Energielos, schlapp und müde? Nein, wir sprechen nicht von einem Feierabend-Gefühl nach einem gehaltvollen Arbeitstag, sondern von einem Zustand bereits beim Aufwachen.

Oft handelt es sich dabei nur um Phasen, halten diese jedoch an und fühlt man sich über einen längeren Zeitraum hinweg gestresst und abgeschlagen, sollten man aktiv werden. Jeder Alltag beherbergt den ein oder anderen Energieräuber. Macht man sich diese bewusst und kennt die Tipps, um entgegenzuwirken, hat die Müdigkeit und Antriebslosigkeit keine Chance.

Was sind Energieräuber?

Einer der bekanntesten Energieräuber ist der schlechte Schlaf. Hierbei kommt es nicht nur auf die Dauer des Schlafes, sondern auch auf seine Qualität an. Erfährt unser Körper in der Nacht immer noch mehr An- als Entspannung, hat das auch Folgen für unsere Zellen, die sich eigentlich auf einen Regenerationsvorgang, anstelle von nächtlichen Grübelattacken, eingestellt haben.

Ein weiterer Energieräuber ist Stress – jede Minute ist verplant und wir haben das Gefühl, zu nichts mehr zu kommen. Dabei schwingt die ständige Angst mit, irgendetwas zu vergessen oder nicht zu schaffen.

Auch unsere Ernährung kann ein wahrer Energieräuber sein: Für das Frühstück bleibt morgens keine Zeit, in der Mittagspause gibt es eine saftige Currywurst und nach Feierabend geht es zu einem der großen Fastfood-Riesen zum Essen. Gesund und ausgewogen klingt anders. Durch diese ungesunde und unausgewogene Ernährung wird uns in Folge Energie für den Verdauungsvorgang abgezogen. Was wiederum auch – je nach Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme – unseren Schlaf beeinflussen kann.

Soweit, so klar. Schlechter Schlaf, Stress und eine ungesunde Ernährung sind uns als Energieräuber mehr oder weniger bekannt. Dass aber auch Sport negative Auswirkungen haben kann, wird gerne übersehen. Ausgepowert und müde in den nächsten Body-Pump-Kurs? Keine gute Idee. Hier werden dann die letzten Energiereserven verbraucht und der Wunsch danach ausgepowert ins Bett zu fallen und erholsam zu schlafen, bleibt eben genau das. Ein Wunsch. Gerade in einer sehr stressigen Phase lieber auf moderate Bewegung und Ausdauer, anstelle von komplettem auspowern setzen und stressbedingte Anspannung durch bewusste Bewegungen abbauen. 

Die besten Tipps gegen Energieräuber

Mit ein paar einfachen, aber sehr wirkungsvollen Tipps sagen wir den Energieräubern den Kampf an. Schon nach kurzer Zeit werden Sie sich wieder voller Energie und leistungsfähiger fühlen. 

1. Gewöhnen Sie sich an, jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit schlafen zu gehen und jeden Morgen zur gleichen Zeit aufzustehen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie mindestens 7 Stunden Schlaf bekommen. Fällt ihnen das Abschalten schwer, hilft ein kleines Tagebuch. Tragen Sie hier, neben den To-Do’s für den nächsten Tag und allem was noch im Kopf herumschwirrt, auch ein besonderes Tages-Highlight ein. So ist der letzte festgehaltene Gedanke etwas Positives.

2. Genehmigen Sie sich Pausen und machen Sie dabei, was Ihnen guttut. Testen Sie dabei einmal die 5×5 Methode: Notieren Sie sich 5 Aktivitäten, die Sie maximal 5 Minuten kosten und die Sie Energie tanken lassen – wie z.B. bei einer Tasse Tee entspannen oder einen schönen Blog Beitrag lesen.

3. Achten Sie auf Ihre Ernährung – gerade Kohlenhydrate und Süßigkeiten sorgen nur für einen kleinen Energieschub. Gerade mit einem gesunden Mittagessen bleiben Sie konzentriert und vermeiden unnötige Belastung. Gönnen Sie sich als kleinen Snack für zwischendurch Kürbiskerne, diese sind sehr nährstoffreich und sorgen für Energie.
Tipp: Kauen Sie jeden Bissen gründlich, denn die Verdauung beginnt schon hinter den Lippen. So nehmen Sie Ihrem Magen einen kleinen Teil der Verdauung bereits ab.

4. Wenn das Gedankenkino wieder einmal Fahrt aufnimmt: räumen Sie auf.
Durch das Ordnung schaffen – sei es die Vorratskammer oder der Kleiderschrank – ordnen Sie auch Ihre Gedanken.
Ein weiterer Tipp: Zählen Sie von 100 runter – das Gehirn ermüdet dabei, da es sich langweilt.

5. Einer der wirkungsvollsten Tipps: Bewegung.
Gönnen Sie sich nach dem Mittagessen einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Ihr Gehirn wird mit frischem Sauerstoff versorgt und Ihre Verdauung kommt durch die Bewegung in Schwung. Durch jede noch so kleine zusätzliche Bewegung erhalten Sie einen Energieschub.

Wie Sie mit Ihrer Nahrung Ihre Laune beeinflussen

Einen gelegentlich schlechten Tag, bei dem die Welt eher grau als bunt wirkt, kennt jeder. Manchmal zieht sich dieses Gefühl jedoch weiter und eine gedrückte oder pessimistische Stimmungslage und niedrige Stressresistenz, ohne pathologische Ursache, verdirbt die Freude am Leben.

Die Ursache wird dabei häufig bei der Hormonlage, beim trüben Wetter oder der schlechten Stimmung im Büro gesucht, ein Blick auf die Ernährung findet eher selten statt.

Dabei spielt die Ernährungsweise eine zentrale Rolle bei Stimmungsschwankungen, werden diese doch vom Gehirn ausgelöst. Fehlen dem Gehirn Nährstoffen, so bekommen wir das zu spüren und zwar mit mieser Stimmung. Dazu gehören auch Müdigkeit, Trägheit und Gereiztheit. Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme benötigt der Körper dringend für sämtliche Stoffwechselvorgänge.

Neurotransmitter sind die Boten

Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Endorphine oder Noradrenalin sind chemische Botenstoffe im Gehirn, die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen übertragen. Ein niedriger oder unausgeglichener Neurotransmitter-Spiegel kann daher zu einem spürbaren Stimmungstief führen. Enthält der Körper ausreichend Vitalstoffe, kann die Produktion der Neurotransmitter erhöht werden und somit die Leistungsbereitschaft des Körpers sowie die emotionale Stimmungslage positiv verändert werden.

L-Tyrosin sorgt für einen klaren Kopf bei Stress

L-Tyrosin ist eine Aminosäure und gehört zur Vorstufe dieser Neurotransmitter. Eine Unterversorgung mit L-Tyrosin kann demzufolge Erschöpfungssymptome und Stimmungstiefs nach sich ziehen, Empfindungen, die von den Neurotransmittern Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin gesteuert werden.

