Beschwerden in der Menopause – diese Tricks helfen ganz natürlich

Irgendwann kündigt sich die Menopause bei jeder Frau an – Hitzewallungen, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen können einige Symptome sein. Mittlerweile wird glücklicherweise immer mehr auf Hilfe aus der Natur gesetzt um die lästigen Begleiterscheinungen zu lindern.
Wir zeigen Ihnen die besten Tricks, wie Sie entspannt und beschwerdefrei durch die Menopause kommen – ganz ohne synthetische Hilfe.

Beschwerden in den Wechseljahren

In der Zeit der Wechseljahre verändert sich der Hormonhaushalt der Frau. Die hormonelle Umstellung stellt den Übergang von der fruchtbaren zur unfruchtbaren Lebensphase dar. Die Menopause geht an den wenigsten spurlos vorbei. Zahlreiche Frauen haben erhebliche Beschwerden und Begleiterscheinungen während der Wechseljahre.
 
    • 90 % leiden an Nervosität und Reizbarkeit
    • 70 % an Hitzewallungen
    • 80 % an Müdigkeit
    • 50 % an Schlafstörungen
    • 60 % an einer Gewichtzunahme
    • 70 % an Kopfschmerzen
    • 65 % an Vergesslichkeit
    • 70 % sogar an Depressionen
Diese Zahlen machen deutlich, dass sich die Symptome bei den meisten Frauen nicht nur auf eines beschränkt, sondern eine Vielzahl an Beschwerden auftauchen.
Entspannt durch die Wechseljahre mit einer ausgeglichenen Hormonbalance

Johanniskraut hebt die Stimmung

Häufig leiden Frauen in den Wechseljahren an depressiven Verstimmungen oder stärkeren Stimmungsschwankungen als gewöhnlich. Johanniskraut wird als Extrakt oder Öl angewendet und wirkt stimmungsaufhellend. In der Naturheilkunde wird das Kraut auch gegen leichte bis mittelschwere Depressionen erfolgreich eingesetzt. Schon nach kurzer Zeit verbessern sich Symptome wie Schlaflosigkeit, Depressionen oder Wut und Kopfschmerzen durch die Einnahme eines entsprechenden Präparates.

Verzichten Sie auf Alkohol und Kaffee

Hat man den ersten Schluck Wein oder Kaffee genommen, lässt das Schwitzen nicht mehr lange auf sich warten. So oder so ähnlich geht es vielen Frauen in den Wechseljahren. Um die lästigen Begleiterscheinungen der Menopause zu lindern, macht es Sinn auf Alkohol und Koffein ganz zu verzichten. Auch um das Rauchen aufzuhören wäre nun ein guter Zeitpunkt. Denn auch das Nikotin verstärkt die typischen Symptome noch unnötig mehr.

Rotklee reguliert den Hormonhaushalt

Die Pflanze enthält vier verschiedene Isoflavone. Die sogenannten Phytoöstrogene sind unserem menschlichen Östrogen sehr ähnlich und können somit ausgleichend auf den Hormonhaushalt einwirken. So könne Beschwerden wie Hitzewallungen gelindert werden. Auch Soja hat diesen Effekt auf den Körper und kann in der Menopause helfen den verwirrten Hormonhaushalt etwas ins Gleichgewicht zu bringen.

In Bewegung bleiben

Mit einem regelmäßigen Bewegungsprogramm kann man viele kleine Zipperlein der Menopause ganz leicht lindern. Durch Ausschüttung von Endorphinen beim Sport verbessert sich die Stimmung und Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen werden deutlich schwächer. Auch die hormonelle Gewichtszunahme wird entgegengewirkt und der Körper bleibt fit und gestrafft. Durch regelmäßigen Sport und Schwitzen verbessert sich auch die körpereigene Temperaturregelung. Wer kontrolliert schwitzt, hat später nicht mehr so viel mit Hitzewallungen zu kämpfen.

Traubensilberkerze für den Hormonstoffwechsel

Die Pflanze wird schon seit Jahrhunderten gegen die allgemein bekannten Beschwerden in den Wechseljahren verwendet. Der Wurzelstock der Traubensilberkerze ähnelt dem menschlichen Östrogen und wirkt somit regulierend auf den weiblichen Hormonstoffwechsel aus was wiederum Östrogenmangelerscheinungen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und andere Beschwerden sanft lindert.

UNSER GESCHENK FÜR SIE!

