer oder Smartphone ein und gönnen Sie Ihrem Körper ruhe.
Dazu gehört auch ein geregelter Schlafrhythmus uns ausreichend Schlaf, um den Cortisolwert gering zu halten.

3. Integrieren Sie Superfoods in Ihre Ernährung

Ein Mangel des Minerals Magnesium kann zu einer höheren Stressanfälligkeit und damit zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich, minimiert sich Ihre Stressanfälligkeit und der Cortisolspiegel sinkt.  Auch Omega-3 Fettsäuren haben diese Wirkung aus unseren Körper.

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3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

Heutzutage haben die meisten Menschen Entzündungsherde in Ihrem Körper. Ob unbemerkt in einem schleichenden Prozess, akut bei einer Halsentzündung oder dauerhaft mit Schmerzen in den Gelenken. Fakt ist, dass dauerhafte Entzündungen chronisch werden können. Fast alle Autoimmunerkrankungen sind auf Entzündungen im Körper zurückzuführen. Häufig greifen die Schmerzgeplagten zu Medikamenten, die den Schmerz lindern und die Entzündung eindämmen sollen. Es gibt aber auch einen Weg Entzündungen im Körper vorzubeugen und zu lindern – ganz ohne Medikamente.

Mögliche Auslöser einer Entzündung

Eine Entzündung kann unterschiedliche Ursachen haben:

  • Durch Stöße oder Stürze verursachte Blutergüsse oder Prellungen
  • Hitze, Frost oder radioaktive Strahlung
  • Umweltgifte und Säuren aus dem Alltag
  • Fremdkörper (z. B. Holzsplitter o. ä.), die in den Körper eindringen
  • Bakterien, Viren, Pilze oder Darmparasiten
  • Allergene wie Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel

Mit der richtigen Ernährung Entzündungen im Körper reduzieren

Was fördert Entzündungen?

  • Wie sooft ist Zucker einer der Übeltäter. Zu viel davon begünstigt schmerzende Entzündungen. 
  • Aber auch zu viele Weizenprodukte, also einfache Kohlenhydrate, sind ungünstig.
  • Hoher Fleischkonsum. Besonders Schweinefleisch enthält viele entzündungsfördernde Substanzen. 
  • Bauchfett ist ebenfalls kritisch zu betrachten, es produziert entzündungsfördernde Hormone. Eine Gewichtsreduktion kann in einem solchen Fall viel bewirken und Schmerzen durch Entzündungen lindern.
Um die Entzündungsherde in Ihrem Körper nicht noch weiter zu schüren, sollten Sie auf Fertigprodukte mit viel Weizen und Zucker verzichten und Ihre Ernährung umstellen.

Wie kann ich Entzündungen eindämmen?

1. Mit der richtigen Ernährung können Sie Entzündungen, wie bei Arthrose oder Rheuma, entgegenwirken. Das sollte auf dem Speiseplan stehen:

  • Viel Gemüse, 
  • zuckerarmes Obst, 
  • Nüsse und Beeren.
All diese Lebensmittel enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe die entzündungshemmend wirken. Besonders Brokkoli und Spinat sind hilfreich.
 
  • Kurkuma, Ingwer und Chili sind tolle Gewürze um Entzündungshemmer in die Ernährung zu integrieren.
  • Omega-3 wirkt als essenzielle Fettsäure entzündungshemmend. Omega-3 finden Sie vor allem in Fisch oder Pflanzenölen

Unsere Jungbrunnen-Omega-3 Kapseln versorgen Sie täglich mit der richtigen Portion essenzieller Fettsäuren und hilft Ihrem Körper dabei Entzündungen zu minimieren und vorzubeugen. Jetzt bestellen! 

2. Entsäuern Sie Ihren Körper. 

Ist der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht geraten, ist das der optimale Nährboden für Entzündungen.

  • Achten Sie auf eine basische Ernährung
  • Unterstützen Sie Ihren Körper durch ein Basenbad beim Entsäuern über die Haut
  • Viel Wasser trinken hilft ebenfalls bei der Entsäuerung des Körpers.

3. Wie sooft spiel bei Entzündungen im Körper auch der Darm eine große Rolle.
In unserem Darm stecken 80 % unseres Immunsystems. Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten, sind Entzündungen und Krankheiten schon vorprogrammiert. Eine Darmkur kann dabei Wunder bewirken und den Körper dabei helfen sich von Entzündungen zu befreien.
Auf was Sie achten sollten, um Ihren Darm optimal zu unterstützen, lesen Sie in diesem Blogartikel rund um das Thema gesunder Darm.

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