Melanine, die Farbpigmente unserer Haut, Haare und Augen hängen ebenfalls eng mit dem Stoff Tyrosin zusammen und leiden unter einem Mangel.

Zusätzlich spielt Tyrosin bei der Funktion der Schilddrüse eine Rolle und somit bei nicht erklärbarer Gewichtszunahme oder bleierner Müdigkeit.

Auf Basis zahlreicher Forschungen, insbesondere bei der NASA, macht man sich die leistungssteigernde Wirkung von L-Tyrosin unter starkem Stress zunutze. Genauso wie die positive Wirkung auf einen durch Stress verursachten Blutdruckanstieg und die verbesserte Konzentrationsfähigkeit, selbst bei Schlafentzug.

Ein stabiler Blutzuckerspiegel hält die Laune oben

Eine zuckerhaltige Ernährung produziert Blutzuckerspitzen, die auch wieder rasant abfallen und dadurch zu Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwindel, Vergesslichkeit und Traurigkeit führen können. Je weniger unser Organismus Blutzuckerschwankungen ausgesetzt ist, desto ausbalancierter bleibt die Stimmung.

Der Wassermangel-Blues

Der Zusammenhang zwischen gedrückter Stimmung und Flüssigkeitsmangel wird meist unterschätzt.

Bereits eine leichte Dehydrierung kann Kopfschmerzen, Konzentrations-, Gedächtnis- und Sehstörungen verursachen. Und schon ein Flüssigkeitsmangel von 1,3 % des Körpergewichts verschlechtert die kognitiven Fähigkeiten und macht übellaunig.

Essen Sie sich gut gelaunt

Wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse hemmen ein Enzym mit dem Namen Monoaminooxidase (MAO), das die fröhlich machenden Botenstoffe Serotonin und Dopamin im Gehirn abbaut. Bauen Sie diese MAO-Hemmer in Ihren Speiseplan ein:

Oh du Glückliche – Karotte
Der natürliche Farbstoff Carotin aus Mohrrüben, Aprikosen und Paprika macht nämlich happy. Wissenschaftler der Harvard University entdeckten, dass Optimisten einen um 13 Prozent höheren Carotinwert im Blut haben als Menschen, die gerne alles schwarzsehen.

Die Gute Laune Tomate
entfaltet ihre Wirkung durch den sekundären Pflanzenstoff Lycopin noch besser, wenn sie erhitzt wird. Ein Hoch auf die Tomatensauce und Tomatensuppe.

Stimmungsaufhellende Banane
Bananen können mehr als nur süß schmecken: der hohe Anteil an Vitamin B6 wirkt gegen Erschöpfungszustände, außerdem wird die Reizschwelle gesenkt und Schlaflosigkeit gemindert.

Ananas schenkt Glücksgefühle
In Ananas stecken Vanillin und Serotonin, beide hellen die Stimmung auf und schenken Glücksgefühle. Die ‚süßen‘ erkennen Sie beim Einkaufen an den dunklen Spitzen der Schuppen.

Die fröhliche Knolle
Die Süßkartoffel erfreut immer mehr Genießer, denn sie enthält viele Nährstoffe sowie Vitamin B6 und Eisen. Daher eignet sie sich bestens gegen Stimmungstiefs und Heißhungerattacken.

Weitere Tipps gegen Trübsal und schlechte Laune:

  • Noch mehr schlechte Laune Blocker sind Beeren, Trauben, Äpfel und Gemüse.
  • Trinken Sie 2 – 2,5 Liter täglich oder mindestens 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht, vorzugsweise stilles Wasser.
  • Achten Sie auf genügend Eiweiß L-Tyrosin kommt in großen Mengen im Casein-Eiweiß vor. Fragen Sie Ihren Jungbrunnen-Coach nach Casein-Eiweiß-Shakes! Eine leckere, kalorienarme und sehr einfache Möglichkeit sich mit diesem wertvollen Nährstoff zu versorgen.

Erfolgreich Fasten – mit diesen Tipps bleiben Sie dran!

Nun ist es soweit – mit dem Aschermittwoch wurde die Fastenzeit eingeläutet.
Viele versuchen während dieser Zeit, welche traditionell bis Ostern andauert, zu fasten – sie entsagen Süßigkeiten, Alkohol oder auch dem TV-Programm.
Allerdings ist für viele der radikale Verzicht alles andere als einfach und nicht immer mit Erfolg gekrönt.

Damit Ihnen das Durchhalten in diesem Jahr gelingt, haben wir hier die besten Tipps für Sie zusammengefasst.

Fasten tut gut, vorausgesetzt die Enthaltsamkeitsdosis stimmt!

Fasten kann der Verzicht auf vieles sein. Wenn es jedoch um den Essensverzicht geht, ist das Fasten nicht für jeden gleich gut geeignet. Menschen, die durch eine Erkrankung geschwächt sind, sollten unbedingt einen Bogen um die Nahrungsentbehrung machen, genauso auch sehr schlanke Menschen mit der Neigung zur Unterzuckerung. Generell sollte der Zeitpunkt gut gewählt sein und die Fastenkur zu Ihnen passen.

Fasten light – weniger Verzicht!

Volle Entsagung ist beim Intervallfasten, dass auch intermittierendes Fasten genannt wird, nicht das Ziel. Hier machen Sie lediglich für 12 bis 16 Stunden eine Essenspause. Danach kann für acht Stunden völlig normal gegessen werden. Vorzugsweise natürliche, leckere und vollwertige Speisen mit dem gewissen Mehrwert für Ihre Gesundheit. Diese Form des Fastens soll helfen, Entzündungen zu reduzieren, beim Abnehmen unterstützen und auf lange Sicht mehr Energie verleihen.

Fasten soll sich lohnen – wählen Sie Ihr persönliches Fastenziel!

Dieses Beispiel macht deutlich, dass es nicht immer eine radikale Fastenkur sein muss. Lassen Sie sich also nicht von Trends und Jahreszeiten unter Druck setzen. Nur wenn es für Sie passt, ist Fasten sinnvoll. Und vor allem gibt es viele Möglichkeiten sein Leben von Überfluss zu befreien, dafür müssen Sie nicht beim Essen beginnen. Genussmittel, Medienkonsum, Zucker, zu viel Sitzen, Handymanie, ständige Erreichbarkeit, soziale Medien, und vieles mehr. Hier überall lohnt sich die selbstauferlegte Enthaltsamkeit.

Die Top 5 für erfolgreiches Fasten

Für welches Fastenziel Sie sich auch entscheiden, diese Kniffe aus der Trickkiste helfen Ihnen durchzuhalten und vielleicht sogar mit Freude dranzubleiben.

