Welcher Sport ist nun der Richtige um sein Gehirn mitzutrainieren? Erzielt man mit Yoga besserer Resultate als mit Joggen oder Ausdauersportarten im Allgemeinen? Studien zeigten, dass gewisse Sportarten vor Alzheimer besser schützen können als andere.
Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gehirn schon jetzt für das Alter vorbereiten können und welche Sportarten besonders dafür geeignet sind.
Wer sich bewegt, der bleibt auch geistig fit. Daher ist Bewegung so wichtig für unser Gehirn und als Vorbeugung für Krankheiten wie Demenz und Alzheimer. Allerdings sagen Forscher, dass sich nicht jede Sportart gleich gut auf unser Gehirn auswirkt. Ist nun Joggen oder Yoga besser?

Cardio verbessert die Hirnaktivität

Wer regelmäßig Sport wie Radfahren, Joggen, Schwimmen oder Zumba betreibt, und dabei sein Herz-Kreislauf-System so richtig in Schwung bringt, hält auch sein Gehirn damit fit. Bei regelmäßigem Cardio-Sport wird die Bildung neuer Gehirnzellen angeregt und beugt so Alzheimer im Alter vor.

Sport als Begleiter in den Lernpausen

Wer viel mit dem Kopf arbeitet, eine neue Sprache lernt oder etwas auswendig lernen will, dem kann dieses Phänomen ebenfalls helfen. Etwas lernen funktioniert am besten in Kombination mit Bewegung. Schüler, die zusätzlich zum Lernen, am Nachmittag noch Sport treiben und sich bewegen, können sich den Schulstoff nachweislich besser merken und Zusammenhänge besser verstehen. Das lässt sich auch auf unser Erwachsenenleben übertragen. Bewegung hilft Ihnen nicht nur den Stress des Tages zu kompensieren, sondern regt auch die Bildung neuer Gehirnzellen an. Das erklärt auch, wieso man manchmal Dinge am nächsten Tag besser versteht.
Bewegung aktiviert die Neubildung der Gehirnzellen

Bis zu zehn Jahre jünger

Zwar ist ein regelmäßiges Gehirntraining durch Aufgaben, welche unser Hirn fordern wichtig, doch eine Studie mit über 870 Senioren hat ergeben, dass das Gehirn von Menschen, die regelmäßig Ausdauersport betreiben bis zu zehn Jahre jünger ist als von Menschen im gleichen Alter, die eine Sportart mit niedrigem Aktivitätslevel wie Yoga oder Spazierengehen vorziehen.

Yoga trainiert den Gleichgewichtssinn

Doch streichen Sie Yoga und Co. jetzt keinesfalls schnell aus Ihrem Kalender. Diese Sportarten fördern vor allem die Beweglichkeit und den Gleichgewichtssinn. Beides können Sie sehr gut gebrauchen um später Stürze vorzubeugen oder diese besser abfangen zu können.

Die Mischung macht’s!

Im Idealfall kombinieren Sie eine Ausdauer-Sportart mit einer die Ihr Gleichgewicht und Ihre Beweglichkeit trainiert. So halten Sie Ihr Herz-Kreislauf-System fit, Ihre Gehirnsleistung hoch und bleiben schmerzfrei beweglich.

UNSER GESCHENK FÜR SIE!

Die 10 Erfolgsfaktoren für ein langes und gesundes Leben

Mit diesem Gratis eBook erfahren Sie die Geheimnisse, wie Sie:

  • sich wieder voller Energie fühlen
  • sich eine kraftvolle frische Ausstrahlung erhalten
  • Ihre Wohlfühlfigur erreichen und halten - auch in der zweiten Lebenshälfte
  • typischen Volkskrankheiten vorbeugen oder sie wieder loswerden

Weitere Artikel

Bewegung

Sind isotonische Getränke beim Sport sinnvoll?

Wer viel Sport treibt und schwitzt, muss diesen Flüssigkeitsverlust auch wieder auffüllen. Aber auf welches Getränk sollte dabei zurückgegriffen werden? In der Werbung liest man oft von isotonischen Getränken, die beim Sport besonders gut für uns sein sollen. Aber ist das wirklich so?

Weiter lesen »
Ein Leben ohne Medikamente erreichen

3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

Heutzutage haben die meisten Menschen Entzündungsherde in Ihrem Körper. Fakt ist, dass dauerhafte Entzündungen chronisch werden können. Fast alle Autoimmunerkrankungen sind auf Entzündungen im Körper zurückzuführen. Häufig greifen die Schmerzgeplagten zu Medikamenten, die den Schmerz lindern und die Entzündung eindämmen sollen. Es gibt aber auch einen Weg Entzündungen im Körper vorzubeugen und zu lindern – ganz ohne Medikamente.

Weiter lesen »
Meist gelesen

Hashimoto – Gängige Therapien und was Sie Zuhause tun können

Sie sieht aus wie ein Schmetterling, sitzt im Hals und Ihre Hormone sind in jeder Zelle unseres Körpers aktiv. Schilddrüsenhormone sorgen z. B. dafür, dass das, was wir essen in verwertbare Energie umgewandelt und den Körperzellen zur Verfügung gestellt wird. Sie regulieren auch die Zellaktivität. Dieser Einflussbereich macht deutlich, warum Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion einfach zu wenig Energie zur Verfügung haben, sich schlapp und müde fühlen.

Weiter lesen »
Erholsamer schlafen

Diese Vitamine bekämpfen Stresshormone

Vitamine sind gesund, das weiß jedes Kind. Dass bei Stress der Vitaminbedarf besonders hoch ist, davon gehen wir instinktiv aus. Kämpft der Körper mit besonderen Belastungen, ist anzunehmen, dass er beim Kampf gegen freie Radikale und zur Zellernährung bestimmt mehr von den guten Sachen braucht. Gut so.
Doch ein paar Vitamine und Mineralstoffe können noch mehr!

Weiter lesen »
Abnehmen an den richtigen Stellen

Die drei goldenen Schlank-Schlemm-Regeln

Nach den Feiertagen schlanker als vorher? Mit wenigen aber effektiven Tricks gelingt der
vermeintliche Widerspruch leichter als angenommen. Und eine der „Regeln“ lautet genießen, schlemmen und noch einmal genießen.

Weiter lesen »
Beweglich bleiben

Das Geheimnis jugendlicher Gelenkmobilität

Würde man Menschen fragen, ob sie rückblickend sagen würden, dass sie in jüngeren Jahren beweglicher waren: 10 von 10 Befragten würden das mit ziemlicher Sicherheit bejahen. Kein Wunder, altersbedingte Abnahme der Elastizität und Bewegungseinschränkungen sind schließlich normal und als scheinbar hinzunehmende Tatsache im Lebenslauf fest verankert. Doch ist das wirklich so?

Weiter lesen »