Beiträge

Bluthochdruck ist in den vergangenen Jahres zu einer Art Volkskrankheit geworden. Knapp jeder dritte leidet in Deutschland unter einem zu hohen Blutdruck. In den meisten Fällen werden die Patienten mit Blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt ohne vorher zu überprüfen ob der Blutdruck auch auf natürliche Weise gesenkt werden könnte.
Wir zeigen Ihnen 5 einfache Methoden wie Sie Ihren Blutdruck auf natürliche Weise regulieren können – ganz ohne Medikamente.

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine wesentlich größere Rolle, als vielen bewusst ist. Er ist es, der als erster mit unserer Nahrung und unserem Lebensstil im Allgemeinen in Verbindung kommt. Außerdem steckt der Großteil unseres Immunsystems im Darm. Ist unsere Darmgesundheit aus der Balance geraten, sind Krankheiten und Allergien fast schon vorprogrammiert. Oftmals ist die Kombination aus einer schlechten Ernährung mit vielen Fertigprodukten und Zucker, wenig Bewegung und zu viel Stress im Alltag der Grund für einen ungesunden Darm. Aber was tun, wenn Sie merken, dass mit Ihrem Darm etwas nicht stimmt? Wir zeigen Ihnen fünf Tipps für einen rundum gesunden Darm.

Einigen ist es fast unangenehm, wenn die Gelenke plötzlich knacken, andere empfindet es als kleine Befreiung seinen Nacken oder die Finger knacken zu lassen. Oftmals wird man dabei von Umstehenden gewarnt. Das Knacken von Gelenken sei gefährlich. Doch ist das wirklich so? Was passiert eigentlich genau, wenn mal wieder das Knie oder der Rücken knackt?

Bereits ab dem 40. Lebensjahr “winkt” der Oberarm bei vielen mit. Besonders Frauen sind von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Menschen, die viele Kilos verloren haben kennen die störende Bewegung des Oberarms und vermissen die einst so straffe Haut. Wir zeigen Ihnen wie Sie mit drei einfachen Tipps Ihre Oberarme straffen und den Winkearmen Ade sagen können.

Plötzliche Veränderungen des Wetters können „wetterfühligen“ Menschen ganz schön zu schaffen machen. Die häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Aber wie genau hängt das Wetter denn eigentlich mit dem störenden Schmerz im Kopf zusammen? Kann das Wetter wirklich die Ursache sein und wenn ja, kann ich etwas gegen diese „höhere Macht“ tun? Wir zeigen Ihnen fünf einfache Methoden, wie sich Ihr Körper besser an das Wetter anpassen kann und Sie so Kopfschmerzen natürlich lindern können.

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Ohne ersichtlichen Grund fühlt man sich müde und antriebslos. Dann lohnt es sich einen Blick in den Alltag zu werfen und die Energieräuber zu entlarven. Lesen Sie hier die häufigsten Energieräuber im Alltag.

Störende Wassereinlagerungen sind weit verbreitet. Dabei muss es sich nicht immer um eine schwere Form auf Basis einer organischen Erkrankung handeln. Häufig wird das Anschwellen der Finger, Fußknöchel oder Augen als störend bemerkt. Auch Oberschenkel oder Oberarme können an manchen Tagen viel mehr „Dellen“ zeigen als sonst und werden von den Betroffenen mit „ich habe Wasser“ kommentiert.

Schwellungen (Ödeme) entstehen, wenn Wasser aus den Blut- oder Lymphgefäßen in das umliegende Gewebe gelangt und sich dort sammelt. Von einem Ödem spricht man, wenn das Eindrücken mit dem Finger eine vorübergehend sichtbare Delle hinterlässt. Wassereinlagerungen ohne schwerwiegende Ursache sind sehr häufig. Das tröstet nicht unbedingt, stören tut es nämlich trotzdem. Was kann man also selbst dagegen tun?

Häufig, wenn jemand abnehmen möchte und weiß „da muss Bewegung her, jetzt tüchtig Kalorien verbrauchen“, ist die erste Wahl „Joggen gehen“. Scheint ja auch sinnvoll. Die Trainingsfläche liegt vor der Haustür, als Trainingsgerät reichen Laufschuhe, an der frischen Luft ist man auch und anstrengend ist es sowieso, also muss man dabei doch ordentlich Kalorien verbrauchen und abnehmen?! Stellen wir uns einen Mittvierziger vor: Seit 15 Jahren hat er keinen Sport gemacht, beruflich ist er sehr aktiv und würde sich selbst wahrscheinlich schon als einigermaßen gestresst bezeichnen. Dieser junge Mann stellt irgendwann vor seinem Spiegel fest, dass er 3-4 kg zu viel hat und entschließt sich jetzt, ganz konsequent mit dem Joggen zu beginnen. Was wird jetzt passieren?