1. Fasten gelingt am ehesten, wenn Sie sich bewusst dafür entscheiden und nicht nur damit starten, weil es die Zeit oder andere Umstände vorgeben. Entscheiden Sie sich dafür, soll das, nach Forschungsergebnissen einen günstigen Einfluss auf die Hormonausschüttung haben und der Verzicht weniger Stresshormone freisetzen.

2. Nehmen Sie sich nur das vor, was Ihnen möglich ist. Fordern aber nicht überfordern, lautet die Devise! So haben Sie Erfolg und bleiben dran. Wenn Sie aus beruflichen Gründen nicht auf das Handy verzichten können, Digital-Detox aber ganz oben auf Ihrer Liste steht, reduzieren Sie die Erreichbarkeit für eine bestimmte Zeitspanne an jedem Tag – zum Beispiel abends ab 19 Uhr. Möchten Sie beim Essen etwas kürzertreten, können Sie es mit Dinner-Cancelling am Abend versuchen oder Zucker, Fertiggerichte, Alkohol und Süßigkeiten für den Fastenzeitraum links liegen lassen.

3. Füllen Sie freie Zeit mit sinnvollen Aktivitäten! So viel sei verraten: Am Willen liegt es oftmals nicht, wenn wir das Fastenziel weit verfehlen. Entscheiden wir uns, weniger fernzusehen oder auf Mahlzeiten zu bestimmten Tageszeiten zu verzichten, steht uns plötzlich mehr Zeit zur Verfügung. Da wir von unseren Gewohnheiten abweichen, besteht das Gehirn geradezu auf das Übliche. Das hindert uns häufig daran durchzuhalten. Doch Fasten bedeutet nicht auch, die Freude hinter sich zu lassen. Im Gegenteil! Tun Sie sich Gutes in der frei gewordenen Zeit und füllen Sie die Stunden mit Aktivitäten, die Ihnen Freude bereiten. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit um. Das Fasten wird Ihnen so leichter fallen.

4. Belohnen Sie sich! Jeder Tag, den Sie geschafft haben, ist eine Belohnung wert. Das bedeutet nicht, dass die extra große Portion Schokolade als Betthupferl, die passende Belohnung für den Fernsehverzicht ist. Vielmehr können Sie auch hier auf das Lieblingsbuch zurückgreifen, ein entspannendes Wannenbad oder zum Wochenabschluss eine erholsame Wellnessbehandlung genießen. Was Ihr Vorhaben ergänzt und Ihnen ein gutes Gefühl verleiht, ist jetzt genau das Richtige.

5. Trinken, Bewegen und entspannen. Trinken ist für unsere grauen Zellen genauso wichtig wie für sämtliche Prozesse in unserem Körper. Wenn Sie also Intervallfasten oder anderweitig auf Essen verzichten, hilft eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr dem Stoffwechsel auf die Sprünge. Bewegen Sie sich moderat. Gehen Sie jeden Tag ein paar Schritte mehr. Das Wichtigste, um Ihren Stoffwechsel in Bewegung zu halten, sind Pausen vom Sitzen. Bewegen Sie sich also unbedingt auch zwischendurch. Sorgen Sie für Entspannung! Durch Verzicht werden häufig Adrenalin und Cortisol, die beiden Stresshormone ausgeschüttet. Entspannungsübungen können dem entgegenwirken. Damit bleiben Sie ausgeglichener.

Die ersten Pflanzen sprießen, die Vögel zwitschern morgens von den Dächern und die Tage werden länger – die ersten Anzeichen, dass der Frühling vor der Tür steht.

Mit dem Frühling hält auch die Frühjahrsmüdigkeit Einzug.

Doch woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit und was lässt sich dagegen machen?

Rund ein Viertel der Bevölkerung spürt dabei unter anderem Kreislaufbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit.

Das kommt zum einen daher, dass man sich in der kalten Jahreszeit oft ungesünder und fettreicher ernährt. Durch diese Ernährung nimmt man weniger Vitamine und Mineralstoffe zu sich. Dies hat zur Folge, dass man sich schlapp und müde fühlt.

Außerdem schläft man im Winter im Schnitt bis zu 45 Minuten länger – das ändert sich allerdings im Frühling, wenn die Tage wieder länger werden.

Auch die Hormone spielen eine nicht unwichtige Rolle dabei:

Während der dunklen Wintermonaten ist der Speicher des Gute-Laune-Hormons Serotonin leer, da es für die Entstehung Tageslicht benötigt. Der Speicher des Schlafhormons Melatonin dagegen ist voll.

Mit der Steigerung des Serotonins drosselt der Körper die Produktion von Melatonin.

Die Folge davon ist ein Duell der beiden Hormone und das wiederum lässt den Körper nach Verschnaufpausen fordern.

Doch was hilft dagegen?

  1. Sonne!
    Gehen Sie raus und genießen Sie die strahlende Sonne. Denn das Gute-Laune-Hormon Serotonin benötigt Licht für die Produktion.
  2. Kaltes Duschen
    Beginnen Sie den Tag mit kaltem Abduschen – zu Beginn fällt dies eher schwer, dennoch regt es den Kreislauf an und schüttelt die Müdigkeit ab. Zudem fördert es die Durchblutung der Haut und sorgt somit für eine frische Ausstrahlung.
  3. Power-Food
    Greifen Sie zu basischen Lebensmitteln und vermeiden Sie übermäßige Zufuhr von Getreideprodukten.
  4. Ausreichend trinken
    Gerade Wasser und ungesüßte Tees sollten über den Tag in ausreichender Menge getrunken werden (1,5 – 2 Liter) – das beugt Müdigkeit und Konzentrationsstörungen vor.
  5. Entspannung
    Auch während der Frühjahrsmüdigkeit ist es wichtig sich richtig zu entspannen.
    Planen Sie sich kleine Auszeiten ein und erholen Sie sich – wie wäre es dabei mit einem Hörbuch?

Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Gliederschmerzen klopfen auch mal wieder an.
Wer kennt das nicht – die kalte Jahreszeit und ein Infekt jagt den nächsten.
Gerade deshalb ist man im Winter auf ein gesundes Immunsystem angewiesen, welches durch eine Übersäuerung des Körpers negativ beeinflusst werden kann.

Denn durch unsere Ernährung wie z.B. durch zu viel Zucker, tierisches Eiweiß, Koffein oder auch Weißmehlprodukte werden überschüssige Säuren im Körper produziert. Dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt in den sauren Bereich verschoben, wodurch unser Immunsystem herunterfährt und Bakterien und Viren es sich gemütlich machen.
Zusätzlich kommt die mangelnde Bewegung an der frischen Luft, welche dafür sorgt, dass der Kreislauf nicht mehr in Schwung kommt und somit das Ausscheiden der Giftstoffe reduziert wird.

Beschäftigt man sich nun mit dem Thema Ernährung, stößt man dabei auf die Begriffe Entgiftung, Detox und Säure-Basen-Haushalt sowie basische Lebensmittel.