Die 10 Erfolgsfaktoren für ein langes und gesundes Leben

Mit diesem Gratis eBook erfahren Sie die Geheimnisse, wie Sie:

  • sich wieder voller Energie fühlen
  • sich eine kraftvolle frische Ausstrahlung erhalten
  • Ihre Wohlfühlfigur erreichen und halten - auch in der zweiten Lebenshälfte
  • typischen Volkskrankheiten vorbeugen oder sie wieder loswerden

Weitere Artikel

Dynamische Körperhaltung erhalten

Freie Radikale – der unsichtbare Feind der Jugendlichkeit

Um den Alterungsprozess zu verstehen, müssen wir uns dem Stoffwechsel zuwenden. In den Mitochondrien, unseren Zellkraftwerken, entscheidet sich, wie fit und schlank wir sind. Unsere Vitalität – wie wach, stark und ausgeglichen wir uns fühlen – hängt maßgeblich von der Aktivität unserer Mitochondrien ab. Auch die Bewegungsfähigkeit wird beeinflusst. Die Mitochondrien im Zellkern produzieren und regulieren die benötigte Energie des menschlichen Körpers.

Weiter lesen »
Bewegung

Verdauung: Schläfchen vs Spaziergang

Folgende Situation kommt Ihnen sicherlich bekannt vor: Es gibt etwas zu feiern und ein üppiges Mahl reiht sich an das andere. Eine Runde um den Block soll Erleichterung verschaffen, denn ein Ruheraum steht nicht zur Verfügung. Oder ein reichhaltiges Mittagessen zwischen der Arbeit, was grundsätzlich erst einmal müde macht. Schnell ein paar Schritte gehen oder Füße hochlegen? Was wäre denn nun besser, sofern man die Wahl hat, ein Schläfchen oder ein Spaziergang?

Weiter lesen »
Bewegung

In drei Schritten zu leichten Sommerbeinen

Manchmal fühlt es sich so an, als liefe man auf zwei Betonklötzen anstatt auf seinen Beinen. Die Beine fühlen sich schwer und dick an. Besonders in der Sommerhitze leiden  überwiegend Frauen an diesem Phänomen. Woher kommt diese Schwere und gibt es eine Möglichkeit, dass sich die Beine auch im Sommer wieder leicht und schön anfühlen?

Wir zeigen Ihnen drei Schritte für leichte Sommerbeine!

Weiter lesen »
Hormonbalance wiederherstellen

Wie Sie Umweltgifte sanft aus dem Körper leiten

Umweltgifte sind allgegenwärtig. “Freie Radikale”, wie wir sie nennen, finden immer einen Weg in unseren Alltag und somit auch in unseren Körper – und diese machen uns krank. Sie bringen unseren Stoffwechsel und unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander und machen uns müde und antriebslos. Es ist es wichtig, die Schadstoffe aus der Umwelt sanft aus dem Körper zu leiten. Wie Sie das ganz leicht und auf natürliche Weise tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Weiter lesen »
Mehr Energie & Vitalität erreichen

Volle Leistungsfähigkeit für das Gehirn – in jedem Alter

Wo war noch mal der Schlüssel? Wie hieß der noch? Ach, das habe ich gestern gemacht. Oder vorgestern? Der Blick in den Kalender verrät, es war bereits vor einer Woche. Kennen Sie diese kleinen Tücken des Alltags? Wenn das Gehirn vermeintlich nicht ganz auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit ist und das Gedächtnis schwächelt?

Weiter lesen »
Meist gelesen

Hashimoto – Gängige Therapien und was Sie Zuhause tun können

Sie sieht aus wie ein Schmetterling, sitzt im Hals und Ihre Hormone sind in jeder Zelle unseres Körpers aktiv. Schilddrüsenhormone sorgen z. B. dafür, dass das, was wir essen in verwertbare Energie umgewandelt und den Körperzellen zur Verfügung gestellt wird. Sie regulieren auch die Zellaktivität. Dieser Einflussbereich macht deutlich, warum Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion einfach zu wenig Energie zur Verfügung haben, sich schlapp und müde fühlen.

Weiter lesen »

Stresshormon Cortisol – Was Sie selbst gegen zu viel Cortisol im Körper tun können

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist Stress mittlerweile an der Tagesordnung. Aber nicht nur im Arbeitsalltag, auch im Privatleben geht es häufig turbulent zu und Erholung kommt zu kurz. Eine Auszeit vom Alltag und Entspannung wird oft anders umgesetzt als es unserem Körper gut tut und sorgt sogar häufig für nur noch mehr Stresshormone.

Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tipps was Sie selbst gegen zu viel Cortisol tun können und wie es Ihnen gelingt sich zu entspannen.

Was ist Cortisol?