Es gibt wohl niemanden, dem Blähungen völlig fremd sind. Während unser Darm Nahrung verdaut, entstehen Gase. Sie entweichen auf ganz natürliche Weise über den After. Wenn die Gasansammlungen zu groß werden, bezeichnen wir sie als Blähungen. Das gehört ganz selbstverständlich zu unseren Körperfunktionen. Selbst wer regelmäßig einen Blähbauch hat, muss keineswegs eine gestörte Darmfunktion aufweisen. Bei manchen Menschen allerdings werden die krampfartigen Beschwerden so stark, dass sie bis zu den Schultern ausstrahlen können. Manch einer ist schon einmal wegen Verdachts auf Herzinfarkt untersucht worden – es stellte sich heraus, dass lediglich Blähungen die Verursacher der Beschwerden waren.

Nackenverspannungen gibt es vermutlich so lange wie die Menschheit. Als Ursachen können eine falsche Haltung, einseitige Belastung, verschobene Halswirbel oder einfach das Alter dienen. Vergessen wird oft eine Hauptursache: Stress! Und wäre das nicht genug, beschert uns die digitale Welt eine weitere Herausforderung für die empfindliche Nackenregion. Auch die Vernachlässigung des Wasserhaushaltes oder der Nährstoffversorgung machen unserem Nacken mehr zu schaffen, als wir vermuten.

Für viele Menschen, deren Hände tagtäglich über die Tastatur sausen, Klavier spielen oder stark beugende Bewegungen ständig wiederholen, ist das Karpaltunnelsyndrom nicht nur ein Wortgebilde. Betroffene können die Auswirkungen klar benennen. Empfindungslosigkeit oder Taubheit in Verbindung mit nadelstichartigen Schmerzen und Kribbeln. Oftmals heißt es dann beim Arzt, dass es nur noch mit einer OP zu beheben ist. Doch ist es wirklich so?

Warum kommt es immer wieder zu Situationen, in denen wir immense Lust auf Zucker haben? Fast wie fremdgesteuert marschiert der Körper zum Süßigkeitendepot. Erfahren Sie 8 einfache Schritte, wie Sie, ohne spürbaren Verzicht, Zucker reduzieren und so ganz nebenbei ein paar Pfunde verlieren können.

Schon kleine Maßnahmen im Alltag können den Stoffwechsel ankurbeln. Hier erfahren Sie fünf weitere Gründe für einen trägen Stoffwechsel und was Sie dagegen tun können.

Einige Menschen leiden an einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was es sehr schwer macht sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Die gute Nachricht: Es gibt viele einfache Tricks, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und den Stoffwechsel ankurbeln.

Unabhängig davon, ob man in jungen Jahren eine Brille trägt oder nicht, ab Mitte vierzig kann fast jeder eine lästige Veränderung der Sehschärfe wahrnehmen. Gefühlt geht das über Nacht. Erst wird die Schrift auf dem Smartphone immer kleiner, der Text in Miniaturgröße auf Verpackungen lässt sich nur noch erahnen, bis man dann auch bei einer durchschnittlichen Schriftgröße aufgibt – die Lesebrille wird zum ständigen Begleiter. Doch es gibt ein paar Tricks, die diesem Prozess entgegensteuern.

Im Breitensport, insbesondere bei Ausdauereinheiten, glauben immer noch viele: je mehr Sport desto besser. Das Gegenteil ist der Fall! Leistungssport, also körperliche Überanstrengung, ist Stress für den Körper.

Schlafmangel oder schlechter Schlaf machen jedem ordentlich zu schaffen und bereits eine einzige Nacht mit zu wenig Schlaf geht nicht spurlos an uns vorbei. Der Hunger auf Kalorienreiches ist am nächsten Tag größer. Bei weniger als sechs Stunden Schlaf verdreifacht sich mangels Koordination das Risiko eines Verkehrsunfalls ebenso wie die Erkältungsanfälligkeit. Graue Haut, Augenringe und Tränensäcke zeigen sich, Vergesslichkeit stellt sich ein, die Gefühlslage gerät aus der Balance, wir werden empfindlich und übellaunig. Wenn Ihnen das ansatzweise bekannt vorkommt – lesen Sie weiter.

Wer verkündet bekommt „Ihre Cholesterinwerte sind erhöht“ bekommt erst mal einen Schreck. Doch damit bekam derjenige eine Diagnose, die sich nicht pauschal bewerten lässt. Für viele Menschen stellen leicht erhöhte Cholesterinwerte kein Problem dar. Gefährlich wird es, wenn sich Risikofaktoren summieren, dann können bereits leicht erhöhte Cholesterinwerte Anlass zur Sorge geben.

Es ist noch nicht lange her, da wurde Patienten nach einem Infarkt, bei Krebs, einem Bandscheibenvorfall, Rheuma und vielen anderen schweren Erkrankungen eines geraten: Belastung vermeiden! Je schwerer die Krankheit, desto länger war die Schonung angedacht. Die Wissenschaft ist heute weiter und durch Studien und neue Erkenntnisse hat sich die Sichtweise drastisch geändert.

Wo war noch mal der Schlüssel? Wie hieß der noch? Ach, das habe ich gestern gemacht. Oder vorgestern? Der Blick in den Kalender verrät, es war bereits vor einer Woche. Kennen Sie diese kleinen Tücken des Alltags? Wenn das Gehirn vermeintlich nicht ganz auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit ist und das Gedächtnis schwächelt?