Doch was bewirken basische Lebensmittel und welche sind dies?

Basische Lebensmittel sind Nahrungsmittel, die basische Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Natrium, Eisen oder Kalium liefern und die der Körper basisch verstoffwechselt. Sie werden oft auch als basenbildende Lebensmittel bezeichnet, denn in ihnen stecken gesunde Inhaltsstoffe, die die körpereigene Basenproduktion anregen.
Sauer bedeutet hingegen das vor allem Lebensmittel mit hohem Eiweißanteil sauer im Körper verstoffwechselt werden.

Der basische Einkaufskorb

  • Obst: alle Sorten sowie auch getrocknetes Obst (ungeschwefelt und ungesüßt) – Rosinen, Blaubeeren und Aprikosen
  • Gemüse und Salate: Karotten, Sellerie, Blumenkohl sowie Kopfsalat, Kresse und Spinat
  • Kräuter: Brennnessel, Basilikum und Pfefferminze
  • Getränke: Wasser, ungesüßter Kräutertee und selbstgemachte Smoothies
  • Pilze: Champignons und Austernpilze
  • Nüsse: Mandel, Walnüsse und Haselnüsse

Milchprodukte sowie Fleisch und Fisch aus konventionellen Zuchten wirken sich bei einer basenbildenden Ernährung eher negativ aus und sollten daher gemieden werden.
Greifen Sie daher zu Bio-Fisch und Bio-Fleisch sowie zu Ghee (geklärtes Butterschmalz) als Butterersatz, welches unter anderem gegen Darmentzündungen wirkt.  

Im Januar sind die Fitnessstudios und Gesundheitsclubs wieder völlig überfüllt, viele wollen sich gesünder Ernähren, endlich das Rauchen aufhören und keinen Alkohol mehr trinken. Doch nicht mal vier Wochen später sieht die Welt schon wieder anders aus. Wie so oft hat die radikale Umstellung des Lebensstils nicht funktioniert und die meisten Menschen sind wieder in ihre alten Gewohnheiten verfallen und total enttäuscht von sich selbst.
Um das alljährliche Vorsätze-Brechen zu vermeiden und um Ihnen zu zeigen, wie es besser laufen kann, lesen Sie hier 5 Neujahrsvorsätze, die wirklich funktionieren.

Wir wollen zu viel auf einmal

Die meisten Vorsätze für das neue Jahr sind schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Denn wer schafft es schon von heute auf morgen auf seine geliebten Süßigkeiten zu verzichten, plötzlich kein Fleisch mehr zu essen oder jeden Abend nach der Arbeit noch eine Runde Sport zu treiben?
Genau, die wenigsten! Das Problem ist, dass wir zu viel wollen und das am besten sofort.
Viel Sinnvoller wäre es sich kleine Dinge vorzunehmen, die man mit Sicherheit erfüllen kann und so Erfolgserlebnisse schafft. Schritt für Schritt wird dann aus einem kleinen Vorsatz über das Jahr hinweg ein Teil des Lebensstils und ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

1. Starten Sie mit einem Glas Wasser in den Tag

Die beste Art in den Tag zu starten ist mit einem großen Glas Wasser. So füllen Sie als ersten das Wasserdepot des Körpers wieder auf, denn wir verlieren viel Wasser in der Nacht. 

Auch der Kreislauf wird so schnell in Schwung gebracht. Wem es schmeckt, kann noch etwas Zitronensaft ins Wasser geben. Das wirkt basisch, versorgt Sie mit einer extra-Portion Vitamin-C und reguliert den Blutdruck. Sie sehen also wie viel Gutes Sie Ihrem Körper mit einem Glas Wasser am Morgen tun können.

2. Steigen Sie auf Glas um

Täglich sind wir von unzähligen Schadstoffen in unserer Umwelt umgeben. Giftstoffe in der Luft können wir wenig beeinflussen, andere jedoch schon. Beispielsweise Weichmacher und andere hormonartige Schadstoffe in Getränkeflaschen.
Ein guter Vorsatz ist es, auf Glasflaschen umzusteigen und auch für unterwegs auf eine BPA und schadstoff-freie Variante ohne Kunststoff zurückzugreifen. Das dankt Ihnen nicht nur die Umwelt, auch Ihren Körper können Sie mit dieser einfachen Angewohnheit vor vielen unnötigen Schadstoffbelastungen schützen.

3. Planen Sie feste Zeiten für sich selbst

Eine der Hauptursachen für Krankheiten ist Stress. Stress lässt unseren Blutdruck steigen, beeinflusst die Darmfunktion negativ und kann auf Dauer zu zahlreichen Krankheiten führen. Umso wichtiger ist es sich Pausen vom Alltag zu nehmen. Doch wer kennt es nicht? 

Immer dann, wenn man mal fünf Minuten abschalten möchte kommt etwas anderes dazwischen und schon wurde man wieder um seine Pause gebracht.

Ein guter Neujahrsvorsatz ist es, sich feste Zeiten in der Woche zu planen, an denen man Pause macht und nur Zeit mit sich verbringt. Das kann eine feste Yogastunde die Woche sein oder ein wöchentliches Telefonat mit einer guten Freundin. Wem es vor lauter Terminen schwerfällt sich daran zu halten kann diese Zeiten auch als festen Termin in den Kalender eintragen. So hat man quasi die “Verpflichtung” sich Zeit zu nehmen, um mal abzuschalten und sich und seinem Körper vom Stress zu erholen.

Mehr Vollkorn - leckere Alternative in der Ernährung

4. Mehr Vollkorn in die Ernährung integrieren

Die Deutschen lieben ihr Weißbrot. Genau deshalb ist es auch so schwer auf Vollkornprodukte umzusteigen. Das zeigt auch das aktuelle Angebot im Supermarkt, das meistens recht gering ausfällt. Wer sich vornimmt von heute auf morgen nur noch Vollkorn zu essen, wird früher oder später mit einer ausgewachsenen Heißhungerattacke auf Weißbrot scheitern. 

Einfacher und effektiver ist hingegen eine langsame Umstellung, die auch Ihr Verdauungssystem besser verkraften kann. Nehmen Sie sich vor an festen Tagen in der Woche keine Weißmehlprodukte mehr zu essen. Klappt das gut, kann die Anzahl der “Vollkorn-Tage” jederzeit gesteigert werden. Sie werden schnell die Vorteile von Vollkorn merken, sind länger satt und fühlen sich vitaler.

5. Integrieren Sie Bewegung in Ihren Alltag

Wie schon erwähnt platzen die Fitnessclubs im Januar aus allen Nähten. Oftmals kommen viele hochmotivierte Menschen, die von null auf Hundert wieder anfangen wollen sich zu bewegen und nehmen sich vor vier oder gar fünfmal die Woche zu trainieren. Nach spätestens vier Wochen geben die meisten auf und Bewegen sich gar nicht mehr. 