Cortisol ist auch als Stresshormon bekannt. Fühlen Sie sich häufig gestresst und unter Strom, liegt der Verdacht nahe, dass der Cortisolspiegel im Körper erhöht ist.
Cortisol hat lebenswichtige Aufgaben im Körper. Das Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks und ist am Stoffwechsel beteiligt. Zwar ist Cortisol ein lebenswichtiges Hormon, ohne das wir nicht leben können, zu viel davon, verursacht durch zu viel Stress, führt jedoch zu weitreichenden Nebenwirkungen.

Wenn der Cortisolspiegel zu hoch ist:

  • Muskelabbau
  • erhöhter Blutdruck
  • ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Übergewicht
  • Heißhunger
  • Antriebslosigkeit
  • schlechte Laune
  • höhere Infektanfälligkeit

Wieso steigt der Cortisol-Spiegel überhaupt an?

Auch wenn man es oft nicht wahrhaben möchte, fast alle Ursachen für einen erhöhten Cortisol-Wert im Körper lassen sich auf einen ungesunden Lebenstil zurückführen. Die häufigsten Ursachen sind:

  • Ungesunde Ernährung
    Vor allem Zucker- und Koffeinhaltige Speisen und Getränke lassen den Cortisol-Spiegel in die Höhe schnellen. 
  • Schlafmangel
    Ist man ständigen Stress ausgesetzt und hat zu wenige Ruhephasen im Alltag, kann der Cortisolwert ebenfalls steigen
  • Künstliches Licht
    Ebenfalls ungünstig für unseren Cortisolwert ist künstliches Licht in Form von Neonröhren aber auch Bildschirme mit blauem Licht wie Tablets oder das Handy sind Stress für den Körper
Zeit in der Natur und mit der Familie kann Stresshormone deutlich senken

So senken Sie nachhaltig Ihren Cortisol-Spiegel:

1. Stellen Sie Ihre Ernährung um

Wie schon erwähnt sind zucker- und koffeinhaltige Getränke extrem ungesund für unseren Körper. Auch Alkohol wirkt sich negativ auf den Cortisol-Haushalt aus.
Achten Sie stattdessen auf eine ausreichende Wasserzufuhr und bauen Sie mehr regionales Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan ein.

2. Machen Sie mehr Erholungspausen

Egal in welcher Art und Weise Sie sich am besten vom Alltag erholen, wichtig ist nur, dass Sie sich auch mal Zeit für sich nehmen. Ob Entspannungsmethoden wie Yoga, gemäßigter Sport, ein Spaziergang oder Zeit mit der Familie verbringen – planen Sie auch mal Zeit ohne Computer oder Smartphone ein und gönnen Sie Ihrem Körper ruhe.
Dazu gehört auch ein geregelter Schlafrhythmus uns ausreichend Schlaf, um den Cortisolwert gering zu halten.

3. Integrieren Sie Superfoods in Ihre Ernährung

Ein Mangel des Minerals Magnesium kann zu einer höheren Stressanfälligkeit und damit zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich, minimiert sich Ihre Stressanfälligkeit und der Cortisolspiegel sinkt.  Auch Omega-3 Fettsäuren haben diese Wirkung aus unseren Körper.

UNSER GESCHENK FÜR SIE!

Die 10 Erfolgsfaktoren für ein langes und gesundes Leben

Mit diesem Gratis eBook erfahren Sie die Geheimnisse, wie Sie:

  • sich wieder voller Energie fühlen
  • sich eine kraftvolle frische Ausstrahlung erhalten
  • Ihre Wohlfühlfigur erreichen und halten - auch in der zweiten Lebenshälfte
  • typischen Volkskrankheiten vorbeugen oder sie wieder loswerden

Weitere Artikel

Ein Leben ohne Medikamente erreichen

3 Tipps um Entzündungen im Körper zu reduzieren – ohne Medikamente

Heutzutage haben die meisten Menschen Entzündungsherde in Ihrem Körper. Fakt ist, dass dauerhafte Entzündungen chronisch werden können. Fast alle Autoimmunerkrankungen sind auf Entzündungen im Körper zurückzuführen. Häufig greifen die Schmerzgeplagten zu Medikamenten, die den Schmerz lindern und die Entzündung eindämmen sollen. Es gibt aber auch einen Weg Entzündungen im Körper vorzubeugen und zu lindern – ganz ohne Medikamente.

Weiter lesen »
Abnehmen an den richtigen Stellen

Wie Sie ohne Diät Zucker reduzieren

Warum kommt es immer wieder zu Situationen, in denen wir immense Lust auf Zucker haben? Fast wie fremdgesteuert marschiert der Körper zum Süßigkeitendepot. Erfahren Sie 8 einfache Schritte, wie Sie, ohne spürbaren Verzicht, Zucker reduzieren und so ganz nebenbei ein paar Pfunde verlieren können.