Deshalb ist es sinnvoller sich nicht zu viel vorzunehmen, sondern die Bewegung Anfangs mit in den Alltag zu integrieren. Dafür gibt es viele Möglichkeiten:

 

  • Machen Sie Erledigungen zu Fuß oder mit dem Rad
  • Nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug oder die Rolltreppe
  • Laufen Sie zur nächsten Bahnstation statt den Bus zu nehmen
  • Steigen Sie ruhig mal eine oder zwei Haltestellen früher aus und genießen Sie einen kurzen Feierabend Spaziergang nach Hause
  • Bringen Sie den Bioabfall sofort raus auf den Kompost oder in die Tonne anstatt ihn in einem Behälter im Haus zu lagern
Natürlich müssen Sie nicht all diese Vorschläge auf einmal umsetzen. Dann besteht wieder die Gefahr zu viel zu wollen und am Ende doch zu scheitern. Schauen Sie welche einfachen kleinen Änderungen sich einfach in Ihren Alltag integrieren lassen und integrieren Sie Schritt für Schritt Dinge die Ihnen gut tun. Viel Erfolg!

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Daher haben wir hier 10 Tipps, mit welchen Sie Ihre guten Vorsätze garantiert in die Tat umsetzen – ohne vorher abzubrechen.

1. Konkrete Ziele

Setzen Sie sich konkrete Ziele! Formulieren Sie Ihren guten Vorsatz ganz klar aus und legen Sie bereits im Vorhinein nicht nur einen Weg für die Umsetzung fest, sondern machen Sie sich auch realistische Zeitvorgaben.

2. Warum gerade dieser Vorsatz

Überlegen Sie genau, warum Sie etwas Neues in Ihren Alltag integrieren möchten. Je stärker die Vorteile, wenn Sie die neue Gewohnheit integriert haben, desto höher wird Ihre Motivation sein.

3. Schritt für Schritt

Die guten Vorsätze beziehen sich meist auf Gewohnheiten, die man schon lange pflegt. Diese zu verändern verbraucht Energie. Dies hat zur Folge, dass man sich gestresst fühlt, da man sich erst an die neuen Abläufe gewöhnen muss. Konzentrieren Sie sich auf einen Vorsatz – sobald dieser routiniert umgesetzt ist, kann der nächste Vorsatz an die Reihe kommen.
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4. Nicht unterkriegen lassen

Misserfolge kommen bei jedem Vorhaben einmal vor – alles Neue muss erstmal erlernt werden. Dabei sind Fehler völlig normal. So haben wir alles Neue gelernt: vom Laufen über das Fahrradfahren oder das Lesen und Schreiben. Als Kind hat uns ein Rückschlag nicht daran gehindert an einer Sache dran zu bleiben – das sollten wir uns als Erwachsene auch erhalten und dranbleiben!

5. Belohnungen zwischendurch

Kleine Belohnungen zwischendurch steigern die Motivation und helfen dabei, Disziplin zu entwickeln – belohnen Sie sich ab und an dafür, so konsequent zu sein.

6. Der Joker

Gönnen Sie sich einen Joker, beispielsweise einen Tag pro Woche, an dem Sie schwänzen dürfen. Wenn Sie den Joker nicht einsetzen müssen, haben Sie ein besonderes Hochgefühl.

7. Weniger ist manchmal mehr

Viele Menschen überschätzen, was sie in einem kurzen Zeitraum erreichen können und unterschätzen, was in einem langen Zeitraum möglich ist. Kleine Veränderungen bewirken über einen langen Zeitraum womöglich sehr viel mehr als große Veränderungen, die man dann aber nicht durchhalten kann.

8. Verbündete suchen

In der Gruppe fällt es oftmals leichter, seinen guten Vorsätzen treu zu bleiben. Ziehen Sie es deswegen in Erwägung einen Verbündeten zu suchen, denn gemeinsam kommt man schneller und leichter ans Ziel und motiviert sich gegenseitig.

9. Auf Ihre Nährstoffversorgung achten

Veränderung des Verhaltens ist meistens zu Beginn nicht lustvoll und oft mit Stress verbunden – achten Sie deshalb besonders auf Ihre Nährstoff- und Vitalstoffversorgung, denn eine Mangelernährung sorgt für eine geringere Stressresistenz. Und Stress wiederum führt zu Heißhungerattacken oder lässt Sie schlechter schlafen. Je besser Sie sich mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen, desto stressresistenter werden Sie.

10. Früh mit der Umsetzung beginnen

Beginnen Sie früh mit der Umsetzung – denn je länger wir die Umsetzung einer Idee vor uns herschieben, desto unwahrscheinlicher wird es, dass wir unsere Vorsätze in die Tat umsetzen.

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Vielleicht sollten wir uns zuallererst von dem Gedanken verabschieden, das alles so sein muss wie es geplant war und jede Abweichung davon nicht perfekt ist. Denn was ist schon perfekt? Wenn Sie gelassener an das Thema Weihnachten rangehen, reduziert das mit Sicherheit den Stressfaktor vor Weihnachten enorm. Denn so sind auch der krumme Weihnachtsbaum, die andersfarbigen Servietten oder die unperfekten Kekse trotzdem genau richtig für Sie und machen Ihr Weihnachtsfest perfekt.

Geben Sie Ihrem Körper was er braucht

Besonders in stressigen Zeiten bedient sich Ihr Körper an den eisernen Reserven. Umso wichtiger ist es, Ihrem Körper ausreichend Vitalstoffe, Vitamine und Mineralien zuzuführen. Achten Sie also darauf zwischen den ganzen Leckereien auch ausreichend Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Besonders Magnesium ist in stressigen Phasen wichtig. Wenn Sie merken, dass Sie müde und antriebslos werden kann es auch Sinn machen Magnesium, als Nahrungsergänzung einzunehmen.
Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Stress

Teilen Sie die Aufgaben auf

Wenn Sie versuchen alles alleine auf die Reihe zu bekommen, wird es schnell sehr stressig und Sie werden keine Zeit mehr haben durchzuschnaufen. Geben Sie auch mal etwas ab und teilen Sie die Aufgaben, die erledigt werden müssen, in der Familie auf. Und denken Sie auch hier daran, es muss nicht alles perfekt sein.

Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag

Vergessen Sie bei all dem Weihnachtstress sich selbst nicht, denn die Adventszeit das Weihnachtsfest sollten eigentlich besinnliche Tage sein, in der man auch mal Zeit hat durchzuatmen und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Gönnen Sie sich also besonders in dieser Zeit Momente nur für sich, in denen Sie das tun, was Ihnen gut tut. Ob es meditatives Backen, ein Spaziergang in der Wintersonne oder ein Spieleabend mit Ihren Liebsten ist. Jeder hat etwas im Leben, das ihm wieder Kraft gibt und hilft den Stress auszugleichen.

Brechen Sie Traditionen

Vielleicht sind bei Ihnen die meisten Kinder schon fast erwachsen und die Geschenke unterm Baum sind nicht mehr so wichtig? Da macht es Sinn mal über gefestigte Traditionen nachzudenken und diese gegen neue einzutauschen. Führen Sie beispielsweise das Wichteln in der Familie ein, muss jeder nicht mehr viele, sondern nur noch ein einziges Geschenk besorgen. Das spart Zeit, Stress und nebenbei auch Geld. Eine Alternative ist es gemeinschaftlich zu beschließen lieber einen Betrag zu Spenden, anstatt sich gegenseitig Geschenke zu machen. Egal was Ihnen die Zeit einfacher und schöner macht, denken Sie doch mal über neue Traditionen nach.

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Das sind Symptome eines schlechten Kreislaufs:

  • Schwindel
  • Schlappheit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
Die Hauptursache ist meistens, dass unser Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und den benötigt unser Gehirn, um richtig zu funktionieren. Meistens liegt es an einem zu niedrigen Blutdruck. Das passiert oft an warmen Tagen, wenn die Blutgefäße sich weiten und der Blutdruck sinkt. Aber auch plötzliche Wetterumschwünge können ein Auslöser für Kreislaufprobleme sein.

Tipp Nummer 1: Essen Sie etwas Salziges

Wer akut an Kreislaufproblemen leidet, der kann sich mit etwas salzigem schnell Abhilfe schaffen. Zu viel Salz steht in Verruf Bluthochdruck zu verursachen. In diesem Fall ist das aber gewünscht, um dem Kreislauf auf die Sprünge zu helfen. Eine Hand voll Salzbrezeln oder eine Gemüsebrühe kann dem Körper ausreichend Salz liefern. In Folge wird das Blut dickflüssiger und der Blutdruck steigt wieder an.

Tipp Nummer 2: Viel Trinken

Wie fast immer hilft es dem Körper auch hier, viel Wasser zu trinken. Ein großes Glas Wasser am Morgen bringt Ihren Kreislauf in Schwung. Aber auch über den Tag verteilt sollte der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Ein Rosmarin-Tee kann den Kreislauf zusätzlich anregen. Dazu einfach 2-3 Gramm getrocknete Rosmarinblätter mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach abgießen und den Tee genießen.
Wasser trinken bringt den Kreislauf in Schwung

Tipp Nummer 3: Kalter Waschlappen

Wenn Sie merken, dass Ihr Kreislauf sich gerade langsam verabschiedet, kann ein kalter Waschlappen seitlich auf den Hals gelegt werden. Dort wo die Halsschlagader verläuft sorgt der Waschlappen für einen Kältereiz und der Kreislauf wird angeregt. Wer Kreislaufproblemen langfristig vorbeugen will, kann regelmäßig Wechselduschen durchführen. Der Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser weitet bzw. verengt die Blutgefäße und trainiert somit den Kreislauf auch bei anderen Außenreizen standzuhalten.

Tipp Nummer 4: Füße hoch!

Diese Maßnahme ist wahrscheinlich ein Klassiker. Wem es schwindelig wird, sollte sich schnellstmöglich hinsetzen oder hinlegen. Die Beine sollten dabei erhöht sein. So wird das Blut aus den Beinen zurück in den Kopf geleitet und das Gehirn hat wieder ausreichend Sauerstoff um klar zu denken. Der Schwindel und die Kreislaufprobleme verabschieden sich in der Regel relativ schnell.

Tipp Nummer 5: Bewegen Sie sich

Wer sich viel bewegt, hat in der Regel auch einen stabilen Kreislauf. Denn bei Bewegung, die unser Herz-Kreislauf-System beansprucht, kommt unser Kreislauf so richtig in Schwung und wird dauerhaft trainiert. So kommt es deutlich weniger zu Kreislaufproblemen als bei Menschen, die weniger Sport

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Omega-3 ist eine essenzielle Fettsäure. Essenziell bedeutet, dass der Körper sie dringend braucht aber nicht selbst herstellen kann. Und genau das ist häufig die ausschlaggebende Ursache für einen Mangel. Denn wer weniger als zwei Mal die Woche Fisch zu sich nimmt, steigert das Risiko für einen Omega-3 Mangel erheblich. Und das kann schädliche Folgen haben.

Lesen Sie welche Folgen ein Omega-3 Mangel mit sich zieht, warum Omega-3 so wichtig für unseren Körper ist und welche positiven Eigenschaften die Fettsäure besitzt.

Folglich ist eine ausreichende Zugabe essenzieller Stoffe sehr wichtig. Der Körper nutzt diese Fettsäuren, um Gewebshormone zu bilden, die wiederum viele unterschiedliche Prozesse im Körper steuern. Dabei bilden die unterschiedlichen Fettsäuren jeweils unterschiedliche Gewebshormone, die als Gegenspieler fungieren. So verbessert Omega-3 die Fließeigenschaften des Bluts während Omega-6 die Gerinnung beschleunigt. An diesem Beispiel wird deutlich, dass zwischen den beiden Fettsäuren ein Gleichgewicht herrschen sollte

Zu viel Omega-6 und zu wenig Omega-3

Ein entzündungsneutrales Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3 sollte bei <2,5:1 liegen. Durch unsere westliche Ernährung und zunehmend industrialisierte Nahrungsmittelproduktion, haben wir jedoch ein Verhältnis von 20:1 Omega-6 zu Omega-3. Schon ein 5:1 Verhältnis wäre erstrebenswert und gesünder. Bevor wir uns also anschauen wie wir dieses Verhältnis optimieren können, betrachten wir zunächst die Vorteile von Omega-3:

  • Schützt das Herz
  • Senkt die Blutfettwerte 
  • reduziert den Blutzuckerspiegel 
  • kann Entzündungen im Körper lindern
  • senkt den Blutdruck 
  • die Blutgerinnung und damit das Thromboserisiko wird reduziert
  • die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert
  • Schützt die Erbinformation und kann damit Demenz vorbeugen
  • Verbessert die Gelenkschmierung

Wo kommen die Fettsäuren her?

Bei reichlich Sonnenblumenöl wächst das Missverhältnis
Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren vor allem im Getreide und auch in Fleisch- und Milchprodukten enthalten. Doch man kann auch zu viel Omega-6-Fettsäuren zu sich nehmen, beispielsweise wenn man seine Speisen hauptsächlich mit Sonnenblumenöl zubereitet. Sonnenblumenöl ist nämlich besonders reich an Omega-6-Fettsäuren, während es nur wenige Omega-3-Fettsäuren liefert, damit wächst das Ungleichgewicht zwischen den beiden Fettsäuren.