Weiter lesen »
Ernährung

Der Darm, unser 2. Gehirn

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Wir leben in Symbiose mit ihnen, bieten ihnen Lebensraum und sie tun alles, was nötig ist, um ihre Umwelt zu erhalten. Darmbakterien ergänzen sogar unseren Genpool. In ihrer Gemeinschaft schützen sie uns vor Keimen, verwerten Nahrung so, dass sie für unseren Körper nützlich ist und Energie bereitstellt.

Weiter lesen »
Bewegung

So trainieren Sie mit Bewegung auch Ihr Gehirn

Welcher Sport ist nun der Richtige um sein Gehirn mitzutrainieren? Erzielt man mit Yoga besserer Resultate als mit Joggen oder Ausdauersportarten im Allgemeinen? Studien zeigten, dass gewisse Sportarten vor Alzheimer besser schützen können als andere.

Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gehirn schon jetzt für das Alter vorbereiten können und welche Sportarten besonders dafür geeignet sind.

Weiter lesen »

„Wahre Schönheit kommt von innen“, sagt der Volksmund. Und das stimmt tatsächlich im doppelten Sinne, denn gesunde, glatte Haut, feste Nägel und glänzendes Haar lassen auf einen gesunden Organismus schließen. Diese Pracht ist zwar auch erblich erworben, jedoch nicht nur. Lebenswichtige Aminosäuren, die Bausteine von Eiweiß, halten Haut und Haarzustand im Gleichgewicht und fördern ihre Festigkeit.

Umweltgifte sind allgegenwärtig. “Freie Radikale”, wie wir sie nennen, finden immer einen Weg in unseren Alltag und somit auch in unseren Körper – und diese machen uns krank. Sie bringen unseren Stoffwechsel und unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander und machen uns müde und antriebslos. Es ist es wichtig, die Schadstoffe aus der Umwelt sanft aus dem Körper zu leiten. Wie Sie das ganz leicht und auf natürliche Weise tun können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Manchmal versteht man die Welt nicht mehr. Ohne ersichtlichen Grund fühlt man sich müde und antriebslos. Dann lohnt es sich einen Blick in den Alltag zu werfen und die Energieräuber zu entlarven. Lesen Sie hier die häufigsten Energieräuber im Alltag.

Wenn die Zahl auf der Waage zu viel anzeigt, müssen daran zu viel Essen und zu wenig Bewegung schuld sein. Wer sich jedoch vernünftig und ausgewogen ernährt, ausreichend bewegt und keine krankheitsbedingte Stoffwechselstörung hat, steht vor einem Rätsel.

Wir verbringen heute mehr als 90 % des Tages in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist die Raumluftqualität. Die Luft, die wir atmen und ihre guten sowie gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe gelangen nicht nur in die Lunge, sondern auch in das Blut und können teilweise sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren. Finden Sie hier einfache Methoden um Schadstoffe in Ihrem Zuhause zu vermeiden.

Der Einfluss von DHEA auf die Jugendlichkeit des Körpers ist so groß, dass sich seit dessen Entdeckung US-Bürger DHEA in Pillenform wie Schokodrops einverleiben. Die Wirksamkeit von künstlich zugeführtem DHEA ist allerdings ebenso wenig erforscht, wie mögliche Nebenwirkungen. In Deutschland gilt die Einnahme als extrem risikoreich. Doch es gibt ganz einfache Tricks, damit ihr Körper selbst mehr davon produziert.

Darmbakterien; wir können sie als Freunde bezeichnen oder als äußerst fleißige Mitarbeiter. Wir leben in Symbiose mit ihnen, bieten ihnen Lebensraum und sie tun alles, was nötig ist, um ihre Umwelt zu erhalten. Darmbakterien ergänzen sogar unseren Genpool. In ihrer Gemeinschaft schützen sie uns vor Keimen, verwerten Nahrung so, dass sie für unseren Körper nützlich ist und Energie bereitstellt.

Bei jedem kommt der Tag, an dem er sich etwas befremdlich im Spiegel anschaut, hatte man doch seinen Hautzustand irgendwie frischer in Erinnerung. Bei alltäglichen Bewegungen zwickt es hier und da, der Rücken plagt, die Energie nimmt ab, das Körpergewicht dafür zu und ein wiederkehrender Gedanke schleicht sich ein: „Verflixt, ich werde alt“. Wir alle werden älter – wie wir älter werden, das können wir beeinflussen!