Omega-3: Für ein fittes Herz-Kreislauf-System

Omega-3 aus pflanzlichen Quellen ist anders als aus tierischen

Omega-3 wird am besten aus fettreichen Kaltwasserfischen bezogen.
In pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, wie etwa dem Leinöl, Walnussöl oder Hanföl, ist als Vertreterin der Omega-3-Fettsäuren die ALA (Alpha-Linolensäure) enthalten. Diese muss der Körper jedoch erst in EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) umwandeln, denn nur diese beiden kann der Körper verwerten. Nur von ihnen kann der menschliche Organismus tatsächlich profitieren. Wie gut der Organismus die ALA in EPA und DHA umwandeln kann, ist individuell sehr verschieden. In manchen Fällen liegt die Syntheserate unter den benötigten Mengen. Dann ist es unter Umständen notwendig, auf ein Produkt mit tierischen Omega-3-Fettsäuren zurückzugreifen. Zu diesem Zweck empfiehlt sich Fischöl.

Auch für Veganer gibt es eine Lösung

Für Veganer gibt es ein Produkt, mit dem der Bedarf an biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren gedeckt werden kann: DHA-Algenöl ist rein pflanzlich und enthält trotzdem die wertvollen, aktiven Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.
Es ist also offensichtlich, dass in unserer allgemein üblichen Ernährung die Omega-3 Quellen fehlen. Eine komplette Umstellung der Ernährung erfordert jedoch viel Aufwand. Nicht jeder möchte und kann diesen Weg gehen. Und auch bei einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, kann ein Plus an Omega-3 die oben genannten Vorteile bringen. Deshalb ist es sinnvoll die Ernährung mit Fischölkapseln zu ergänzen. 1000 bis 1500 mg täglich sind eine angemessene Dosis.

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Wir zeigen Ihnen 5 Schritte um Muskelkater vorzubeugen und die Schmerzen natürlich zu lindern:

Was ist eigentlich Muskelkater?

Muskelkater ist die Folge von zu hoher Belastung oder ungewohnter Bewegungen. Man geht davon aus, dass winzige Risse und Verletzungen in den Muskelfasern die Schmerzen hervorrufen. Das passiert besonders bei Abbremsbewegungen. Beim Bergabgehen ist daher das Risiko einen Muskelkater zu bekommen höher als beim Bergaufgehen. Gefährlich ist das ganze nicht. Die Muskeln regenerieren sich wieder vollständig und es bleiben keine Schäden zurück.

Helfen Medikamente gegen Muskelkater? :

Sollte es doch mal zum Muskelkater kommen, sind Schmerzmittel wenig hilfreich. Sie können zwar die Schmerzen kurzzeitig vermindern, wirken aber nicht gegen den Muskelkater an sich. Halten Sie sich lieber an unsere Tipps, um den Muskelkater vorzubeugen und zu lindern.

Wie kann ich Muskelkater entgegenwirken?

1. Intensität langsam steigern

Um dem Muskelkater im Vorhinein schon vorzubeugen, sollte das Training langsam und stufenweise gesteigert werden. So werden die Muskeln nicht überansprucht und das Risiko für einen Muskelkater ist geringer. Starten Sie also nicht direkt mit den schwersten Gewichten oder dem steilsten Berg beim Joggen, sondern geben Sie Ihren Muskeln Zeit sich an die Belastung zu gewöhnen. So können Sie einem Schmerz am nächsten Morgen vorbeugen. 

Ein Saunabesuch kann schmerzende Muskeln sanft regenerieren

2. In Bewegung bleiben

Ist der Muskelkater schon da, ist es eine gute Lösung, in deutlich geringerer Intensität weiter zu trainieren. Sie könnten Beispielsweise die Strecke die Sie am Vortag gejoggt sind, schnell gehen oder mit sehr leichten Gewichten weiter trainieren. Hören Sie auf Ihren Körper, der wird Ihnen schnell sagen wenn es zu intensiv ist. 

3. Mit Wärme behandeln

Erfahrungen von Sportlern zeigt auch, dass Wärme die Schmerzen des Muskelkaters deutlich lindern kann. Ein Saunabesuch kann deshalb sinnvoll sein und die Schmerzen deutlich lindern.
Aber auch ein Wärmekissen oder eine warme Dusche bzw. ein warmes Bad kann den Beschwerden entgegenwirken. Achten Sie darauf, dass der Muskel nicht auskühlt und tragen Sie immer lange Kleidung über der schmerzenden Stelle.

4. Den Körper mit Eiweiß versorgen

Wenn Sie Ihre Muskeln beim Regenerieren unterstützen möchten, ist Eiweiß wichtig. Ein Proteinshake nach dem Sport hilft Ihren Muskeln dabei sich schneller zu Regenerieren und kann Muskelkater ebenso vorbeugen und lindern.
Unsere Jungbrunnen-Proteinshakes sind zu 100% natürlich und enthalten mindestens 85% Eiweiß. Außerdem enthalten Sie alle wichtigen Aminosäuren. Informieren Sie sich in unserem Jungbrunnen-Shop!

5. Den Muskel massieren

Mit einer Massage des Muskels nach dem Sport wird die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Muskels deutlich gesteigert. Das regt auch die Zellerneuerung im Muskel an. Der Muskel kann viel schneller regenerieren und die kleinen Mikrorisse reparieren, die den Muskelkater verursachen.

Um den Muskel zu massieren, können Sie einfach Ihre Hände nutzen. Aber auch eine Faszienrolle  ist ideal geeignet um die Körperpartie stärker zu durchbluten. 

Auf unserem Youtube-Kanal informieren wir Sie regelmäßig über Themen rund um Gesundheit, Vitalität und Ernährung. Im Video “Sport macht krank und dick?” erfahren Sie, wieso Sport ab und zu nicht den gewünschten Effekt hat. Hier geht es zum Video! 

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„Wahre Schönheit kommt von innen“, sagt der Volksmund. Und das stimmt tatsächlich im doppelten Sinne, denn gesunde, glatte Haut, feste Nägel und glänzendes Haar lassen auf einen gesunden Organismus schließen. Diese Pracht ist zwar auch erblich erworben, jedoch nicht nur. Lebenswichtige Aminosäuren, die Bausteine von Eiweiß, halten Haut und Haarzustand im Gleichgewicht und fördern ihre Festigkeit.

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Wie entsteht eine Allergie?

Ursachen, die eine Allergie begünstigen, können gibt es viele:

  • Eine zunehmend ungesunde Ernährung,
  • zu viel Stress im Alltag,
  • eine Übersäuerung des Körpers,
  • zu übertriebene Körperhygiene,
  • eine gestörte Darmflora.
Endlich wieder die Natur genießen

SCHRITT 1: SCHÜTZEN SIE IHREN KÖRPER VOR UMWELTGIFTEN

Am besten ist es natürlich, die Schadstoffbelastung in Ihrer Umwelt so gering wie möglich zu halten. Oftmals rufen Umweltgifte Asthma oder andere allergische Reaktionen hervor. Um diese in Ihrem Umfeld zu vermeiden, können Sie auf einige Dinge achten:

  • Achten Sie auf Bio Qualität bei Obst und Gemüse. Denn häufig sind andere Früchte und Gemüse stark mit Pestiziden belastet.
  • Lebensmittel mit vielen Antioxidantien wie Heidelbeeren schützen den Körper vor freien Radikalen. Wenn Sie auch außerhalb der Heidelbeer-Saison die tägliche Portion Antioxidantien zu sich nehmen möchten sind unsere Jungbrunnen-Fruchttoppings etwas für Sie. Sie lassen sich ganz einfach ins Müsli, den Smoothie oder Joghurt integrieren.
  • Schauen Sie sich die Inhaltstoffe Ihrer Kosmetikartikel mal genauer an. Achten Sie auf Produkte ohne Parabene, Mineralöle oder Parfums.

Da es praktisch unmöglich ist, sich komplett vor Schadstoffen zu schützen ist es wichtig den Körper beim Ausleiten der Umweltgifte zu unterstützen.

  • Achten Sie darauf ausreichend Wasser zu trinken
  • Greifen Sie zu Vollkornprodukten und viel Gemüse
  • Gönnen Sie Ihrem Darm pro Nacht mindestens 8 Stunden Pause

Welche Rolle der Darm beim Ausleiten von Schadstoffen spielt erfahren Sie im zweiten Schritt. Einen genauen Artikel, wie Sie sich am besten von Schadstoffen aus der Umwelt befreien, finden Sie hier.

SCHRITT 2: BRINGEN SIE IHREN DARM IN ORDNUNG

80 % unseres Immunsystems stecken im Darm. Ist der Darm nicht gesund, kann auch das Immunsystem nicht gestärkt und Ihre Allergien können nicht gelindert werden. Um Ihre Beschwerden zu beheben, muss also bei der Darmgesundheit begonnen werden.

Eine Darmreinigung ist dabei ein guter erster Schritt. Dabei werden Schadstoffe aus dem Darm ausgeleitet, die Schleimhäute werden erneuert und es wird eine Umgebung geschaffen, in der sich die guten Darmbakterien wieder wohlfühlen und vermehren können.

Die Jungbrunnen-Kur kann Ihnen bei der Regeneration Ihres Darms helfen und gleichzeitig Schadstoffe aus dem Körper leiten. Die Chlorella Alge bindet Schadstoffe und leitet diese aus. Fenchel regt die Verdauung an und Artischocke trägt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl bei und verhindert Heißhunger und Blähungen.

SCHRITT 3: BRINGEN SIE IHREN SÄURE-BASEN-HAUSHALT IN BALANCE

Ein schadstoffarmer Körper und ein gesunder Darm können nicht erfolgreich sein, wenn der Körper weiterhin übersäuert ist. Daher sollten Sie unbedingt Ihren Säure-Basen-Haushalt in Balance bringen. Denn das lindert nicht nur Allergien, sondern hat positive Auswirkungen auf zahlreiche Krankheiten und lässt Sie wieder voll Energie Ihren Alltag bestreiten. Um Ihren Körper von Säuren zu befreien, sollten Sie auf Folgendes verzichten:

  • Versuchen Sie vor allem auf Fertigprodukte mit vielen Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern zu verzichten.
  • Auch Softdrinks und generell kohlensäurehaltige Produkte machen sauer.
  • Dass Alkohol, Koffein und Nikotin nicht gut für die Gesundheit sind, ist bekannt. Sie bringen aber auch unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander.
  • Doch nicht nur Lebensmittel machen sauer. Auch übertriebener Sport, Schlafmangel und zu viel Stress sind Gift für unseren Körper und machen ihn sauer.

Das macht Sie basisch:

  • Entspannung ist wichtig für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Ob in Form von Meditation, einem Yogakurs, dem guten Buch oder Bewegung. Finden Sie heraus was Sie persönlich entspannt und was Ihnen hilft Ihren Alltag für einen Moment zu vergessen.
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Vitalstoffzufuhr. Gut sind alle Obst- und Gemüsesorten, die sich auf dem Markt finden lassen.
  • Entgegnen der logischen Annahme, sind saure Lebensmittel, wie die Zitrone, basisch und helfen dem Körper dabei basisch zu werden.

Um Allergien zu lindern müssen ganzheitliche Maßnahmen getroffen werden. So spielen eine Entgiftung, eine Darmkur und ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt zusammen und können so Allergien lindern oder gar nicht erst entstehen lassen.

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Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Ohne ersichtlichen Grund fühlt man sich müde und antriebslos. Dann lohnt es sich einen Blick in den Alltag zu werfen und die Energieräuber zu entlarven. Lesen Sie hier die häufigsten Energieräuber im Alltag.

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Ein natürliches Hungergefühl ist lebensnotwendig. Der Körper stellt so sicher, dass wir nicht vergessen ihn mit Nährstoffen zu versorgen. Doch dann gibt es da noch den ganz großen Hunger, den Heißhunger, der besonders Lust auf extrem kalorienhaltige Kost macht, als ob der Körper kurz vor dem Verhungern wäre, was in unseren Breitengraden jedoch eher unwahrscheinlich ist.

Was verursacht diesen Heißhunger, der uns zu mehr energiereicher Nahrung in großen Mengen verführt als uns guttut?

Es klingelt! Oder doch nicht? Für manche leider schon, und das ständig. Tinnitus ist eine weitverbreitete Störung, die vielen Betroffenen nicht nur den Schlaf, sondern auch den letzten Nerv raubt. Die Bandbreite der Ohrgeräusche ist groß, vom Telefonklingeln über zirpendes Grillen bis hin zu Schremmhammer und Wasserfallgeplätscher ist alles dabei. Diese Palette macht deutlich, wie belastend solche akustischen Signale sein können. Plötzlich sind sie da, mal wieder weg und für manche werden sie zum andauernden akustischen Begleiter. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 – 15 Prozent der Bevölkerung davon betroffen sind.

Wenn die Zahl auf der Waage zu viel anzeigt, müssen daran zu viel Essen und zu wenig Bewegung schuld sein. Wer sich jedoch vernünftig und ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und keine krankheitsbedingte Stoffwechselstörung hat, steht vor einem Rätsel.

Wir verbringen heute mehr als 90 % des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist die Raumluftqualität. Die Luft, die wir atmen und ihre guten sowie gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe gelangen nicht nur in die Lunge, sondern auch in das Blut und können teilweise sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren. Finden Sie hier einfache Methoden um Schadstoffe in Ihrem Zuhause zu vermeiden.

Einige Menschen leiden an einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was es sehr schwer macht sein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Die gute Nachricht: Es gibt viele einfache Tricks, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen und den Stoffwechsel ankurbeln.